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IT-Sicherheit

Tesla will seine Autosicherheitssoftware anderen Herstellern öffnen. (Bild: Pexels) (Pexels)

Open Source: Tesla will Sicherheitssoftware freigeben

Elon Musk ist überzeugt, dass Teslas Fahrzeugsicherheitssoftware die beste Lösung gegen Hackerangriffe auf Autos ist. Er plant, sie kostenlos für andere Autohersteller anzubieten und als Open Source zu veröffentlichen. Gleichzeitig sollen Hacker bei ihren Teslas die Garantie nicht mehr verlieren.
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Cubesat (Symbolbild): No encryption, no fly (Bild: BISA) (BISA)

Raumfahrt: Cubesats sollen unhackbar werden

Ein Cubesat auf Sabotagekurs: Noch ist das nur ein Science-Fiction-Szenario. Doch drei US-Wissenschaftler warnen, dass die Satelliten gehackt und auf Kollisionskurs mit anderen Raumfahrzeugen geleitet werden könnten. Sie fordern, dass sich Raumfahrtunternehmen dazu verpflichten, Minisatelliten mit Verschlüsselungssystemen auszustatten, um das zu verhindern.
Logo des weltgrößten Auftragsfertigers (Bild: TSMC) (TSMC)

Auftragsfertiger: Virus legt Fabs von TSMC lahm

Beim weltweit größten Auftragsfertiger, der TSMC, hat Schadsoftware mehrere Tools befallen und damit einige Halbleiterwerke temporär gestört - der Umsatz büßt ein paar Prozent ein. Der Hersteller fertigt derzeit in Taiwan die A12-Chips für Apples nächste iPhone-Generation.
Das Finanzamt blickt über die Schulter. (Bild: Getty Images / Matt Cardy) (Getty Images / Matt Cardy)

Gläserner Bankkunde: Behörden fragen immer mehr Kontodaten ab

Die Befugnisse zum Abruf von Informationen über Konten bei Finanzdienstleistern werden ständig weiter ausgeweitet und immer häufiger genutzt. Berechtige Ämter haben allein im ersten Halbjahr 38 Prozent mehr Anträge gestellt und die Zahl auf 391.442 hochgeschraubt. An vorderster Stelle stehen Gerichtsvollzieher.
Der ECDH-Schlüsselaustausch und das Bluetooth-Pairing im Linux-Kernel erhalten bald einen Patch. (Bild: Christopher Michel, Flickr.com) (Christopher Michel, Flickr.com)

ECDH: Linux-Kernel patcht bald Bluetooth-Lücke und andere

Bisher gibt es kaum Informationen zur Auswirkung der Lücke im Bluetooth-Pairing auf Linux-Systeme. Es gibt zwar einen Patch, der das Problem grundlegend löst - und damit auch für andere Verwendungszwecke als Bluetooth dienen kann. Bis der Patch die Nutzer erreicht, dauert es aber wohl noch mehrere Wochen.
WLAN-Hotspot in München (Bild: Mattes) (Mattes)

Bundesgerichtshof: Störerhaftung bleibt abgeschafft

Der Bundesgerichtshof hat ein Grundsatzurteil zur Haftung für offene Wi-Fi-Hotspots gesprochen. Das seit 2017 geltende neue Telemediengesetz mit der Abschaffung der Störerhaftung wurde bestätigt. Wenn Urheberrechte verletzt werden, kann aber eine Sperrung von Filesharing-Software verlangt werden.