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Kommunikation

Zahlreiche seriöse Webseiten verbreiteten Wurm-Code (Update)

Immer noch kein Patch für den Internet Explorer 6.0 erschienen. Etliche seriöse Webseiten haben seit dem Wochenende den als MyDoom.AI respektive Bofra bezeichneten Wurm verbreitet, der sich über Ad-Server in die Seiten eingeschleust hatte und so Systeme infizierte, wenn die betreffenden Seiten mit dem aktuellen Internet Explorer 6.0 besucht wurden. Der für die Wurm-Verbreitung verantwortliche Ad-Server von Falk wurde anscheinend von Hackern gehackt.

Textverarbeitung TextMaker für Linux-PDA Zaurus ist da

Umfangreiche Textverarbeitung für Sharps Linux-PDAs. SoftMaker bietet ab sofort die Textverarbeitung TextMaker auch in einer Version für Sharps Linux-PDA Zaurus an, um auf dem Linux-PDA umfangreiche Texte bearbeiten zu können. Dazu beherrscht TextMaker nach Herstellerangaben alle Funktionen, die man auch von der entsprechenden Desktop-Version der Textverarbeitung kennt.

Web-Client vom MSN-Messenger nur für Windows-Systeme

Microsofts neuer Dienst arbeitet nicht plattformunabhängig. Mit dem nun in der fertigen Version erhältlichen MSN Web Messenger können die grundlegenden Instant-Messaging-Funktionen vom MSN Messenger auch ohne Software-Installation genutzt werden - zumindest auf Windows-Systemen. Denn auf anderen Plattformen kann der Dienst nicht genutzt werden, so dass Microsoft die Möglichkeit der Plattformunabhängigkeit verspielt, was derartige Dienste für gewöhnlich auszeichnet.

Neuer Internet Explorer nur mit Longhorn erhältlich

Kommender Internet Explorer nicht für ältere Windows-Plattform geplant. Eine neue Version vom Internet Explorer wird Microsoft nur zusammen mit der neuen Windows-Version Longhorn ausliefern, so dass man nur durch den Kauf einer Windows-Lizenz eine aktuelle Version des Browsers erhält. Einen eigenständigen Browser für andere Windows-Versionen wird es also nicht geben, bekräftigte Microsoft gegenüber dem US-Magazin CNet.com.

IE-Sicherheitsloch umgeht SP2-Sicherheitsfunktion

Sicherheitslücke im Internet Explorer erlaubt das Tarnen von Programmdateien. Durch einen Programmfehler im aktuellen Internet Explorer lässt sich laut Secunia.com ein Sicherheitsmechanismus vom Service Pack 2 für Windows XP aushebeln, um eine bösartige Programmdatei als HTML-Datei zu tarnen. So können Nutzer dazu gebracht werden, ausführbare Programmdateien zu laden, obwohl sie dahinter unverdächtige HTML-Daten vermuten. Spezielle Sicherheitsfunktionen im Service Pack 2 sollten derartige Möglichkeiten eigentlich unmöglich machen.

Neue Netscape-Version nutzt Firefox als Basis

Womöglich kommt eine Neuauflage vom "Nur-Browser" Netscape Navigator. Die Mozilla-Fan-Seite MozInfo701.org berichtet darüber, dass AOL derzeit an einer Netscape-Version arbeitet, die nicht auf Mozilla aufsetzt, sondern Firefox 1.0 als Basis verwenden wird. Das wirft die Frage auf, ob eine solche Version den bisherigen Netscape Communicator ersetzt oder ob man die Wiedergeburt vom "Nur-Browser" Netscape Navigator erleben wird.

Sicherheitsleck in Windows-Version von Skype

Aktuelle Skype-Version behebt Sicherheitsloch. In der Windows-Version der Voice-over-IP-Software (VoIP-Software) Skype wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das es einem Angreifer gestattet, schadhaften Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen. Er muss sein Opfer lediglich dazu bringen, eine entsprechend präparierte Webseite zu besuchen.

