Abo
  • Services:

Reg TP: Keine ortsfremden Rufnummern für VoIP

Ortsnetzrufnummern müssen geographischen Bezug zum Nutzer haben

VoIP-Anbieter (Voice-over-IP) dürfen ihren Kunden nur Rufnummern in deren Ortsnetzen zur Verfügung stellen. Fünf Unternehmen, die sich an diese Spielregeln nicht gehalten haben, müssen auf Anweisung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) nun zum 15. Oktober 2004 entsprechende Neuzuteilungen von Ortsnetzrufnummern einstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits nicht regelkonform zugeteilte Rufnummern sollen allerdings erst zum 1. August 2005 abgeschaltet werden, um den betroffenen Endkunden eine Frist für Übergangsmöglichkeiten zu gewähren. Bis zu diesem Zeitpunkt soll dann auch eine bundesweit einheitliche VoIP-Rufnummer als Alternative verfügbar sein. Von den Verfügungen sind sowohl Internet-Telefonieanbieter als auch klassische Festnetzanbieter betroffen.

Mit den Verfügungen will die Reg TP sicherstellen, "dass der Ortsnetzbezug von Ortsnetzrufnummern im Sinne eines chancengleichen und diskriminierungsfreien Wettbewerbs von allen Anbietern beachtet wird", heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Verbraucher sollen auch in Zukunft an Ortsnetzrufnummern grundsätzlich erkennen können, in welcher geographischen Region sich der Angerufene aufhält. Zudem sollen so unnötige Knappheiten in einzelnen Ortsnetzen verhindert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 4,44€
  2. (-20%) 15,99€
  3. 12,49€
  4. 2,99€

TheLightning 07. Okt 2004

https://forum.golem.de/phorum/read.php?f=21&i=13777&t=13709

TheLightning 07. Okt 2004

Naja... jede Nummerngasse die sich ein VoIP-Anbieter freischalten lässt verursacht...

Kunde 07. Okt 2004

???? Wer schriebt denn der Telekom vor das die Ihren DSL Anschluss nicht einzeln an...

TheLightning 07. Okt 2004

Das ist nicht korrekt wie du hier nachlesen kannst: http://www.regtp.de/reg_tele/02126/0...

Erst... 07. Okt 2004

naja, von den 6 Milliarden sind 4 Milliarden ohne Telefonanschluß 3 Milliarden sind...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /