Allo-Nutzer können in der neuen Version der App ein Sticker-Set anfertigen, das nach ihrem Ebenbild geschaffen wird. Googles Chat-App nutzt ein neuronales Netzwerk, um aus einem Foto eine Comic-Variante des Users zu erstellen. Die verschiedenen Bildchen können dann an Freunde verschickt werden.
UpdateBuild 2017 Der Video-Indexer der Azure-Cloud erkennt Szenen, Personen, Sprache und Stimmungen in Videos und kann sogar übersetzen. Diese hilfreichen Funktionen demonstriert Microsoft aber ausgerechnet mit Überwachungstechnik.
Facebook ist voll von verlinkten Webseiten, die wenig Content, dafür aber viel Werbung enthalten. Das soziale Netzwerk geht künftig gegen solche Links vor und zeigt sie nicht mehr in den News Feeds an. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sollen Werbeschleudern erkannt werden.
Ein neues System zur maschinellen Übersetzung von Facebook liefert leicht bessere Ergebnisse als das bisher beste von Google und ist dabei sogar noch schneller. Anders als Google stellt Facebook den Code und die Trainingsdaten frei zur Verfügung.
Die Mehrheit heute erzeugter Fotos wird von Maschinen für Maschinen gemacht, sagt der Künstler Trevor Paglen. Deshalb müssten wir jetzt lernen, wie Computer zu sehen.
Das Innovation-Lab Space10 von Ikea will herausfinden, was Menschen von künstlicher Intelligenz und smarten Assistenten erwarten. Die Ergebnisse sollen offen einsehbar sein.
Tinder-Bilder sind kein Match für Gesichtserkennung: Ein Programmierer aus den USA hat sich mehrere Zehntausend Bilder aus der Dating-App Tinder beschafft. Er hat sie ins Netz gestellt, damit Algorithmen für die Gesichtserkennung daran trainiert werden können.
Entwickler können künftig eigene Geräte mit eingebautem Google-Assistant entwickeln: Google hat ein entsprechendes SDK vorgestellt. Damit kann nicht nur auf dessen Wissen zugegriffen werden, sondern auch auf Sprachantworten.
Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.
Nach mehreren Monaten geschlossener Vorschau können nun alle Nutzer der Amazon-Cloud auf die Spracherkennung Lex zugreifen. Die Sprachsynthese Polly kann nun lippensynchron flüstern und die Bilderkennung filtert anstößige Inhalte.
Mit Autodraw hat Google ein Zeichenprogramm vorgestellt, das dank künstlicher Intelligenz aus mitleiderregenden Malversuchen identifizierbare Kunstwerke macht. Die kostenlose Anwendung läuft über den Browser und kann daher auf nahezu jedem Endgerät verwendet werden.
Die Alphabet-Tochter Deepmind will bei der Krebsbehandlung helfen und schlägt menschliche Spieler in Go. Das nun verfügbare Open-Source-Framework Sonnet soll die Forschung an maschinellem Lernen in der Öffentlichkeit vorantreiben.
Die internationale Anwaltsvereinigung IBA hat die Auswirkungen von Automatisierung und KI auf die Arbeitswelt untersucht. Die großen Veränderungen erforderten eine Anpassung des Arbeitsrechts. Die Juristen fordern auch eine Steuer auf Roboter.
Zum maschinellen Lernen benötigt Google möglichst relevante, also echte Daten. Deshalb wird das Modell für die Android-Tastatur Gboard einfach auf Smartphones angelernt und später auf dem Server zusammengesetzt - eine radikale Abkehr von bisherigen Herangehensweisen.
Adobe Research arbeitet an einer App, mit der bessere Selbstporträts aufgenommen werden können. Dabei wird maschinelles Lernen eingesetzt, um einen Aufnahmestil auf das eigene Foto zu übertragen, die Perspektive zu modifizieren oder den Hintergrund unscharf zu stellen.
Die von Google selbst entwickelten Machine-Learning-Chips, die Tensor Processing Units, sollen weitaus flotter und obendrein effizienter rechnen als Grafikkarten oder Prozessoren. Spannend ist dabei der interne Aufbau der ASICs.
