Festnetz Google hält in Berlin eine flammende Rede für den Gigabit-Ausbau. Auf die Frage, warum dann Google Fiber nicht mehr ausgebaut wird, gab es nur eine ausweichende Antwort.
Festnetz Die Telefónica ist sich vor ihren Feldtests zu 5G Fixed Wireless Access in Deutschland schon sicher, dass die Technik eingesetzt wird. Damit kehrt der Betreiber zu eigenen Festnetzzugängen zurück, wenn auch nur auf der letzten Meile.
Der von Mozilla seit Jahren in Firefox genutzte Trackingschutz ist in der aktuellen Version 63 für Nutzer noch einfacher konfigurierbar als bisher. Der Browser bringt außerdem Leistungssteigerungen und Designverbesserung für Windows und macOS.
Der Kabelnetz-Bereich der Deutschen Telekom ist weiter aktiv mit seiner besonderen doppelten Verlegeform. Eine große Partnerschaft wurde jetzt für Neubauten geschlossen.
Die Deutsche Bahn setzt auf IoT über ein globales Satellitennetzwerk von Kepler Communications. Darüber sollen Waren weltweit beim Transport mit Güterzügen verfolgt werden können.
Eltern können auf dem iPhone einstellen, dass als jugendgefährdend geltende Inhalte blockiert werden. Wie ein US-Portal für sexuelle Aufklärung festgestellt hat, arbeitet dieser Filter äußerst einseitig und lässt zudem sehr gefährliche Inhalte weiterhin zu.
Der Lizenz- und Compliance-Experte Bradley M. Kuhn von der Software Freedom Conservancy zeigt sich wenig begeistert vom Lizenzwechsel bei MongoDB. Die OSI solle die Lizenz ablehnen und MongoDB klar als proprietär bezeichnen.
Laser könnten Daten von Satelliten viel besser übertragen als Radiowellen. Aber was tun bei schlechtem Wetter? Forscher aus der Schweiz haben einen Weg gefunden und machen sich dabei jahrzehntealte Forschung zunutze.
Interne Dokumente sollen Aufschluss über das künftige Finanzierungsmodell für die Google-Apps geben: Demnach will Google von den Herstellern je nach Region und Pixeldichte bis zu 40 US-Dollar pro Android-Gerät verlangen. Wer Chrome und die Google-Suche installiert, soll Ermäßigungen bekommen.
Dietmar Gollnick ist Chef von e*message, einem Pager-Funkbetreiber, der unter anderem Ärzte und Feuerwehrleute über Notfälle benachrichtigt. Vor dem Landgericht Braunschweig verklagt er Apple, da diese mit iMessage einen Dienst mit zu ähnlichem Namen anbieten.
Golem-Wochenrückblick Smartphones von Huawei, Google und Samsung, extreme Intel-Prozessoren und auch noch ein Todesfall - wenn alles zu viel wird, gibt es eine neue Lösung fürs Büro: Scheuklappen auf!
Kinder und Eltern sind für den Einsatz von IT in den Schulen, 50 Prozent der Lehrer und Schulleiter sind eher dagegen. Sie halten die digitale Bildung im Unterricht für überbewertet.
Hessens Polizei arbeitet als erste in Deutschland mit Software des US-Unternehmens Palantir. Das spart Ermittlern enorm viel Zeit und Aufwand. Politiker der Linken und FDP kritisieren die Verbindung von Polizei-Datenbanken.
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Filesharing ändert laut einem Experten nichts. Es bestätige nur die bisherige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Anschlussinhaber haben keine näheren Nachforschungspflichten und müssen Angehörige nicht ausspionieren.
Dürfen Vermieter noch die Namen ihrer Mieter auf die Klingel schreiben? In der Debatte um die Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung gibt es nun eine Klarstellung.
Die Telekom lässt sich nicht für das Verfehlen des Ziels der Bundesregierung verantwortlich machen, im ländlichen Bereich 100 Prozent mit 50 MBit/s zu versorgen. Die Telekom sieht sich "nicht als einziger Anbieter in der Pflicht."
Die Schuld für illegales Filesharing an ein Familienmitglied weiterzureichen, über das wegen Grundrechtsschutz keine Auskunft erteilt werden muss, wird nicht mehr so einfach akzeptiert. Der Europäische Gerichtshof sieht das Urheberrecht als gleichwertiges Grundrecht an.
Massenproduktion senkt die Stückkosten, das gilt auch für Raketen. Die neuseeländische Firma Rocketlab hat eine Fabrik eröffnet, in der Raketen in Serie produziert werden sollen.
Der Abschaffung der Netzneutralität in den USA ist eine intensive Lobbyschlacht vorausgegangen. Gegner und Befürworter der Netzneutralität nutzten dabei offenbar nicht ganz saubere Methoden.
Nicht nur die Telekom hat beim Vectoring-Ausbau der Kabelverzweiger am Straßenrand den Zuschlag erhalten. Auch Netcologne aus Köln beginne nun und verlege dabei 25 km Glasfaserleitungen, erklärt Geschäftsführer Timo von Lepel.
Laut einer neuen VATM-Studie hat der Vectoringausbau die Versorgung auf dem Lande kaum verbessert. Auch das neue Gigabit-Ziel der Bundesregierung konnte nicht erreicht werden.
Mit der aktuellen Version 70 des Chrome-Browsers erhalten Nutzer die Wahl, ob der Google-Login an den Chrome-Login gekoppelt werden soll oder nicht. Außerdem gibt es nun PWAs auf Windows, TLS 1.3 und die Standardunterstützung für den AV1-Decoder.