RegTP will Ortsnetzrufnummern auch für VoIP-Anbieter

VoIP-Anbieter soll Rufnummer in kleinen Blöcken erhalten können. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) will die Regelungen zu Ortsnetzrufnummern im Hinblick auf VoIP (Voice-over-IP) anpassen. Insbesondere wird erwogen, dass VoIP-Anbieter Ortsnetzrufnummern direkt bei der RegTP beantragen können.
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Dritte Vorabversion von Opera 7.60 erschienen

Neue Darstellungsoption bringt vertraute Mehrfenster-Ansicht wieder. Mit einer dritten Vorabversion von Opera 7.60 rückt der Erscheinungstermin der Final-Version nun näher. In der neuen Version wurden einige Änderungen an der Bedienoberfläche vorgenommen, während die Sprachsteuer-Funktionen der Windows-Version nur wenige Änderungen erfuhren. Eine neue Option bringt die bisherige Mehrfenster-Ansicht wieder in den Browser, was in der zweiten Vorabversion verschwunden war.
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Neuer Adobe Reader enthält Anmerkungsfunktionen

Adobe stellt Acrobat 7.0 mit verbesserter LifeCycle-Integration vor. Mit der Ankündigung von Acrobat 7.0 wird die Software weiterhin in drei kostenpflichtigen Ausbaustufen angeboten, ergänzt um die kostenlose Anzeigesoftware Adobe Reader, mit der sich nun auch Anmerkungen in PDF-Dateien einfügen lassen. Die Standard- und Professional-Version von Acrobat 7.0 arbeitet besser mit Adobes LifeCycle-Software zusammen, was den Umgang mit PDF-Dateien weiter vereinfachen soll.

Novell verklagt Microsoft

Microsoft soll Markt für WordPerfect und Quattro Pro zerstört haben. Wie angekündigt hat Novell am 12. November 2004 eine Schadenersatzklage gegen Microsoft eingereicht. Hatten sich Novell und Microsoft im Streit um Novell NetWare außergerichtlich einigen können - Microsoft zahlt 536 Millionen US-Dollar an Novell -, soll im Streit um WordPerfect nun ein Gericht entscheiden.
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Thrustmaster: Internet-Telefonie mit Nachtsicht-Webcam

Zwei Headsets vorgestellt - eines mit beigepackter Nachtsicht-Webcam. Die für ihre Spiele-Peripherie bekannte Guillemot-Marke Thrustmaster umfasst nun auch Pakete für Internet-Telefonie. Dazu schnürte der Hersteller zwei Pakete mit Headsets und der plattformübergreifenden Internet-Telefonie-Software Skype.

Microsoft: Internet Explorer so sicher wie andere Browser

Nutzer vom Internet Explorer wollen kein Tabbed-Browsing. Kurz nach der Veröffentlichung des Open-Source-Browsers Firefox 1.0 veranstaltete Microsoft im australischen Sydney eine Sicherheitsveranstaltung, bei der unter anderem die Sicherheit vom Internet Explorer ein Thema war. Microsoft meinte bei der Gelegenheit, dass der Internet Explorer nicht weniger sicher als andere Browser sei. Auch der Funktionsumfang vom Internet Explorer wurde bei der Gelegenheit thematisiert.

NoMachine bringt neuen NX-Server und -Client

NX 1.4.0 unterstützt lokale Drucker und verspricht verbesserte Sicherheit. NoMachine hat seine Software NX in der Version 1.4.0 veröffentlicht, die mit zahlreichen grundlegenden Verbesserungen aufwartet. NX erlaubt es, über das Netz auf einem anderen Rechner zu arbeiten. NX soll dabei im Vergleich mit anderen Werkzeugen dieser Art mit deutlich geringerer Bandbreite auskommen und erlaubt es auch, eine aktive X-Session zu unterbrechen und auf einem anderen Rechner an gleicher Stelle weiterzuarbeiten.
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Opera: Browser-Krieg entscheidet sich auf dem Handy (Teil 2)

