Linux-Baukasten T2 fast fertig
T2 will mehr sein als nur eine weitere Distribution, die Entwickler versprechen vielmehr eine flexible Entwicklungsumgebung für Distributionen. In Anlehnung an integrierte Entwicklungsumgebungen, wie es sie für diverse Programmiersprachen gibt, wird T2 daher als System Development Environment (SDE) bezeichnet. Der Linux-Baukasten erlaubt eine automatische Erzeugung und Verteilung von Linux-Distributionen.
Der jetzt erschienene Release-Candidate von T2 2.1.0 bietet eine deutlich verbesserte Unterstützung der Architekturen AMD64 und Sparc64. Insgesamt wurden gegenüber der letzten Beta-Version 152 Pakete aktualisiert, darunter Linux auf 2.4.31 bzw. 2.6.11.10 sowie Subversion 1.2.0 und Apache 2.0.54. Mit dabei sind auch die Nvidia-Treiber in der Version 1.0-7174 und der Adobe Reader 7.0.
Darüber hinaus wartet T2 nun mit verbesserter Java-Unterstützung einschließliche Kaffee und Jikes auf und auch die automatische Erkennung installierter Dateien und Paket-Abhängigkeiten wurde verbessert.
Die Final Version von T2 2.1.0 soll in der kommenden Woche erscheinen, API und ABI sind mit dem Erscheinen des Release-Candidate bereits eingefroren. Künftig soll dann alle vier Monate eine neue stabile Version von T2 erscheinen.
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