Partner halten zusammen: Fujitsu stellt neue Oracle-Sparc-Systeme für schwere Datenlasten vor. Die langjährigen Partner haben sogar Pläne für Sparc-Chips bis in das Jahr 2021 hinein.
Data-Center statt klassische Computer: Intel positioniert sich neu. Die bisherige 5G-Chefin wird nun Chief Strategy Officer. Außerdem wurde die Artificial Intelligence Products Group gebildet. Ihr Leiter ist Naveen Rao, Gründer des AI-Startups Nervana.
Noch ein Chefjob für Elon Musk: Er hat ein Unternehmen gegründet, das Gehirnimplantate entwickeln soll. Er will Neuralink selbst leiten - trotz seiner Chefposten bei SpaceX und Tesla.
Samsungs Sprachassistent ist offiziell: Bixby soll den Nutzer bei den alltäglichen Aufgaben unterstützen und ihn besser als andere Assistenten verstehen. Das Galaxy S8 wird das erste Samsung-Smartphone mit explizitem Bixby-Knopf sein.
Zum Marktstart war HTCs digitaler Assistent Sense Companion noch nicht fertig, das neue Topsmartphone ging ohne eine der vom Hersteller am lautesten angepriesenen Funktionen in den Handel. Jetzt reicht HTC die KI-Hilfe nach.
Ein Sicherheitschip, eine Videoanalysesoftware und mehr Leistung für virtuelle Maschinen sind unter den vielen Ankündigungen auf Googles Konferenz Cloud Next. Preissenkungen und eine verlängerte Demozeit sollen noch mehr Kunden anziehen.
Mit Quick Access sollen Drive-Nutzer die richtigen Dateien zum richtigen Zeitpunkt finden: Dank Maschinenlernen zeigt Googles Onlinespeicherdienst künftig Dateien in einem separaten Bereich an, die das System für momentan wichtig hält.
Schlauere Roboter und Drohnen: Nvidia hat eine neue Entwicklungsplattform vorgestellt. Jetson TX2 soll leistungsfähiger und energieeffizienter als die Vorgänger sein. Das System ist in Kürze verfügbar.
Wie lässt sich Krebs früh erkennen? Was ist auf einem Video zu sehen? Wer gewinnt ein Sportturnier? Kaggle biete eine Plattform für Datenforscher, um die dafür nötigen Modelle zu entwickeln. Google hat Interesse, die Plattform zu kaufen.
Einstein allein ist nicht genug: Im Zuge einer Partnerschaft soll IBMs Watson das Unternehmen Salesforce unterstützen. Auch Wetterdaten und automatisierte Marktanalysen sollen die Kundenberatung verbessern.
Beim U Ultra macht HTC einiges anders: Das Gehäuse ist aus Glas, über dem Display sitzt ein zweites Display und das Smartphone soll seinen Besitzer mit einer KI unterstützen. Diesen Assistenten hätten wir gerne getestet - zum Verkaufsstart ist er aber unverständlicherweise noch nicht fertig.
GDC 17 Deep Learning soll Spiele schlauer, vor allem aber schöner machen - sagt Nvidia. Außerdem hat das Unternehmen neue Angebote für Profi- und Hobbyentwickler vorgestellt und Andeutungen über eine High-End-PC-Version von Final Fantasy 15 gemacht.
Lass mal das neuronale Netzwerk steuern: Das US-Unternehmen Embark hat ein System für autonomes Fahren für einen Truck entwickelt. Das System basiert auf Deep Learning.
In linearen Jump-'n'-Run-Spielen sind Maschinen schon lange besser als Menschen. In vergleichsweise hochkomplexen Multiplayer-Spielen wie Super Smash Bros. Melee kann KI nun aber auch Menschen übertrumpfen. Noch haben Menschen aber einen entscheidenden Vorteil.
Webseiten können zukünftig Onlinekommentare auf ihr Troll- und Belästigungspotenzial prüfen. Der neue Service stammt von Google und soll kostenlos sein.
