Abo
  • Services:

Telefonie: Vier neue Base-Tarife mit LTE ab 10 Euro

Telefónica hat neue Tarife unter der Marke Base vorgestellt: Für zwischen 10 und 25 Euro gibt es insgesamt vier Modelle mit unterschiedlich großen Datenvolumen und Telefonie-Flatrates. Die teureren Tarife enthalten auch eine SMS-Flat.

Artikel veröffentlicht am ,
Base bietet neue Tarife an.
Base bietet neue Tarife an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der Netzanbieter Telefónica hat über seine Marke Base vier neue Handytarife vorgestellt. Die Tarife Base Light, Base Pur, Base Plus und Base Pro bieten allesamt LTE und unterscheiden sich durch verschieden große Datenvolumen und zusätzliche Flatrates.

Base Light mit 2 GByte Datenflat

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Base Light kostet bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten 10 Euro im Monat, nach den ersten zwei Jahren 15 Euro im Monat. Im Tarif ist bei Online-Vertragsabschluss eine 2-GByte-Datenflat enthalten. Nutzer surfen dank LTE mit bis zu 21,6 MBit/s, nach Ablauf des Datenvolumens wird die Geschwindigkeit auf maximal 64 KBit/s gedrosselt.

Im Light-Tarif ist eine Telefonie-Flatrate enthalten, aber keine SMS-Flat. Eine SMS kostet 9 Cent, eine MMS 39 Cent. Das Datenvolumen kann ohne Aufpreis nicht im EU-Ausland genutzt werden, hier werden weitere 5 Euro pro Monat fällig. Dann lassen sich 1 GByte auch innerhalb der EU nutzen.

Der Tarif Base Pur unterscheidet sich durch die Größe des Datenvolumens von Base Light: Nutzer erhalten für 15 Euro im Monat 3 GByte bei Online-Vertragsabschluss. Nach zwei Jahren kostet der Tarif 20 Euro monatlich. Im Tarif Base Plus für 20 Euro im Monat ist neben einer 4-GByte-Datenflat bei Online-Vertragsabschluss auch eine SMS-Flatrate enthalten. Der Tarif kostet nach zwei Jahren 25 Euro monatlich.

Base Pro mit 5 GByte Datenvolumen und EU-Flat

Der teuerste neue Base-Tarif ist Base Pro mit einer Datenflat von 5 GByte bei Online-Vertragsabschluss für 25 Euro im Monat. Neben einer Telefonie- und SMS-Flat ist hier zudem die 1-GByte-Datenoption für die EU im Preis enthalten. Nach zwei Jahren kostet dieser Tarif 30 Euro.

Bei allen Tarifen werden die Gespräche im Minutentakt abgerechnet. Telefónica verlangt bei allen Tarifen eine Anschlussgebühr von 30 Euro. Haben Nutzer ihr Datenvolumen ausgeschöpft, möchten aber weiterhin nicht nur mit reduzierter Geschwindigkeit surfen, können sie Extrapakete hinzubuchen. 200 MByte gibt es einmalig für 3 Euro, 500 MByte für 5 Euro und 2 GByte für 15 Euro. Die Extrapakete können auch fest monatlich zugebucht werden, dann kosten sie jeweils 2, 3 und 10 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

TrollNo1 06. Jul 2016

Aktionspreis vor Kurzem im Mediamarkt/Saturn. Keine Anschlussgebühr, auf der Rechnung 9...

TrollNo1 06. Jul 2016

Es gibt einen Unterschied zwischen 21MBit im 3G Netz und im 4G Netz. Die Abdeckung im 4G...

TrollNo1 06. Jul 2016

Was für Fantasiepreise... Ich zahl im Telekomnetz mit 50MBit LTE 9,99 auf der Rechnung...

Mad_D 06. Jul 2016

Hm, unter Fonic Mobile (die früher die Lidl Mobile Tarife vermarktet haben und die...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /