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Linux

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BlackDog: Linux-Server zum Gassigehen

Mobiler Server wir nur per USB mit Strom versorgt. Realm Systems hat mit dem "BlackDog" einen ungewöhnlichen Linux-Server vorgestellt. Das kleine Gerät wiegt nur gut 45 Gramm und wird per USB mit Strom versorgt. Applikationen, die auf dem Gerät laufen, können ihre Ausgaben auf angeschlossenen Linux- und Windows-PCs darstellen.

Erste Alpha von KDE 3.5 erschienen

Neue Version verspricht zahlreiche Detailverbesserungen. Das KDE-Team hat eine erste Alpha-Version von KDE 3.5 veröffentlicht. Diese bringt zahlreiche Neuerungen mit, liegt aber nur im Quelltext vor. Ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Version steht noch nicht fest.

Gartner: Wenig Chancen für Linux auf dem Desktop

Marktanteil soll sich bis 2008 von 1 auf 2,8 Prozent steigern. Laut Gartner haben Linux und andere Open-Source-Programme zwar viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, PCs mit Open-Source-Software konnten aber bisher keine große Zahl an Käufern für sich gewinnen. So zeigen Ergebnisse einer Umfrage, dass bisher erst 1 Prozent der PC-Anwender in Unternehmen Linux nutzt. Gartner rechnet damit, dass diese Zahl bis 2008 nicht über 3,2 Prozent steigen wird.

Fedora Core 4 mit Global File System

Cluster-Dateisystem offiziell von Red Hat angekündigt. Passend zur Ankündigung des Oracle Cluster File System 2 (OCFS 2) für Linux rührt auch Red Hat für sein Global File System (GFS) nochmals die Werbetrommel. Red Hats GFS ist Bestandteil von Fedora Core 4 und unter der GPL verfügbar.

Fedora - mehr als nur eine Linux-Distribution

Red Hats Stiftung soll Open Source im Allgemeinen fördern. Red Hat macht bei der Etablierung seiner Fedora-Stiftung Fortschritte. Auf der LinuxWorld in San Francisco gab Red Hats "Deputy General Counsel" Mark Webbink einen Überblick der aktuellen Schritte und macht klar, dass die Fedora-Stiftung weit mehr Aufgaben bekommen wird als "nur" die Linux-Distribution Fedora weiterzuführen.

Oracle Cluster File System 2 für Linux

Freies Cluster-Datei-System soll in Linux integriert werden. Oracle hat sein freies "Oracle Cluster File System Release 2" (OCFS 2) jetzt veröffentlicht. Das Open-Source-Dateisystem soll eine Alternative zu teuren und proprietären Systemen darstellen. Mit Linux 2.6.14 soll das OCFS Release 2 Einzug in den Linux-Kernel halten.

SCOs UnixWare soll Linux-Code enthalten haben

Groklaw veröffentlicht Aussage von SCO-Mitarbeiter Erik W. Hughes. SCOs UnixWare enthielt offenbar bis Mai 2003 Teile des Linux-Kernels, das geht aus einer Aussage von SCO-Mitarbeiter Erik W. Hughes hervor, die in einer Abschrift auf Groklaw veröffentlicht wurde. Hughes bestätigt, dass SCOs "Linux Kernel Personality" Code des Linux-Kernel enthalten habe.

OSDL Patent Commons Project: Patente für Open Source

Initiative will Patente zum Wohle der Open-Source-Community sammeln. Die Open Source Development Labs (OSDL) starten mit dem "OSDL Patent Commons Project" eine Initiative, die Patentspenden an die Open-Source-Community sammeln will. In der Vergangenheit hatten verschiedene Unternehmen angekündigt, einzelne Patente nicht gegen Linux oder Open Source einzusetzen, wobei in der Regel recht enge Bedingungen an diese Versprechen geknüpft wurden.