Opera-CEO: Bald wird es mehr Mobiltelefone als PCs mit Browsern geben. Handys und andere mobile Endgeräte kommen schon heute nicht mehr ohne Browser auf den Markt. Noch beschränken sich diese oft auf WAP, aber auch vollständige Web-Browser, allen voran Opera, sind immer häufiger zu finden. Schon bald werden mehr Handys mit einem Web-Browser ausgerüstet sein als Desktop-PCs und Microsofts Marktanteil in die Knie gehen, meint zumindest Opera-CEO Jon S. von Tetzchner im Gespräch mit Golem.de. Er gibt außerdem einen Ausblick auf neue Web-Standards und erläutert die Schwierigkeiten, die eine Missachtung der Web-Standards für die Allgemeinheit nach sich zieht.

Google verpasst E-Mail-Dienst Gmail POP3-Zugang

Kostenloser POP3-Zugang für alle Gmail-Konten. Nachrichten von Googles weiterhin im Beta-Test befindlichen E-Mail-Dienst Gmail können ab sofort nicht mehr nur über das Web-Interface abgefragt werden. Alternativ ist es nun per POP3 möglich, mit jedem POP3-fähigen E-Mail-Client auf die Nachrichten von Gmail zuzugreifen. Auch SMTP für den E-Mail-Versand wird von Gmail unterstützt.
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Opera: Microsoft hat den Browser-Markt zerstört (Teil 1)

Golem.de im Gespräch mit Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über den Browser-Markt. Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.
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Thunderbird 0.9 in Deutsch nun auch für Linux und MacOS X

Aktuelle Thunderbird-Version bringt zahlreiche Neuerungen. Nachdem die deutschsprachige Windows-Version von Thunderbird 0.9 bereits einige Tage verfügbar ist, erhielten nun auch die Fassungen für Linux und MacOS X eine deutschsprachige Oberfläche. In Thunderbird 0.9 wurden zahlreiche Neuerungen integriert. Die Final-Version Thunderbird 1.0 wird bereits für Mitte November 2004 erwartet.

E-Mail-Client Eudora erhält Phishing-Schutz

Eudora 6.2 mit vielen, kleinen Verbesserungen. Mit einem Phishing-Schutz steht der E-Mail-Client Eudora ab sofort in der Version 6.2 für die Plattformen Windows und MacOS X zum Download bereit. Damit soll dem Vorgaukeln vertrauenswürdiger URLs ein Ende bereitet werden. Neben weiteren Verbesserungen bietet Eudora als weitere Neuerung die Unterstützung von Emoticons, die nun per E-Mail versendet und empfangen werden können.
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Er ist da: Web-Browser Firefox 1.0 kostenlos zum Download

Firefox 1.0 mit Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing und RSS-Reader. Wie geplant wurde der Open-Source-Browser Firefox 1.0 von den Mozilla-Entwicklern pünktlich am 9. November 2004 kostenlos zum Download bereitgestellt. Der Browser soll vor allem Microsofts Internet Explorer Marktanteile abluchsen, weshalb die Software auf Sicherheit, Geschwindigkeit und geringen Ressourcen-Verbrauch hin optimiert wurde. Mit speziellen Importfiltern wird der Wechsel von anderen Browsern zu Firefox stark erleichtert, während Funktionen wie Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing oder RSS-Reader für entsprechenden Surf-Komfort sorgen.

VATM: Telekom-Telefone schalten Billig-Vorwahlen aus

Verband sieht klaren Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Entzürnt reagiert der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, in dem zahlreiche Konkurrenten der Telekom organisiert sind, auf neue Telefone, die von der Deutschen Telekom vertrieben werden. Die Geräte sollen durch technische Voreinstellungen am Gerät Call-by-Call und Preselection verhindern.

Ratenkauf soll Smartphone-Absatz ankurbeln

Talkline startet Finanzierung per Ratenzahlung von Mobiltelefonen in Deutschland. Der Mobilfunk-Service-Provider Talkline will den Absatz vor allem von Smartphones steigern, indem Kunden ein Ratenkauf von Mobiltelefonen mit einem effektiven Jahreszins von 0 Prozent angeboten wird. Das Angebot gilt allerdings nur beim Kauf eines mindestens 150,- Euro teuren Mobiltelefons, wenn zugleich ein Vertrag abgeschlossen wird, so dass als Geräteklasse nur das Smartphone-Segment übrig bleibt.

Trillian 3.0 mit Wikipedia-Integration, Audio- und Videochat

Instant Messenger Trillian wird komplett überarbeitet. Nachdem sich lange Zeit nur wenig an dem beliebten Instant-Messaging-Client Trillian von Cerulean Studios getan hat, wird bald die Version 3.0 von Trillian für die Windows-Plattform erscheinen, die zahlreiche Neuerungen bringen und den Funktionsumfang stark erweitern soll sowie eine überarbeitete Bedienoberfläche bringt. Auch wenn einige der Neuerungen der kostenpflichtigen Pro-Version von Trillian vorbehalten sind, wurde auch die Basic-Ausführung stark überarbeitet.
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Deutsche Windows-Version von Thunderbird 0.9 erhältlich

Deutsche Download-Archive für Linux und MacOS X noch nicht zu haben. Einen Tag nach dem Erscheinen von Thunderbird 0.9 steht nun zumindest für die Windows-Version eine deutschsprachige Fassung des E-Mail-Clients zum Download bereit. Nutzer von Linux und MacOS X müssen sich aber noch etwas gedulden, bis eine deutschsprachige Ausführung für diese Plattformen kommt. Für Mitte November 2004 ist die Veröffentlichung von Thunderbird 1.0 geplant.

Eco-Verband legt 5-Punkte-Programm für VoIP vor

Mehr Wettbewerb und Entkopplung von DSL und Telefonanschluss gefordert. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., hat unter dem Namen "VoIP-Agenda" ein 5-Punkte-Programm zur Regulierung der Internettelefonie vorgelegt. Es soll gewährleisten, dass sich das Telefonieren über das Internet in Deutschland durchsetzt und sukzessive das herkömmliche Telefonnetz ersetzt.
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Mozilla-Mailer Thunderbird 0.9 mit etlichen Verbesserungen

Thunderbird 1.0 für Mitte November 2004 geplant. Der E-Mail-Client Thunderbird ist ab sofort in der Version 0.9 erhältlich und bringt eine Reihe von Neuerungen, um die E-Mail-Bearbeitung zu vereinfachen. Neue Gruppierungsmöglichkeiten und eine erweiterte Suchfunktion sollen helfen, den Überblick in Nachrichtenverzeichnissen zu behalten. Bereits Mitte November 2004 soll Thunderbird 1.0 das Licht der Welt erblicken.
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Firefox 1.0 rückt unaufhaltsam näher

Spendenaktion für Werbungsschaltung in deutscher Tageszeitung gestartet. Fünf Tage bevor am 9. November 2004 der Open-Source-Web-Browser Firefox 1.0 erscheinen soll, haben die Mozilla-Entwickler einen zweiten Release Candidate herausgebracht, um letzte Fehler finden und bereinigen zu können. Zudem sammelt eine Webseite seit kurzem Spenden, um damit eine Annonce in einer überregionalen deutschen Tageszeitung zum Start von Firefox 1.0 zu schalten.

Abermals schweres Sicherheitsloch im Internet Explorer

Sicherheitslücke erlaubt Angreifern Ausführung von Programmcode. Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer gestattet Angreifern das Ausführen von Programmcode, wenn eine präparierte Webseite mit Microsofts Browser geöffnet wird. Auf der Bugtraq-Mailingliste ist bereits ein Exploit für dieses Sicherheitsloch aufgetaucht, weshalb die Sicherheitsexperten von Secunia das Risiko als gefährlich hoch einstufen.

