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Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice bleiben

Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.
/ Andreas Donath
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Das Logo von Linkedin (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)
Das Logo von Linkedin Bild: Gerd Altmann/Pixabay

Das Karrierenetzwerk LinkedIn, das zu Microsoft gehört, bietet fast allen seiner rund 16.000 Mitarbeitern an, für immer von zu Hause aus zu arbeiten. Warum es diesen Umschwung gab, ist nicht bekannt. Teuila Hanson, eine hochrangige Managerin von LinkedIn, hatte im Oktober 2020 noch erklärt, dass von den Mitarbeitern erwartet wird, dass sie nach Aufhebung der Beschränkungen zu mindestens 50 Prozent vom Büro aus arbeiten.

Allerdings könnte den Mitarbeitern, die nun aus der teuren Region der Bayarea wegziehen, das Gehalt gekürzt werden, so LinkedIn gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters(öffnet im neuen Fenster) .

In anderen Unternehmen gibt es teilweise Streitigkeiten zwischen Management und der Belegschaft, wie die Arbeitsaufteilung zwischen Homeoffice und Büro in Zukunft gestaltet werden soll. Bei Apple gibt es Widerstand gegen die Anordnung des Managements, an drei Tagen der Woche im Büro zu arbeiten: Apple hat den Zeitpunkt für die Rückkehr ins Büro allerdings auf Oktober verschoben. Dennoch haben einige Apple-Mitarbeiter angekündigt zu gehen, wenn das Homeoffice derart eingeschränkt werde.

Twitter und Facebook haben schon vor Monaten angekündigt, dass Mitarbeiter, die Homeoffice machen wollen, dies auch weiterhin tun können.

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Facebook und Google hatten ihren Mitarbeitern zudem mitgeteilt, dass sie sich bei der Rückkehr ins Büro impfen lassen müssen. Diese Pflicht gibt es bei LinkedIn dem Bericht nach nicht.


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