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DSLinux für Nintendo DS nun mit virtueller Tastatur

Hat Nintendos neues Handheld das Zeug zum PDA-Ersatz? Das DSLinux-Team arbeitet weiter fleißig an seiner Linux-Umsetzung für das Spiele-Handheld Nintendo DS. Seitdem der DSLinux-Kernel im Mai 2005 erstmals startete, gab es einige Erweiterungen, wie etwa eine virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen.
/ Christian Klaß
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Mit dem kürzlich hinzugekommenen Touchscreen-Keyboard lässt sich etwa die bereits unter DSLinux laufende SASH (Stand-Alone Shell) leichter bedienen. Die von "Pepsiman(öffnet im neuen Fenster)" programmierte virtuelle Tastatur ist noch nicht vollständig, einige Funktionen sollen später erst laufen. Die jeweils aktuellsten DSLinux-Versionen sind die Nightly Builds, deren kompilierte Binaries unter kineox.free.fr/DS(öffnet im neuen Fenster) zu finden sind.

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Um DSLinux zum Laufen zu bringen, sind ein PassMe(öffnet im neuen Fenster)-Adapter, ein Original-Spiel für das Nintendo DS, eine GBA-Flash-Speicherkarte und ein PC-Kabel zum Beschreiben Letzterer notwendig. Die mittels PC mit DSLinux bespielte GBA-Speicherkarte wird in den PassMe-Adapter gesteckt, dank der Nintendo-DS-Spielkarte wird dem DS-Kopierschutz vorgegaukelt, dass DSLinux eine von Nintendo autorisierte Software ist und gestartet werden kann. Eine Anleitung(öffnet im neuen Fenster) dazu findet sich im Forum von DSLinux.org(öffnet im neuen Fenster).

Mit DSLinux könnte der Nintendo DS für deutlich mehr als nur zum Spielen genutzt werden; ob das Spiele-Handhald aber ein PDA-, Video- oder MP3-Player-Ersatz werden kann, hängt letztlich von findigen Tüftlern ab. Neben DSLinux gibt es noch einige weitere private Nintendo-DS-Projekte, die zum Teil bei NDS Homebrew(öffnet im neuen Fenster) zu finden sind.


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