Ein Fehler in der Druckerverwaltung von Windows ermöglicht es, Schadcode im Netzwerk zu verteilen und mit Systemberechtigung auszuführen. Diese und andere Lücken hat Microsoft heute gepatcht.
Laut einem Urteil des Landgerichts München ist Check24 kein Vergleichsportal, sondern ein Versicherungsmakler. Das müsse klar kenntlich gemacht werden. Doch der Betreiber sieht sich in seinem Geschäftsmodell bestätigt.
Eine neue Marktstudie zeigt, dass bei Smartphones in Deutschland weiterhin Android und Samsung vorn liegen: Der Marktanteil von Googles Betriebssystem ist sogar gestiegen. Apple und Huawei liegen hinter den Südkoreanern.
In Shenzhen gibt es zahlreiche Elektronikhersteller, Bauteile können günstig und schnell hergestellt werden. Das nutzt der Hardware-Accelerator HAX, um Startups bei der Entwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Golem.de hat die Produktschmiede besucht - und dabei unerwartet Mehlwürmer gesnackt.
Der neue Entwurf der Bundesnetzagentur zum Vectoring im Nahbereich am Hauptverteiler sei schlimmer als der Vorgänger, meinen IT-Verbände. Laut einem Gutachten will die Telekom-Konkurrenz jedoch nur von den rentablen 15 Prozent der Ausbauhaushalte profitieren.
Neben dem als zu hoch kritisierten Jahrespreis von 69 Euro für Freenet TV soll es alternative Angebotsformen geben. Dabei könnten Preise, Laufzeit und Umfang für DVB-T2 anders aussehen, erklärte Media Broadcast. Das Abo gilt jedoch nur für ein Gerät, und bisher lassen sich private Sender nicht aufnehmen.
Hunderte Apps versprechen, Fotos mit Filtern schöner zu machen. Keiner gelingt das so gut wie Prisma. Doch Kritiker sprechen von einem Privatsphäre-Albtraum.
Der Flugzeughersteller Airbus geht unter die Suchmaschinenbetreiber. Über eine eigene Webseite lassen sich Verbindungen finden - allerdings nur mit ganz bestimmten Flugzeugen. Und ausgerechnet der wirklich neue Flieger des Flugzeugbauers fehlt.
Im Streit um zu Dumpingpreisen verkaufte Hörspiele hat der Zahlungsdienstleister Paypal vor Gericht eine Niederlage erlitten. Das Unternehmen muss dem Inhaber der Urheberrechte die Kontodaten der Betrüger nennen, weil diese Paypal zur Abwicklung der Geschäfte nutzten.
Für werbefinanziertes Fernsehen sei der Jahrespreis von 69 Euro für Freenet TV zu hoch, kritisiert eine Bundestagsabgeordnete. Und da kämen noch Kosten für Fernsehgerät, Entschlüsselungstechnik und Receiver für DVB-T2 hinzu.
In Nürnberg steht das Holodeck 4.0. Aber was kann man mit der großen VR-Halle anfangen? Erste Antworten haben 68 Profis verschiedener Fachrichtungen in einem zweitägigen Hackathon gegeben mit neuen Wegen zu spielen, zu hören - und sich zu entspannen.
Update Mehr bezahlen für das Installationspaket für einen Glasfaser-Hausanschluss von 1&1 müssen Nutzer, wenn sie sich nicht im Umkreis von 500 Metern rund um bestehende Verteilerknoten von 1&1 Versatel befinden. Statt 1.960 Euro wird dann eine Individuallösung berechnet.
Der Bundesnachrichtendienst hat über Jahre hinweg EU-Regierungen, Ministerien und Medien abgehört. Das halten die Geheimdienstkontrolleure im Bundestag für unverhältnismäßig. Die Spionage habe in vielen Fällen zudem keine relevanten Erkenntnisse gebracht.
Wenn Roboter den Menschen Arbeitsplätze wegnähmen, sollte man sie besteuern, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, Frank Appel. Bei Arbeit von Menschen könnte hingegen auf die Mehrwertsteuer verzichtet werden.
Das Mining von Bitcoin ist nur noch halb so lukrativ: Wie erwartet hat der in die virtuelle Währung integrierte Code am Samstag die Belohnung für Mining halbiert.