Handy-Spezialhülle mit RFID-Technik von Nokia vorgestellt

Nokia-3220-Hülle mit RFID-Technik für Einsatz von Nahfeldkommunikation. Speziell für das Nokia-Handy 3220 wurde eine Spezialhülle vorgestellt, die mit RFID-Sensoren bestückt ist und somit zur Nutzung der von Philips, Sony und Nokia entwickelten "Nahfeldkommunikation" NFC (Near Field Communication) genutzt werden kann. Damit sollen sich Daten und Informationen auf einfache Weise mit kompatiblen Geräten austauschen lassen.

Zwei Drittel der Großunternehmen planen VoIP-Einsatz

Störungsrisiko immer noch relativ hoch. Die von der Unternehmensberatung Deloitte veröffentlichte Studie "Getting off the Ground: Why the move to VoIP is a decision for all CXO" prognostiziert, dass bis 2006 über zwei Drittel der 2000 international größten Unternehmen mit der Implementierung von VoIP (Voice over Internet Protocol) auf dem Desktop begonnen haben werden.
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Release Candidate Firefox 1.0 mit RSS-Reader

Final-Version von Firefox 1.0 erscheint bereits im November 2004. Rund sechs Wochen nachdem eine erste Vorabversion von Firefox 1.0 erschienen ist, steht nun ein Release Candidate des Open-Source-Browsers für Testzwecke zum Download bereit. Im Unterschied zur Vorabversion bringt der Release Candidate aber kaum Neuerungen. Die aktuelle Version soll vor allem dazu dienen, noch enthaltene Programmfehler zu finden und diese bis zum Erscheinen der für November 2004 erwarteten Final-Version zu beseitigen, um dann einen möglichst stabil laufenden Browser anbieten zu können.

KOffice 1.3.4 läuft wieder mit KDE 3.1.5

Neue Version beseitigt einige kleine Fehler. Die Entwickler der freien Office-Suite für KDE, KOffice, haben ein weiteres Minor-Update ihrer Software veröffentlicht. Darin wurden einige Fehler beseitigt und wieder eine Kompatibilität mit KDE 3.1.5 hergestellt.
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Verbesserte Opera-Version mit Sprachsteuerung

Zahlreiche Anpassungen an Operas Oberfläche vorgenommen. Vom Browser Opera wurde eine weitere Windows-Vorabversion veröffentlicht, die mit einer Sprachsteuerung ausgestattet ist, um sich ohne Maus und Tastatur nur per Sprachkommando im Internet bewegen zu können. In der zweiten Vorabversion von Opera 7.60 wurden zahlreiche Änderungen an der Oberfläche vorgenommen, um die Bedienung zu vereinfachen.

Logitech-Headsets: Wechselstecker für die gängigen Handys

Ohrhörer und Stecker getrennt und individuell zusammenstellbar. Jedes Handy, das nicht gerade mit einer Bluetooth-Funktion daherkommt, braucht sein eigenes Headset. Mit dem neuen EasyFit-System der neuen Logitech-Kabel-Headsets für Mobiltelefone soll das Problem gelöst werden. Die Produktreihe Logitech EasyFit Mobile Headsets hat vier Ohrhörer und neun Stecker. Der Handy-Besitzer sucht sich einfach seinen Ohrhörer-Favoriten und den für sein Handy passenden Anschlussstecker aus.
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Bluetooth-Headset von Motorola mit auswechselbarer Batterie

Motorola stellt zwei neue Bluetooth-Headsets vor. Mit dem HS805 zeigt Motorola ein Bluetooth-Headset für Einsteiger, das mit einer AAA-Batterie betrieben werden kann, so dass sich der Energiespeicher ohne Probleme austauschen lässt. In dem gleichfalls neuen Headset HS850 steckt dann wieder ein Akku, der das Gerät mit Strom versorgt. Beide Headsets unterstützen bereits Bluetooth 1.2 und sind natürlich abwärtskompatibel.