El Nino: Gentoo Linux 2005.1 veröffentlicht

Erste Alpha-Version des neuen Gentoo Linux Installer. Das Gentoo-Projekt hat seine quelltextbasierte Linux-Distribution in der Version 2005.1 alias "El Nino" veröffentlicht. Die entsprechenden ISO-Images stehen ab sofort zum Download bereit.
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Debian Common Core: Ein Debian für alle

Allianz will Unternehmenseinsatz von Debian forcieren. Mehrere große Linux-Anbieter und gemeinnützige Organisationen versammeln sich in der Debian Common Core Allianz (DCC ). Gemeinsam wollen sie einen einfachen, auf Standards basierenden Kern für Debian-basierte Linux-Distributionen entwickeln. Mit dabei sind credativ, Knoppix, LinEx, Linspire, MEPIS, Progeny, Sun Wah, UserLinux und Xandros. Nicht mit von der Partie ist unter anderem Ubuntu.

Red Hat überwacht Server

Monitoring-Modul für Red Hat Network. Red Hat erweitert das "Red Hat Network" um ein Monitoring-Modul, mit dem sich Server zentral überwachen lassen. Zudem wurde das "Red Hat Network Solaris Management" nun offiziell vorgestellt, mit dem sich auch Solaris-Systeme über das Red Hat Network verwalten lassen.
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openSUSE: Suse 10.0 Beta 1 steht zum Download bereit

Weitere Betas sollen fast im Wochenrhythmus erscheinen. Novell hat wie bereits angekündigt heute eine erste Beta-Version von Suse Linux 10.0 mit Codenamen "Prag" zum Download bereitgestellt. Bislang hatten Novell und zuvor Suse die eigene Distribution nicht vorab zum Download angeboten, mit dem Projekt openSUSE will Novell die Entwicklung der Distribution nun aber für Dritte öffnen.

SCO: Wir wollen Linux besiegen

Darl McBride: Lang lebe Unix. In einem offenen Brief meldete sich jetzt SCO-Chef Darl McBride öffentlich zu Wort, um die Innovationskraft des eigenen Unternehmens und die Stärke von Unix zu unterstreichen - Seitenhiebe auf Linux, aber auch Microsoft, inklusive.

Vserver für Linux in der Version 2.0

Stabile Version für Kernel 2.6 erschienen. Das Linux-VServer-Projekt hat seine Software in der stabilen Version 2.0 vorgelegt, die nun auch die aktuelle Kernel-Serie 2.6 unterstützt. Die Software erlaubt es, mehrere Server auf einem Linux-System einzurichten, die sicher voneinander getrennt sind. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen läuft bei VServer aber nur ein Kernel.

Heartbeat 2.0.0: High-Availability für Linux

Neue Version unterstützt auch größere Cluster. Das Linux-High-Availability-Projekt, kurz Linux-HA, hat mit Heartbeat eine seiner zentralen Komponenten in der Version 2.0.0 veröffentlicht. Heartbeat erkennt den Ausfall eines Systems, so dass ein anderes automatisch einspringen kann. In der neuen Version wurde vor allem die Überwachung einzelner Ressourcen und die Unterstützung großer Cluster deutlich verbessert.

Wird Suse zur Community-Distribution?

Novell will Suse für externe Entwickler öffnen. Novell will externe Entwickler stärker in die Entwicklung von Suse Linux Professional einbeziehen und das bisherige Endkunden-Produkt so in Richtung einer Community-Distribution nach dem Vorbild von Red Hats Fedora lenken, berichtet das US-News-Magazin CNet. Erste Schritte sind für die kommende Woche geplant.