Der Suchmaschinenhersteller Google reagiert auf die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität. Die neue Anzeige von Ladestationen auf Google Maps kann mit einem anderen Angebot jedoch nicht konkurrieren.
Chatbots, die Antworten nicht verstehen und Kunden in eine Sackgasse leiten - dagegen arbeitet die Chatbot-Linguistin Jenni Juvonen an. Sie bringt Online-Assistenten besseres Interagieren bei.
Die Datenbank MongoDB wechselt von der AGPL zu einer neuen Lizenz. MongoDB bezeichnet die neue Lizenz als Open Source, aber es dürfte fraglich sein, ob das tatsächlich der Fall ist.
Die Agentur für Innovationen in der Cybersicherheit ist weniger zivil, als Innen- und Verteidigungsministerium glauben machen wollen. Sie soll Cyberwaffen entwickeln.
Anders als Trump und dessen Verbündeter Australien setzt die Bundesregierung darauf, sich genau anzuschauen, ob die Netzwerkausrüster die Anforderungen an die IT-Sicherheit erfüllen. Der Quellcode von Huawei steht dem BSI zur Verfügung, die Telekom überwacht bei Tests alle abgehenden Datenströme konstant.
Der Chaos Computer Club wirft der Bundesregierung vor, die Auswertung des Gesichtserkennungstests in Berlin manipuliert zu haben. Doch die Argumentation der Hacker ist selbst nicht ganz stichhaltig und hat einen großen Haken.
Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Die neue Bundesbehörde Zitis sucht immer noch händeringend nach Hackern. Von den geplanten Haushaltsmitteln sollen Hochleistungsrechner angeschafft werden, um Verschlüsselung zu knacken.
Es gibt noch Hoffnung: Der Kontakt zum Rover Opportunity ist seit einem großen Sturm auf dem Mars im Sommer abgebrochen. Die Nasa hofft aber, dass neuer Wind in Kürze helfen wird, das Marsfahrzeug wieder aufzuwecken.
Ob man sich im IT-Business selbstständig macht oder als Festangestellter 9 to 5 arbeitet, ist eine Typfrage. Ein Selbstständiger aus der IT-Branche erzählt, was am Anfang am schwierigsten ist - und warum er trotz vieler Arbeit den Schritt in die Freiberuflichkeit nicht bereut.
In einer gemeinsamen Aktion kündigen die vier großen Browserhersteller an, dass sie die TLS-Versionen 1.0 und 1.1 im Jahr 2020 nicht mehr unterstützen wollen.
Maschinenlernen klingt innovativ und hat schier unendlich viele Einsatzzwecke, doch die Funktionsweise verstehen nur wenige. Sie basiert auf komplizierten mathematischen und statistischen Verfahren. Wir erklären sie Nichtmathematikern anhand von drei wichtigen Algorithmen.
Der Plan zum Entfernen der RSS-Unterstützung in Firefox wird konkreter. Der zuständige Mozilla-Entwickler beschreibt nun den geplanten Übergang für Nutzer und wiederholt erneut die Argumente für das Support-Ende der freien Webtechnik.
Amazon hat ein Patent zugesprochen bekommen, in dem beschrieben wird, wie Alexa den Gesundheitszustand des Nutzers anhand dessen Sprache erkennt. Als Reaktion darauf schlägt der digitale Assistent vor, passende Medikamente zu bestellen.
Die Abgeordneten wollten es ganz genau wissen: Wie hält Google es in China mit der Zensur? Google-Chef Sundar Pichai hingegen wich der Anfrage aus und sagte, es sei nicht einmal klar, ob es eine neue Google-Suchmaschine in China geben werde.
Der Wahl-O-Mat zu den Landtagswahlen in Bayern und Hessen wird auch von mehreren Medienpartnern angeboten. Diese verwenden allerdings zahlreiche Tracker. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sieht sich nicht in der Verantwortung.
Schlechte Nachrichten für Millionen Facebook-Nutzer: Das soziale Netzwerk hat den Angriff auf seine Nutzerkonten untersucht. Danach hatten die Angreifer Zugriff auf 30 Millionen Konten, inklusive vertraulicher Informationen wie Kontaktdaten, Nutzerverhalten und Freundeslisten.
Golem-Wochenrückblick Google wird sein Plus-Netzwerk schließen, Microsoft schlampt bei Updates, die Sojus-Mission schlägt fehl und Hubble hat Probleme. Diese Woche läuft es nicht so rund.
Das Ende von Symantec als Zertifizierungsstelle ist schon lange besiegelt, aber noch immer verwenden viele Webseiten die Zertifikate. Mozilla sieht sich daher gezwungen, das Ende noch etwas hinauszuzögern.
Mit Inhalten von HBO plant der Medienkonzern Warner in Konkurrenz zu Netflix, Disney und Amazon einen Streamingdienst. Mit viel Glück können Zuschauer zwischen Game of Thrones, Star Wars und Der Herr der Ringe wählen - mit viel Pech sind deutsche Zuschauer erst mal nicht mit dabei.
Beim Pilotprojekt zur Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof Südkreuz hat kein System wirklich überzeugt. Eine Kombination zweier Systeme könnte nach Ansicht der Polizei aber brauchbare Ergebnisse liefern.
Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Innenminister Seehofer und BSI-Präsident Schönbohm malen eine neue Qualität der Gefahren für die IT-Sicherheit an die Wand. Davon können beide mit ihren politischen Zielen profitieren.