Sun Ray: Ultra-Thin-Clients nun auch für Linux
Suns "Ultra-Thin-Clients" verfügen über keine eigenen Rechnerkapazitäten, sondern dienen als Zugangs-Terminals zu zentralen Servern, auf denen alle notwendigen Applikationen und Daten zur Verfügung stehen. Administrations- und Wartungsaufwand an den Arbeitsstationen soll so vollständig entfallen. Bislang bot Sun die Technik nur unter seinem eigene Betriebssystem Solaris an.
"Das Einsparungspotenzial der Sun-Ray-Technik auf Solaris-Servern haben Kunden wie der Energieversorger Ensys AG aus Frankfurt eindrucksvoll dokumentiert" , erklärt Martin Haering, Sprecher der Geschäftsführung und Marketingdirektor Sun Microsystems GmbH. "Mit der Verfügbarkeit der Sun-Ray-Technik für Linux wird der adressierbare Markt von Sun nochmals erweitert. Die Ultra-Thin-Client-Technik rechnet sich für mittelständische Unternehmen wie für große Konzerne und ermöglicht bis zu 80 Prozent Kostensenkungen bei Anschaffung, Administration, Wartung und Software-Lizenzen."
Sun-Ray soll auf Red Hat Advanced Server 3.0 und Suse Linux Enterprise Server 8 laufen. Eine Beta-Version der Sun Ray Server Software 3.0 soll demnächst unter sun.com/sunray(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit stehen.