KDE 3.4.2 beseitigt Fehler

Desktop liegt mittlerweile in 51 Sprachen vor. Mit der Version 3.4.2 beseitigt das KDE-Team einige Fehler in seinem freien Desktop der Serie 3.4. Aber auch die Übersetzung der Software, die mittlerweile in 51 Sprachen vorliegt, wurde überarbeitet.
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GPX2 - Spiele-Handheld GP32 erhält Linux-Nachfolger

Portabler Multimedia-Player für Spiele, Bilder und Videos. Das außerhalb Asiens primär auf Grund seiner freien Programmierbarkeit bei Tüftlern und Spiel-Emulations-Fans beliebte Spiele-Handheld GP32 wird mit dem GPX2 einen auf Linux basierenden Nachfolger erhalten. Wie der Hersteller Gamepark Holdings mitteilte, soll der leistungsfähigere Nachfolger mit einer ARM-CPU in seiner Rolle als mobile Unterhaltungszentrale auch normale DivX-, Xvid- und WMV-Filme wiedergeben können.
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Neues Linux-Smartphone von Motorola mit WLAN

Motorola A910 mit WLAN, 1,3-Megapixelkamera und TransFlash-Steckplatz. Motorola hat ein neues Linux-Smartphone angekündigt, das mit WLAN ausgestattet und in einem Klappgehäuse untergebracht ist. Das Mobiltelefon verfügt über Bluetooth, eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und einen Steckplatz für TransFlash-Karten. Eine intelligente Sprachsteuerung soll die Bedienung per Stimme auf einfache Weise ermöglichen.
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FreeBSD läuft auf der Xbox

Nur der Ethernet-Treiber will noch nicht. Nach verschiedenen Linux-Distributionen haben Tüftler nun mit FreeBSD ein weiteres Unix-Derivat auf Microsofts Spielekonsole Xbox zum Laufen bekommen. Die Xbox-Umsetzung von FreeBSD soll bereits voll funktionsfähig sein, inklusive Grafik- und Sound-Ausgabe sowie Unterstützung für USB-Geräte wie Tastaturen.

AVMs Linux-Engagement weiter nur halbherzig?

Neue 32-Bit- und 64-Bit-Treiber nur für Suse Linux. AVM will sein Linux-Engagement einmal mehr unterstreichen und bietet für alle aktuellen Fritz-Card-Produkte nun auch 64-Bit-Treiber für Linux an. Die Treiber stehen offiziell aber nur für "Suse Linux 9.3 Professional 64-Bit-Version" zur Verfügung.

Debian für Network Storage Link von Linksys

Rund 16.000 Pakete für Linksys NSLU2. Mit dem "Network Storage Link for USB 2.0 Disk Drives" (NSLU2) bietet Linksys ein Gerät, das die Anbindung von USB-Festplatten als Network Attached Storage (NAS) ans Netzwerk erlaubt. Peter Korsgaard hat nun Debian auf dem Gerät zum Laufen gebracht, bietet eine entsprechende Anleitung an und erweitert damit die Einsatzmöglichkeiten deutlich; immerhin stehen so rund 16.000 Softwarepakete für den NSLU2 bereit.

IBM lädt Entwickler zum OpenPower Project ein

Entwicklerprojekt für Linux auf IBMs Power-Plattform. IBM hat zusammen mit einer Reihe von IT-Professionals die Entwickler-Community "OpenPower Project" ins Leben gerufen. Das Projekt vereint eine Gruppe von IT-Experten aus verschiedenen Bereichen und Disziplinen, die gemeinsam Linux an IBMs Power5-Systeme anpassen wollen.

Utnubu - Ubuntu mal anders herum

Joachim Breitner will Ubuntu-Pakete in Debian integrieren. Debian-Entwickler Joachim Breitner will das auseinander driften von Debian und Ubuntu verhindern. Dazu gründete er das Projekt Utnubu, das die Teile von Ubuntu nach Debian bringen soll, die in Debian fehlen.

Open-Xchange jetzt auch für Red Hat

Kern des einstigen Suse Linux Openexchange Server nun auch für Red Hat. Der US-Ableger der deutschen Netline GmbH, die Open-Xchange Inc., liefert ab August 2005 ihren Open-Xchange Server 5 mit kommerziellem Support, Wartung und Konnektoren für die Serverprodukte von Red Hat. Die Software wurde jetzt für den Red Hat Enterprise Server sowie die Red Hat Application Server Plattform zertifiziert.