Bis zu 4.000 Euro für die Anschaffung eines Elektroautos - aber kaum Interesse: In den ersten Tagen sind kaum Anträge für die Elektroprämie eingegangen. Am besten verkauft sich bislang der Renault ZOE, die Modelle eines deutschen Herstellers folgen auf den Plätzen zwei und drei.
Der Apple Store am Berliner Kurfürstendamm ist am Samstagnachmittag geräumt worden, weil Unbekannte eine silbrige Flüssigkeit auf den Tischen und ausgestellten Geräten verteilt hatten. Um was es sich handelt, ist nicht genau bekannt, die Beteiligten sprechen von Gallium.
Golem-Wochenrückblick Die Raumsonde Juno trifft auf Jupiter, Deutschland trifft viele Elfmeter (nicht) und ein Mini-PC wird mal nicht von seinen Treibern ermordet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Update Der umstrittene Privacy Shield ist in Kraft getreten. Kritiker sehen keinen nennenswerten Fortschritt im Vergleich zum Safe-Harbor-Abkommen. Es könnte wieder zu Klagen kommen.
Mit den Einnahmen aus dem Leistungsschutzrecht wollten sich große Verleger gesundstoßen. Doch offenbar reichen die Einnahmen nicht einmal annähernd aus, um die zahlreichen juristischen Verfahren zu bezahlen. Eine Ausschüttung gab es bislang noch nicht - ganz im Gegenteil.
Falls Yahoo tatsächlich von einem anderen Unternehmen übernommen wird, könnte Mozilla einen neuen Partner für die Browsersuche im Firefox nutzen und trotzdem mehr als 1 Milliarde US-Dollar von dem Käufer bekommen.
Der Breko fürchtet, dass ein neues Gesetz, das Leerrohre beim Neubau vorschreibt, zum Überbau vorhandener Glasfasernetze führt. Der Bundesrat soll dafür sorgen, dass es das nur in unterversorgten Gebieten gibt.
Onlinewettbewerbe, Trophäen und Story-runs: Immer mehr Menschen verwenden Fitnessarmbänder und Sportuhren. Neben der Auswertung der Daten wird die Motivation wichtiger - viele Hersteller greifen zu Tricks aus Games. Ich habe die Software von Garmin, Runtastic und anderen Anbietern ausprobiert.
/52Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Peter Steinlechner
1&1 Glasfaser Business 1.000 soll in den ersten zwölf Monaten 199 Euro kosten, danach wird es erheblich teuer. Dazu kommt ein Installationspaket. Wer mehr Leistung benötigt, kann sogar bis zu 100 GBit/s erhalten. Das dürfte für viele Unternehmen interessant sein.
In einem Experiment sichert Google verschlüsselte Verbindungen zwischen Chrome und einigen Google-Domains mit einem Schlüsselaustausch ab, der Sicherheit vor Quantencomputern bieten soll. Der neue New-Hope-Algorithmus kommt in Kombination mit einem bewährten Verfahren zum Einsatz.
Wie oft darf bei einem kostenfreien Konto Geld abgehoben werden? Number26 hat Kriterien veröffentlicht, mit denen mehr Transparenz hergestellt werden soll. Zuvor war zahlreichen Nutzern gekündigt worden.
Der Firefox-Browser soll künftig einen intelligenten Vorwärtsknopf bekommen. Möglich machen soll das ein besseres Verständnis der Nutzeraktivitäten im Browser. Dadurch sollen interessante Seiten im Web vorgeschlagen werden.
Der Cybersecurity-Markt konsolidiert sich weiter. Avast hat den Antivirenhersteller AVG gekauft. Die Unternehmen wollen gemeinsam besonders in den Bereichen Smartphones und Internet der Dinge wachsen.
Mit Opencellular will Facebook drahtlose Mobilfunkverbindungen auch in entlegenste Ecken der Welt bringen - und das auf Open-Source-Basis. Das System soll sich aufgrund seiner Einfachheit auch für unerfahrene Einzelnutzer eignen und auf verschiedene Anforderungsprofile zuschneiden lassen.
Cross-Site-Scripting macht Spaß: Ein Hacker hat den sächsischen Innenminister Markus Ulbig auf die Fahndungsliste von Interpol gesetzt. Damit wollte er auf eine Sicherheitslücke aufmerksam machen.