Jedes vierte Handy bis Ende 2004 mit Digitalkamera

Weltweit werden 2004 knapp 160 Millionen Handys mit Kamera verkauft. Wie die Marktforscher von Gartner mitteilen, wird in Westeuropa bis Ende des Jahres jedes vierte Handy mit einer Digitalkamera ausgestattet sein. In diesem Jahr werden somit 32,5 Millionen Geräte mit Kamerafunktionen verkauft, was einer Vervierfachung im Vergleich zum Jahr 2003 entspricht. Weltweit werden dieses Jahr mit 159 Millionen Mobiltelefonen doppelt so viele Geräte mit Kamera wie noch ein Jahr zuvor verkauft.

ICQ 4 Lite mit Video-Messaging-Funktion

Video-Chat-Erweiterung per Xtraz realisiert. Für den Instant-Messaging-Client ICQ 4 Lite steht als Erweiterung die Möglichkeit zur Verfügung, per Video-Chat über die Software in Kontakt zu treten. Neben der als Xtraz bereitgestellten Video-Chat-Funktion wird noch eine andere Erweiterung angeboten, um aus Fotos Karikaturen zu erzeugen.

PURtel.com: VoIP-Rufnummern für über 5200 deutsche Ortsnetze

Dienst kann auch von anderen Anbietern genutzt werden. Der Internet-Telefonie-Anbieter PURtel.com bietet VoIP-Nutzern (Voice over IP) für einmalig 1,99 Euro eine geographische Ortsnetz-Rufnummer des eigenen Heimatortes an. Während viele VoIP-Anbieter nur Ortsnetzrufnummern in Großstädten anbieten, stehen bei PURtel.com mehr als 5.200 Ortsvorwahlen zur Verfügung.

SD-Cards ziehen auch Sony Ericsson in ihren Bann

Sony Ericsson tritt der SD-Card-Association bei. Mit Sony Ericsson tritt ein weiterer Handy-Hersteller der SD-Card-Association (SDA) bei, nachdem bereits Nokia vor rund einem Monat im September 2004 Mitglied der SDA wurde. Somit setzt nun auch Sony Ericsson auf SD-Cards und hat eine entsprechende Lizenz erworben, um Steckplätze für SD-Cards in künftige Mobiltelefone zu integrieren.

Zentraler deutscher Austauschknoten für VoIP

toplink startet VoIP-Reseller-Plattform für 180.000 Telefonteilnehmer. Toplink will ein zentrales Vermittlungssystem für Internettelefonie in Deutschland anbieten und hat dazu im Frankfurter Datenzentrum der Interxion Telecom GmbH, in dem der zentrale Internet-Austauschknoten DECIX untergebracht ist, eine entsprechende Plattform in Betrieb genommen. Diese soll als Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Telefonnetz einerseits und VoIP-Diensten andererseits fungieren.

Internet-Telefonie: Komplizierte Technik als Pferdefuß

Bereits 31 Prozent haben praktische Erfahrungen mit Internet-Telefonie gesammelt. Nachdem mit der Einführung der 032-Vorwahlen ab Anfang 2005 ein weiteres Hindernis für die Nutzung der Internet-Telefonie aus dem Weg geräumt wird, stellt sich die Frage, inwieweit Telefonkunden zum Umstieg auf die neue Technik bereit sind. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Smart-Research GmbH 500 Personen nach Eigenangaben "internet-repräsentativ" befragt.

Web-Browser von Nokia

Gtk+ WebCore - KDEs HTML-Rendering-Engine nun auch für GNOME. Nokia hat mit Gtk+ WebCore jetzt eine Portierung der HTML-Rendering-Engine KHTML auf GTK veröffentlicht. Gtk+ WebCore setzt auf Apples WebCore auf, das wiederum auf der Rendering-Engine des KDE-Projekts basiert. Auch die Referenzimplementierung eines Browsers wird mitgeliefert.

