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KI

Derartiger Content könnte es künftig auf Facebook schwerer haben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Soziales Netzwerk: Facebook geht gegen Ad-Schleudern vor

Facebook ist voll von verlinkten Webseiten, die wenig Content, dafür aber viel Werbung enthalten. Das soziale Netzwerk geht künftig gegen solche Links vor und zeigt sie nicht mehr in den News Feeds an. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sollen Werbeschleudern erkannt werden.
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Der Djingo-Lautsprecher von Orange (Bild: Orange) (Orange)

Djingo: Orange entwickelt eigenen KI-Assistenten

Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.
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Adobe-Selfie-App (Bild: Adobe) (Adobe)

Sensei AI: Adobe will Selfies neu erfinden

Adobe Research arbeitet an einer App, mit der bessere Selbstporträts aufgenommen werden können. Dabei wird maschinelles Lernen eingesetzt, um einen Aufnahmestil auf das eigene Foto zu übertragen, die Perspektive zu modifizieren oder den Hintergrund unscharf zu stellen.
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Das zweite Display des HTC U Ultra liegt direkt über dem eigentlichen Hauptbildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

HTC U Ultra im Test: Neues Gehäuse, kleines Display, bekannte Kamera

Beim U Ultra macht HTC einiges anders: Das Gehäuse ist aus Glas, über dem Display sitzt ein zweites Display und das Smartphone soll seinen Besitzer mit einer KI unterstützen. Diesen Assistenten hätten wir gerne getestet - zum Verkaufsstart ist er aber unverständlicherweise noch nicht fertig.
/ 7 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Ein typisches Kooperationsauto mit Aufklebern von Microsoft, IAV, NXP, Esri, Swiss Re und Cubic Telecom (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Autonomes Fahren: Die Ära der Kooperitis

Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
/ 3 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Über die Einsatzgebiete von KI sollte man nachdenken - Deep Mind macht das nicht-öffentlich. (Bild: Juanedc, Flickr.com) (Juanedc, Flickr.com)

Alphabet: Ethikrat für Deep-Mind-KI bleibt geheim

Was ist eigentlich aus dem Ethikrat für die KI von Deep Mind geworden, fragte der Guardian Verantwortliche der Alphabet-Tochter. Die Zeitung bekommt aber nur ausweichende Antworten. Dabei zeigt das Unternehmen selbst, dass es auch anders geht.
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Die Entwickler von Maluuba erklären ihre AI anhand von Schiffe versenken. (Bild: Maluuba) (Maluuba)

Maluuba: Microsoft kauft Experten für Deep Learning

Natürliche Sprache und Entscheidungsprozesse sind die Spezialität von Maluuba, einem kanadischen Startup. Nun gibt Microsoft die Übernahmen des Teams bekannt - dessen Deep-Learning-Algorithmen zum Beispiel lernen können, immer besser "Schiffe versenken" zu spielen.
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