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Linux-Server von Microsoft-Partner Unisys

ES7000 unterstützt dynamische Partitionierung unter Linux. Unisys nimmt einen neuen Anlauf mit Linux und stellt auf der LinuxWorld in San Francisco mit dem ES7000 einen Linux-Server vor. Dabei arbeitet Unisys mit Novell und Red Hat zusammen und verspricht auch einige neue Funktionen, die Linux auf Intel-Plattformen bisher vermissen ließ.
/ Jens Ihlenfeld
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So will Unisys erstmals eine dynamische Partitionierung auf Intel-basierten Servern unter Linux unterstützen. Damit kann das System einzelnen Applikationen gezielt Ressorucen wie CPU-Zeit zuzuweisen wenn diese benötigt wird – ohne menschliches Eingreifen.

Unisys will mit dem ES7000 eine Alternative zu Unix-System auf RISC-CPUs und auch zu Suns Solaris anbieten. Dazu bietet Unisys diverse Ausbaustufen mit 32- und 64-Bit-Prozessoren in Konfigurationen von 4 bis 32 CPUs an.

Der Linux-Server ES7000 soll ab sofort verfügbar sein.


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