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Tarantella entwickelt lizenzierten RDP-Client für Linux

RDP-Client basiert auf lizenzierter RDP-Spezifikation von Microsoft

Tarantella, einstmals unter dem Namen SCO aktiv, entwickelt einen RDP-Client für Linux, der dem Unternehmen zu Folge der erste RDP-Client eines Microsoft-Lizenznehmers mit kommerzieller Unterstützung ist. Mit dem RDP-Client wird es möglich sein, auf entfernte Windows-PCs via RDP auch von Linux-Desktops und Thin-Clients aus zuzugreifen und so Microsofts Windows Server 2003 Terminal Services zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zugleich soll der Tarantella RDP-Client für Linux auch als vollständiger Client für die Tarantella Secure Global Desktop Terminal Services Edition genutzt werden können. Zwar gibt es bereits diverse RDP-Clients für Linux, diesen mangle es aber an Support oder sie seien durch Reverse-Engineering entstanden, so Tarantella. Tarantellas Version basiere hingegen auf der RDP-Spezifikation, die man von Microsoft lizenziert habe.

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Der RDP-Client für Linux soll auf Suse- und Red-Hat-Linux laufen und RDP in der Version 5.1 unterstützen. Dabei werde der Client Funktionen wie 24-Bit-Farbtiefe, Client-Drive-Mapping, Unterstützung für Com-Ports und lokale Drucker sowie Audio mitbringen, verspricht der Hersteller.

Tarantella will seinen RDP-Client für Linux ab dem vierten Quartal 2004 für 49,95 Euro pro Client anbieten.



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rattenzahn 05. Aug 2004

Nachtrag: somit hat Tarantella heute mit SCO in etwa soviel zu tun wie BMW mit...

rattenzahn 05. Aug 2004

@surfer: SCO hatte ursprünglich Tarantella im Angebot, als es noch den alten...

Mailerdemon 01. Aug 2004

Nein ist sie nicht. Sie ist davon abhängig, wie viele Clients sich zum Server verbinden...

Michael - alt 31. Jul 2004

Interessensfrage: Ist die Clientlizenz eines Servers abhängig von der Software des...

Otto d.O. 30. Jul 2004

Stimmt, Tarantella ist das Unternehmen, das früher SCO hiess; allerdings habe ich noch...


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