Wird ein nicht aktivierter Softwareschlüssel verkauft, ist dem Gericht die Rechtslage zum Handel mit benutzter Software egal. Die Beschwerde wurde auf Kosten des Antragstellers abgewiesen.
Beim Aufspüren und Sperren urheberrechtlich geschützten Materials arbeiten die Algorithmen von Youtube inzwischen recht effektiv. Mit einer neuen Masche sind sie überfordert: Uploader verstecken Kinofilme offenbar immer öfter in VR-Filmen.
Mecklenburg-Vorpommern zieht derzeit die Mehrzahl der Förderbescheide für den Ausbau von Glasfaser in Deutschland auf sich. Jetzt wurden weitere 67 Anträge von dem Land eingereicht.
Sind die Cookie-Warnungen bald Vergangenheit? Große Tech-Unternehmen fordern das jedenfalls in einer Konsultation der EU-Kommission. Ihrer Ansicht nach reicht die neue Datenschutzverordnung aus, um die Privatsphäre der Bürger sicherzustellen.
Eine Hyperloop-Verbindung zwischen Finnland und Schweden könnte ein Stück näherrücken: Eine Machbarkeitsstudie hat jetzt die Kosten des Projekts aufgezeigt - und den zu erwartenden Gewinn. Das Projekt könnte die Lebensbedingungen einer ganzen Region nachhaltig verändern.
Das Europaparlament will es Staaten ermöglichen, in Ausnahmefällen Internetseiten zu sperren. Bürgerrechtler sind empört. Die wichtigsten Fakten zum Streit um die neue Anti-Terror-Richtlinie.
/1Kommentare/Ein Bericht von Simon Hurtz (Süddeutsche.de)
Eine Datenrate von 50 MBit/s für alle können nur ein Zwischenschritt sein. Moderne Hochgeschwindigkeitsnetze verlangen in den nächsten Jahren massive Investitionen.
Update Wenn der Provider ein VPN einsetzt, kann der Nutzer kein Netflix in Deutschland mehr bekommen. Die Erfahrung musste ein Journalist machen. Der Netflix-Kundendienst räumt ein, dass dann die Nutzer des Providers blockiert würden.
Eine Videocollage aller deutschen Elfmeter, die zum Meme wurde, ist von der Uefa bei Youtube gelöscht worden. An der Löschung solcher Remixe wird wohl auch die kommende Urheberrechtsreform nur wenig ändern.
Der Preis und der Termin für Freenet TV stehen fest. Media Broadcast erklärt, dass es ab dem 1. Juli 2017 die Privatsender in HD-Qualität nur noch für zahlende DVB-T2-Nutzer gebe.
Telefónica hat neue Tarife unter der Marke Base vorgestellt: Für zwischen 10 und 25 Euro gibt es insgesamt vier Modelle mit unterschiedlich großen Datenvolumen und Telefonie-Flatrates. Die teureren Tarife enthalten auch eine SMS-Flat.
In der Schweiz gehen analoge Telefonie und ISDN zu Ende. Doch noch hat die Swisscom viele Privatkunden mit einem analogen Festnetzanschluss ohne TV oder Internet.
Was tut man, wenn ein Hacker Sicherheitslücken in einer Funksteckdose findet, und diese in einer Amazon-Bewertung offenlegt? Bloß nicht reparieren, lieber den Botschafter drangsalieren. So macht es derzeit eine chinesische Internet-of-Things-Firma.
Offenbar gibt es ein Umdenken beim Bundesverkehrsministerium: Laut einem Abteilungsleiter legen die Mehrzahl der Förderprojekte die Glasfaser mindestens bis ans Haus.
Der Widerspruch war vergebens: Die VG Media darf dem Suchmaschinenkonzern Google keine Gratislizenz erteilen. Nun muss ein weiteres Gericht über die Zukunft des Leistungsschutzrechts entscheiden.
Ab nächster Woche wird der Privacy Shield die Datenschutzvereinbarung Safe Harbor ersetzen. Kritiker fürchten, außer dem Namen werde sich wenig ändern.
Bei eDates.de kann nur kündigen, wer die unterschriebene Erklärung mindestens einscannt und per E-Mail absendet. Der Datingservice muss das laut dem Landgericht München jetzt ändern.