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KI

Eine Auswahl der per neuronalem Netzwerk kolorierten Bilder (Bild: Richard Zhang/University of California Berkeley) (Richard Zhang/University of California Berkeley)

Kolorierung: Es werde bunt

Das Kolorieren alter Schwarz-Weiß-Fotos ist ein beliebtes Phänomen im Netz. Was sonst mühsame Handarbeit erfordert, automatisieren Forscher nun mit künstlicher Intelligenz.
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Microsofts Chat-Intelligenz Tay lässt sich offenbar leicht beeinflussen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Tay: Microsofts Chat-Bot wird zum Rassisten

Tay heißt Microsofts künstliche Intelligenz, mit der sich unter anderem Twitter-Nutzer unterhalten können. Innerhalb der ersten 24 Stunden ihrer Existenz wandelte sich Tay jedoch recht schnell zum Rassisten - bis Microsoft offenbar den Stecker zog.
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Lee Sedol beim letzten von fünf Spielen gegen Alpha Go (Bild: Google via Getty Images) (Google via Getty Images)

Alpha Go: Die nächste Revolution im Go und anderswo

Alpha Go hat doch Schwächen, wie sich nach dem dritten Spiel gegen einen der weltbesten menschlichen Go-Spieler zeigte. Nach Ende des Matches ist aber klar: Die KI wird eine enorme Entwicklung anstoßen - nicht nur in dem asiatischen Brettspiel.
/ 34 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
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Go ist ein enorm komplexes Brettspiel. (Bild: Nicolas P. Rougier) (Nicolas P. Rougier)

Künstliche Intelligenz: Alpha Go spielt wie ein Japaner

Weltklasse ist Alpha Go noch nicht, aber den Europameister hat das Programm schon besiegt. Die Bewertung der Spiele zeigt: Googles künstliche Intelligenz spielt das komplexe Brettspiel wie ein fähiger Mensch - allerdings fehlt es dem Programm an Kreativität.
/ 57 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Zielsystem (Symbolbild): Maschinen sollen im Nebel des Krieges besser unterscheiden als Menschen. (Bild: Qinetiq) (Qinetiq)

IMHO: Roboter plündern nicht

IMHO Roboter sollen helfen, aber nicht töten: Führende Wissenschaftler, darunter Stephen Hawking, haben kürzlich ein Verbot bewaffneter Roboter gefordert. Aber ist das realistisch und sinnvoll?
/ 199 Kommentare / Von Werner Pluta
Rapper Eminem: Deep Beat schätzt keine Wortveränderungen. (Bild: Pierre Andrieu/AFP/Getty Images) (Pierre Andrieu/AFP/Getty Images)

Deep Beat: Der Computer rappt besser

Snoop Dog? Rakim? Eminem? Der Computer rappt besser. Das behaupten Wissenschaftler aus Finnland. Sie haben einen Algorithmus entwickelt, der nach Angaben der Forscher besser reimt als die besten Rapper. Die erkennt der Algorithmus auch.
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Handpose (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Handpose: Microsoft entwickelt Kinect für die Hand

Microsoft Research hat mit Handpose eine Gestenerkennung für die Hand entwickelt, die so detailliert arbeitet, dass sogar subtile Bewegungen erkannt werden. Als Kamerabasis kann eine Microsoft Kinect dienen, doch das System arbeitet wesentlich präziser.
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