Digitalexperten sind gefragter denn je. Doch statt in der Software sind jetzt IT-Jobs in den Bereichen Cloud-Computing, Onlinemarketing, Social Media und E-Commerce offen.
Fast 10.000 ITler haben uns beantwortet, wie Corona ihr Arbeitsleben beeinflusst hat. Die einen sind im zweiten Pandemiesommer erfolgreich und zufrieden, für andere ist es schwer.
Wer sichere Anwendungen bauen will, sollte von Hackern lernen, sagt Paul Molin, Web Application Security Evangelist bei Theodo - und zeigt, wie es geht.
Geht es um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter, appellieren Firmen oft an deren Eigenverantwortung. Doch vor allem in der Pandemie reicht das nicht.
Bei einem alkoholfreien Bier haben wir mit dem Vodafone-CIO Ulrich Irnich über den Stress in der Pandemie gesprochen - und darüber, wie man selbst einen Escape Room baut.
Nokia wird seine selbstgesteckten Ziele für das Jahr 2021 übertreffen. Experten wundern sich aber, dass die Finnen nicht noch mehr von den Angriffen auf Huawei profitieren.
Homeoffice für alle und für immer - das wird es bei Apple nicht geben. Anwesenheit sei essenziell, so das Unternehmen als Reaktion auf Wünsche seiner Arbeitnehmerschaft.
Von einem Abbauplan von 2.300 Stellen bei IBM sind nach 1.000 Aufhebungsverträgen doch noch Kündigungen übrig. Es trifft laut Verdi auch ältere und behinderte Menschen.
Das französische Start-up talent.io vernetzt Tech-Talente mit potenziellen Arbeitgebern. Talente legen ein Profil an und warten einfach ab, bis ein Unternehmen um ein Vorstellungsgespräch bittet.
Selten hat ein Ereignis die Arbeit so verändert wie Corona. Golem.de möchte von dir wissen, was das für dich bedeutet. Bitte nimm an der Umfrage teil - es dauert nicht lange!
Fisher-Price hat mit My Home Office ein Kinderspielzeug bestehend aus Kaffeetasse, Notebook, Headset und Holz-Smartphone vorgestellt. Eltern sind erzürnt.
Der japanische Konzern Canon zwingt seine Beschäftigten zum Lächeln bei der Gesichtserkennung im Eingangsbereich. Wer sich daran gewöhne, verbessere die Atmosphäre.