SCO-E-Mail: Linux-Code ist sauber

Interne Untersuchung vor 2002 fand keine Urheberrechtsverletzungen. Auf Groklaw wurde jetzt eine interne E-Mail von SCO veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass SCO in einer Untersuchung des Linux-Quellcodes keine Beweise für Urheberrechtsverletzungen gefunden hat. Die E-Mail stammt allerdings aus dem Jahre 2002, die Untersuchung liegt noch länger zurück. Ihr Inhalt steht aber im Gegensatz zu den aktuellen Behauptungen von SCO, Linux würde die eigenen Urheberrechte verletzen.
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Motorolas Linux-Smartphone kommt nach Deutschland

Quad-Band-Smartphone mit Bluetooth, Touchscreen und 1,3-Megapixel-Kamera. Das Linux-Smartphone A780 bringt Motorola im August 2005 auch auf den deutschen Markt und bietet damit erstmals ein Linux-Smartphone in Deutschland an. Das in einem Klappgehäuse steckende Linux-Smartphone wird über einen Touchscreen oder wahlweise per Handy-Tastatur gesteuert. Das Smartphone bietet Bluetooth, EDGE-Unterstützung, einen integrierten GPS-Empfänger, Quad-Band-Technik, Digitalkamera, Web-Browser, E-Mail-Client und MP3-Player.

Debian Core Consortium plant Debian für Unternehmen

Unter anderem Progeny, Linspire, credativ und Xandros wollen kooperieren. Ein Zusammenschluss von Linux-Anbietern plant die Gründung des Debian Core Consortium (DCC), das eine auf Debian basierende, für den Unternehmenseinsatz optimierte Version von Debian GNU/Linux entwickeln will. Das Gerücht, Mandriva, Progeny und Turbolinux planen eine gemeinsame, auf Debian basierende Distribution, stimmt so offenbar nicht.

Münchner Linux-Projekt soll wie geplant fertig werden

LiMux-Projektleiter Hofmann: Die Lage ist nicht so düster wie dargestellt. Die Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux soll nach aktuellem Stand wie geplant bis Ende 2008 abgeschlossen werden, erklärte jetzt der LiMux-Projektleiter Peter Hofmann. Er will damit teilweise deutlich verkürzten und einen falschen Eindruck erweckenden Meldungen entgegentreten, die auf einer Vorabmeldung des Focus basieren.

Jhai PC - Rechner für arme Regionen als Open Source

Stiftung stellt Quellcode und offenes Hardware-Design anderen zur Verfügung. Die Jhai Foundation arbeitet weiter an einem besonders kompakten, robusten und stromsparenden 200-Dollar-PC, der in ärmeren Regionen der Welt als Dorf-Computer zum Einsatz kommen und dort etwa für E-Mail und Voice-over-IP-Telefonie sorgen soll. Nun hat das engagierte Team seine bisherige Arbeit im Quellcode veröffentlicht und hofft darauf, dass Entwickler noch bessere Jhai PCs ermöglichen.

Debian-Distribution von Mandriva, Progeny und Turbolinux?

Bericht: Gemeinsame Server-Distribution soll im August vorgestellt werden. Mandriva, Progeny und Turbolinux planen eine gemeinsame Linux-Distribution für den Unternehmenseinsatz auf Basis von Debian GNU/Linux 3.1 alias Sarge, will eWeek aus unternehmensnahen Quellen erfahren haben. Mit der neuen Distribution wollen die Unternehmen besser gegen Red Hat und Novell bestehen können.

