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Sun Ray: Ultra-Thin-Clients nun auch für Linux

Beta-Version der Sun Ray Server Software 3.0 soll in Kürze erscheinen. Sun gibt auf der diesjährigen LinuxWorld in San Francisco einen ersten Ausblick auf die Sun Ray Server Software 3.0 (SRSS) und stellt auch eine Beta-Version zum Download bereit. Die Software soll die Ultra-Thin-Client-Lösung Sun-Ray auch auf den wichtigsten Linux-Distributionen verfügbar machen.
/ Jens Ihlenfeld
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Suns "Ultra-Thin-Clients" verfügen über keine eigenen Rechnerkapazitäten, sondern dienen als Zugangs-Terminals zu zentralen Servern, auf denen alle notwendigen Applikationen und Daten zur Verfügung stehen. Administrations- und Wartungsaufwand an den Arbeitsstationen soll so vollständig entfallen. Bislang bot Sun die Technik nur unter seinem eigene Betriebssystem Solaris an.

"Das Einsparungspotenzial der Sun-Ray-Technik auf Solaris-Servern haben Kunden wie der Energieversorger Ensys AG aus Frankfurt eindrucksvoll dokumentiert" , erklärt Martin Haering, Sprecher der Geschäftsführung und Marketingdirektor Sun Microsystems GmbH. "Mit der Verfügbarkeit der Sun-Ray-Technik für Linux wird der adressierbare Markt von Sun nochmals erweitert. Die Ultra-Thin-Client-Technik rechnet sich für mittelständische Unternehmen wie für große Konzerne und ermöglicht bis zu 80 Prozent Kostensenkungen bei Anschaffung, Administration, Wartung und Software-Lizenzen."

Sun-Ray soll auf Red Hat Advanced Server 3.0 und Suse Linux Enterprise Server 8 laufen. Eine Beta-Version der Sun Ray Server Software 3.0 soll demnächst unter sun.com/sunray(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit stehen.


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