Lenovo L32p-30 und L27m-30: USB-C-Monitore mit Webcam passen ins Homeoffice

Lenovo stellt gleich mehrere neue Monitore vor. Die L32p-30 und L27m-30 lassen sich etwa per USB-C mit 75 Watt Power Delivery anschließen.

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Der Lenovo L27m-30 ist einer von zwei neuen USB-C-Monitoren.
Der Lenovo L27m-30 ist einer von zwei neuen USB-C-Monitoren. (Bild: Lenovo)

Lenovo hat auf dem eigenen MWC-Event auch zwei Monitore fürs Homeoffice vorgestellt. Die L-Serie besteht aus dem L32p-30 mit 32-Zoll-Panel (81,3 cm) und dem L27m-30 mit 27-Zoll-Panel (68,6 cm).

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Zweiterer dürfte sich eher an Kunden mit einfacheren Wünschen richten. Das 27-Zoll-Gerät löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, es hat dafür eine etwas höhere Bildfrequenz von 75 Hz.

Bei beiden Monitoren setzt Lenovo auf IPS-Technik mit typischerweise guter Farbgenauigkeit bei niedrigeren Kontrastwerten - hier 1.000:1.

L32p-30 mit HDR

Der L32p-30 löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln bei 60 Hz auf. Er leuchtet zudem mit 350 cd/m² etwas heller als der 250-Nits-27-Zöller. Außerdem kann das größere Modell HDR-Inhalte darstellen (8 Bit + FRC).

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Die Farbabdeckung auf dem 32-Zoll-Panel gibt Lenovo mit 90 Prozent DCI-P3 an, beim kleineren Monitor mit 72 Prozent NTSC. Der NTSC-Farbraum entspricht grob dem Adobe-RGB-Umfang, definiert aber etwas andere Farbwerte. Beide Displays eignen sich eher für Büroarbeiten und nicht für äußerst farbgenaue Bildbearbeitung.

Webcam für den Monitor

Die Monitore werden mit verstellbarem Standfuß ausgeliefert. Sie sollen in Höhe und Neigung verstellbar sein. An der Oberseite kann zudem die neue Lenovo C50 Webcam angebracht werden, die für die Monitore entwickelt wurde und per USB-A angeschlossen wird.

Die Kamera nimmt 1080p-Bilder mit 30 fps auf, hat einen 4-fachen digitalen Zoom und ein Sichtfeld von 90 Grad. Das Format erinnert an die Logitech Brio. Allerdings wird hier ein manueller Schieber verbaut, der die Linse verdecken kann. Eine Leuchte zeigt zudem an, wenn das integrierte Mikrofon aktiviert ist.

  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L27m-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo C50 Webcam (Bild: Lenovo)
  • Lenovo C50 Webcam (Bild: Lenovo)
  • Lenovo C50 Webcam (Bild: Lenovo)
  • Lenovo C50 Webcam (Bild: Lenovo)
  • Lenovo C50 Webcam (Bild: Lenovo)
Lenovo L30p-30 (Bild: Lenovo)

Der L32p-30 kann auf Displayport 1.4 und HDMI 2.0 zugreifen. Beim L27m-30 wird stattdessen ein älterer VGA-Port und HDMI 1.4 angeboten. Beide Monitore lassen sich per USB-C im DP Alternate Mode ansteuern. Zugleich werden daran angeschlossene Notebooks mit maximal 75 Watt per Power Delivery versorgt. Beide Displays bieten einen zusätzlichen USB-A-Hub mit vier Ports und eine Audio-Klinke an.

Die Monitore sollen ab Oktober 2021 verkauft werden. Der L27m-30 wird 280 Euro kosten. Für den L32p-30 verlangt Lenovo 480 Euro. Die passende C50-Webcam kostet 100 Euro. Diese soll bereits im September erhältlich sein.

Weitere Informationen gibt es hier in unserem Ratgeber zum Thema USB-C-Monitore.

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