Komplexe Berechnungen mit Grafikeinheiten ausführen: Das soll jetzt auch auf der Google Cloud Platform möglich sein. Dafür sorgen vorerst Nvidias Tesla-K80-Chips, AMD-Grafikkarten sollen folgen.
Regeln für Sicherheit, ein Fonds für Unfälle mit autonom fahrenden Autos: Das Europaparlament fordert Regeln und Standards für Roboter und künstliche Intelligenz. Auf eine Robotersteuer konnten sich die Parlamentarier nicht einigen.
2017 will HTC sich bei den Smartphones auf Topgeräte und Modelle der gehobenen Mittelklasse konzentrieren - Einsteigergeräte will der Hersteller nicht mehr veröffentlichen. Damit schlägt HTC einen vergleichbaren Weg wie Samsung ein.
Das Deep-Learning-Framwork Tensorflow von Google verspricht mit Version 1.0 Stabilität für seine Python-API und beschleunigt die aktuelle und zukünftige Arbeit mit der Einführung des domain-spezifischen Algebra-Compilers.
Ab dem 20. Februar 2017 sind das HTC U Ultra und das U Play in Deutschland erhältlich - allerdings vorerst ohne eines der wichtigsten neuen Features: Auf den KI-Assistenten Sense Companion müssen Käufer bis ins zweite Quartal 2017 warten. Bei der Vorstellung war die Funktion ein zentrales Thema.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Wenn wir künftig mehr personalisierte Werbung bekommen, könnte das an Einstein liegen. Die Software soll es Salesforce-Nutzern ermöglichen, Kundenverhalten oder Produkttrends vorauszusehen. Dazu bedient sich die KI der kompletten Salesforce-Datenbank - einschließlich Chat und Mail.
Miteinander oder gegeneinander? Forscher bei Google Deepmind wollten herausfinden, wie KI-Systeme miteinander interagieren. Bekämpfen sie sich, oder kooperieren sie? Das Ergebnis war durchaus menschlich.
Über seine Lumos-Plattform verbessert Facebook die Bildersuche innerhalb des sozialen Netzwerks: Deep Learning soll es Nutzern ermöglichen, künftig auch nach Bildinhalten suchen zu können, die nicht vom Fotografen selbst getaggt wurden.
Was ist eigentlich aus dem Ethikrat für die KI von Deep Mind geworden, fragte der Guardian Verantwortliche der Alphabet-Tochter. Die Zeitung bekommt aber nur ausweichende Antworten. Dabei zeigt das Unternehmen selbst, dass es auch anders geht.
Natürliche Sprache und Entscheidungsprozesse sind die Spezialität von Maluuba, einem kanadischen Startup. Nun gibt Microsoft die Übernahmen des Teams bekannt - dessen Deep-Learning-Algorithmen zum Beispiel lernen können, immer besser "Schiffe versenken" zu spielen.
Auf den Smartphone-Markt kommt möglicherweise wieder mehr Bewegung. Android-Erfinder Andy Rubin will noch im Sommer 2017 neue Smartphones vorstellen, die sich durch hochwertige Materialien, KI und Erweiterbarkeit auszeichnen sollen.
Schneller ist All-Flash-Speicher im Server-Bereich zweifellos, und doch dominieren traditionelle Festplatten diesen Markt. Der Konzern IBM will dies mit Flash-Bausteinen für seine DS8880F-Geräte ändern, verschweigt aber etwas Wichtiges: den Preis.
Mit dem U Ultra und dem U Play setzt HTC den Fokus bei seinen neuen Smartphones auf künstliche Intelligenz und verabschiedet sich vom prägenden Metall-Design der letzten Jahre. Stattdessen kommen die Geräte jetzt in schillerndem Glas - und das Ultra mit kleinem Zusatzdisplay.
Diese Drohnen brauchen keine Steuerung: Das US-Militär hat das Schwarmverhalten von Drohnen getestet. Die unbemannten Fluggeräte wurde von Kampfflugzeugen abgesetzt und organisierten ihre Flugmanöver selbst.
Deep Mind hat die neue Version seiner Go-KI heimlich in eine der besten Go-Communitys eingeschleust. Dort hat die künstliche Intelligenz ohne Niederlage die besten Spieler der Welt besiegt.