Münchens Umstellung auf Linux verzögert sich

Noch arbeiten alle Abteilungen der Stadtverwaltung mit Windows. Die Pläne Münchens, die Rechner der Stadtverwaltung bis 2008 von Windows auf Linux umzustellen, verzögern sich voraussichtlich. "Im Moment liegen wir vier bis fünf Monate hinter dem ursprünglichen Zeitplan", sagte die zuständige Stadträtin Christine Strobl (SPD) dem Focus.

Stiftung übernimmt Ubuntu

Mark Shuttleworth stellt 10 Millionen US-Dollar Gründungskapital. Canonical und der Unternehmensgründer Mark Shuttleworth, die hinter der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu stehen, haben jetzt eine Stiftung gegründet, die sich künftig um die Distribution kümmert und deren Entwickler anstellen soll. Dazu wurde die "Ubuntu Foundation" mit einem Startkapital von 10 Millionen US-Dollar ausgestattet.

Debian: Probleme mit Sicherheits-Updates gelöst

Security-Updates sollen wieder regulär erscheinen. Das Debian-Team hat seine Probleme im Hinblick auf Sicherheits-Updates in den Griff bekommen. Künftig sollen entsprechende Updates wieder regelmäßig zur Verfügung gestellt werden, aber bereits in den letzten Tagen erschienen einige Sicherheits-Updates.

Debian stellt auf GCC 4.0 um

Ubuntu hat bereits Vorarbeit für Umstellung geleistet. Wieder einmal macht sich das Debian-Projekt daran, die Distribution auf eine neue, nicht binär-kompatible Version der GNU Compiler Collection (GCC) umzustellen. Da sich das C++-ABI (Application Binary Interface) ändert, müssen alle C++-Pakete neu übersetzt werden, Updates im Unstable-Zweig von C++-Pakete sind derweil nur eingeschränkt möglich.

Debian: Weiterhin Probleme mit Sicherheits-Updates

Infrastruktur des Debian-Sicherheitssystems arbeitet derzeit nicht zuverlässig. Seit dem Release von Debian GNU/Linux 3.1 alias Sarge hat Debian Probleme mit dem Bereitstellen von Sicherheits-Updates. Schien es zunächst eher ein Frage der Organisation und mangelnder Ressourcen, mahnte der zum Debian-Security-Team gehörende Martin "Joey" Schulze nun wiederholt Probleme mit der Infrastruktur zur Bereitstellung von Sicherheits-Updates an.

Steigende Abo-Zahlen bei Red Hat

Umsatz und Gewinn klettern zweistellig. Red Hats Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 ist im Vorjahresvergleich um 46 Prozent auf 60,8 Millionen US-Dollar gestiegen. Gegenüber dem vorangegangenen Monat legte Red Hat um 6 Prozent zu.

Proxmox - Antispam-Mail-Gateway auf Debian-Basis

Mail-Gateway kommt mit SpamAssassin 3.0.4 und ClamAV 0.85.1. Das recht junge österreichische Unternehmen Proxmox bietet auf Basis von Debian eine spezielle Linux-Distribution für Mail-Gateways an. Das System verfügt dazu über umfangreiche Spam- und Virenfilter und wird in einer freien sowie einer kommerziellen Variante angeboten.

Linux 2.6.13 könnte Cell unterstützen

Unterstützung für die Synergistic Processing Units des Cell kommt später. Der von Sony, Toshiba und IBM entwickelte Cell-Prozessor, der auch in der PlayStation 3 zum Einsatz kommt, unterscheidet sich in seiner Architektur auf Basis eines 64-Bit-PowerPC-Kerns sowie acht Synergistic Processing Units (SPUs) zum Teil deutlich von den Prozessoren, die von Linux unterstützt werden. Entwickler von IBM haben mittlerweile aber Linux auf den Cell portiert und hoffen, ihre Patches im kommenden Linux-Kernel 2.6.13 unterbringen zu können.