Schwere Sicherheitslöcher im aktuellen Internet Explorer

Sicherheitsloch umgeht Sicherheitsfunktion im Windows XP Service Pack 2. Der Sicherheitsexperte mit dem Pseudonym http-equiv hat erneut zwei Schwachstellen in Microsofts Internet Explorer aufgespürt, worüber ein Angreifer eine weit reichende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Darüber lässt sich auch eine mit dem Service Pack 2 für Windows XP eingeführte Sicherheitsfunktion aushebeln, die eigentlich den Internet Explorer besser vor derartigen Attacken schützen sollte.

Tabbed-Browsing: Sicherheitslücken in mehreren Web-Browsern

Sicherheitslöcher gestatten das Abschöpfen vertraulicher Daten. Das Sicherheitsunternehmen Secunia hat in zahlreichen Web-Browsern zwei Sicherheitslücken in den Tabbed-Browsing-Funktionen der betreffenden Applikationen entdeckt, worüber Angreifer sich Zugang zu vertraulichen Informationen verschaffen können. Auch der Internet Explorer ist von diesen Sicherheitslöchern betroffen, wenn ein Browser-Aufsatz mit Tabbed-Browsing-Funktionen verwendet wird.

SIM-Karte fürs Handy bald mit Flash-Speicher

MegaSIM mit bis zu 256 MByte Speicher angekündigt. Nach dem Willen von M-Systems werden SIM-Karten für Mobiltelefone künftig mit Flash-Speicher bestückt sein. Mit MegaSIM stellt das Unternehmen eine SIM-Karte mit bis zu 256 MByte Speicher vor, die künftig den Einsatz von Speicherkarten in Mobiltelefonen überflüssig macht.

Präparierte HTML-Seiten bringen Web-Browser zum Absturz

Abstürze bedeuten keinerlei Sicherheitsrisiko. Laut einem Eintrag von Michal Zalewski auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq können mehrere Web-Browser gezielt mit einer normalen HTML-Seite zum Absturz gebracht werden. In diesem Fall ist der Internet Explorer ausnahmsweise mal nicht betroffen, wobei die Abstürze keinerlei Sicherheitsrisiko darstellen.

Kostenloses Englisch-Wörterbuch für Java-Handys

Wörterbuch enthält pro Sprachrichtung rund 10.000 Einträge. Speziell für den Einsatz in Java-Handys steht ein Englisch-Wörterbuch kostenlos bereit, um englische Vokabeln ins Deutsche zu übersetzen. Auch für die umgekehrte Übersetzungsrichtung wird ein passendes Wörterbuch für Mobiltelefone kostenlos angeboten.

SoftMakers Office-Paket nun auch für Linux verfügbar

Linux-Version nur in der Standard-Ausführung zu haben. SoftMaker bietet das Office-Paket SoftMaker Office 2004 nun auch für die Linux-Plattform an, nachdem es bislang nur für Windows-Rechner erhältlich war. Im Unterschied zur Windows-Ausführung wird die Linux-Variante aber nur in der Standard-Ausbaustufe angeboten, während die Professional-Version der Windows-Plattform vorbehalten bleibt.

Spionagevorwurf: Aufregung um Googles Desktop Search

Instant-Messaging-Protokoll in Desktop Search sorgt für Verwirrung. Das in der vergangenen Woche vorgestellte Suchwerkzeug Desktop Search von Google sorgt bereits wenige Tage später für Aufsehen, da es auf öffentlich zugänglichen Rechnern zur Einsicht fremder E-Mails missbraucht werden kann. Die Ursache für einen solchen Datenmissbrauch liegt allerdings bei genauerer Betrachtung an ganz anderer Stelle. Zudem tauchten Spekulationen auf, dass Google bald einen eigenen Instant-Messaging-Client anbieten werde.