Suse 9.3 zum kostenlosen Download

DVD-Image mit 4,2 GByte kann heruntergeladen werden. Novell bietet seine Linux-Distribution Suse Linux 9.3 jetzt kostenlos zum Download an. Das Paket ist seit Mitte April 2005 im Handel und enthält unter anderem KDE 3.4, GNOME 2.10 und eine Vorabversion von OpenOffice.org 2.0. Auch die Virtualisierungstechnik Xen ist integriert.

Linux wird teurer

Linux Mark Institute, um die Marke "Linux" zu pflegen. Die Nutzung der Marke "Linux" wird teurer, meldet LWN.net. Dem Bericht zufolge hat das gemeinnützige "Linux Mark Institute", das sich um den Schutz der Marke "Linux" kümmert, die Konditionen zur Nutzung der Marke verändert.

Steuersoftware ElsterFormular rechtlich unzulässig?

E-Government muss für Linux diskriminierungsfrei werden. Der Linux-Verband drängt auf eine Offenheit von E-Government für Linux und Linux-Anwendungen. Die öffentliche Verwaltung müsse es unterlassen, dem faktischen Marktführer Microsoft die Auftrechterhaltung seiner marktbeherrschenden Stellung zu erleichtern. Kritik gab es an der Software ElsterFormular, die in einem auf dem LinuxTag vorgestellten Gutachten als rechtlich bedenklich eingestuft wurde.

Doch noch keine SLI-Treiber für Linux (Update)

Treiber vom 22. Juni 2005 unterstützen zwar GeForce 7800 GTX, aber kein SLI. In den am 22. Juni 2005 erschienenen Linux-Grafiktreibern von Nvidia ist doch noch nicht die versprochene SLI-Unterstützung integriert. Dies hatte Nvidias Chef der Treiber-Entwicklung, Ben de Waal, eigentlich Anfang Juni 2005 im Rahmen einer GeForce-7800-GTX-Pressevorstellung in San Francisco in Aussicht gestellt.

DSLinux für Nintendo DS nun mit virtueller Tastatur

Hat Nintendos neues Handheld das Zeug zum PDA-Ersatz? Das DSLinux-Team arbeitet weiter fleißig an seiner Linux-Umsetzung für das Spiele-Handheld Nintendo DS. Seitdem der DSLinux-Kernel im Mai 2005 erstmals startete, gab es einige Erweiterungen, wie etwa eine virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen.

Linux-Baukasten T2 fast fertig

System Development Environment bringt aktuelle Desktops mit. Das einstmals aus Rock-Linux hervorgegangene Projekt T2 nähert sich seinem ersten stabilen Release und ist jetzt in Form eines Release Candidate erschienen. Der Release-Candidate des Linux-Baukastens bringt KDE, GNOME, Xfce und Enlightenment 17 in ihren aktuellen Versionen mit und wartet zudem mit neuer Software auf.

Knoppix 4.0 kommt als DVD

Neue Version mit 9 GByte Software auf dem LinuxTag erhältlich. Wie auch in den vergangenen Jahren hat Klaus Knopper auch zum LinuxTag 2005 eine neue Version seiner Linux-Live-CD fertig gestellt. Die neue Version 4.0 erscheint zum LinuxTag, der am 22. Juni 2005 beginnt, auf DVD. Dabei sind auf der DVD rund 9 GByte Software in komprimierter Form untergebracht.
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Linux 2.6.12 unterstützt Trusted Computing

Die Version kommt mit neuen Treibern und einer Reihe von Verbesserungen. Mit Linux 2.6.12 ist jetzt der erste Linux-Kernel nach der Abkehr von Bitkeeper erschienen, der mit Hilfe des neuen Patch-Management-Systems Git erstellt wurde. Dieser bringt einige größere Neuerungen mit sich.

Slamd64 - Slackware für Athlon64

Inoffizieller Slackware-Port für AMDs und Intels x86-64-Prozessoren. Mit Slamd64 ist eine inoffizielle Portierung der altehrwürdigen Linux-Distribution Slackware in der Version 10.1 für AMDs 64-Bit-Plattform "x86-64" erschienen.