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Internet-Security

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McAfees Virenscanner legt Windows-Systeme lahm

Windows-Datei wurde als Schadsoftware identifiziert. Ein fehlerhaftes Signaturupdate für McAfees Virenscanner hat zahlreiche Systeme mit Windows XP unbrauchbar gemacht. Nach der Einspielung des Signaturupdates 5958 gestern Nachmittag wurde eine wichtige Systemdatei des Betriebssystems fälschlicherweise als Schadsoftware erkannt.
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Internet Explorer 8: Patch für XSS-Sicherheitsloch geplant

Dritter Reparaturversuch für XSS-Filterfunktion im Internet Explorer 8. Für Mitte Juni 2010 hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer 8 angekündigt, um Fehler im XSS-Filter zu bereinigen. Die XSS-Filter sollten eigentlich die Sicherheit von Microsofts aktuellem Browser verbessern. Nun muss Microsoft ein drittes Mal Sicherheitslücken rund um die XSS-Filter beseitigen.
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Microsoft kündigt Intune an

Cloud-basierte Dienste zur Verwaltung von PCs. Mit Windows Intune startet Microsoft einen Dienst zur Verwaltung von Windows-PCs in kleinen und mittleren Unternehmen mit 25 bis 500 Rechnern. Die Systeme können damit über eine zentrale Website verwaltet werden.
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Deep Packet Inspection: Zensur und Spambekämpfung

Re:publica 2010 Eine umstrittene Technik mit positiven Aspekten. Deep Packet Inspection ermöglicht einen tiefen Blick in die Datenpakete, die über das Internet transportiert werden - und eröffnet weitreichende Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten. Experten halten die Technik dennoch nicht per se für schlecht: Im Bereich Sicherheit ist sie unverzichtbar.
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Viren helfen, Wasser zu spalten

Wichtiger Schritt, um mit Hilfe von Sonnenlicht Wasserstoff zu gewinnen. Pflanzen machen das seit Urzeiten: Sie wandeln Sonnenlicht in chemische Energie, indem sie etwa Wasser zerlegen. Wissenschaftler in den USA haben jetzt einen Teil der Zerlegung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht nachgebildet. In etwa zwei Jahren wollen sie auf diese Weise Wasserstoff gewinnen, der beispielsweise Brennstoffzellen antreiben kann.
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ClamAV - Zwangsabschaltung steht kurz bevor (Update)

Signaturupdate wird ClamAV-Versionen bis 0.94 am 15. April 2010 deaktivieren. Am 15. April 2010 werden alte Versionen des freien Virenscanners ClamAV zwangsweise abgeschaltet. Damit wollen die Entwickler ihre Nutzer wie im Oktober 2009 angekündigt zum Update zwingen. Derweil erschien ClamAV in der neuen Version 0.96.
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Sicherheitsaktualisierung für Firefox

Neue Version 3.6.3 des Firefox schließt kritisches Sicherheitsleck. Im Zuge eines Hacking-Wettbewerbs ist ein kritisches Sicherheitsleck in Version 3.6 des Browsers Firefox bekanntgeworden. Mozilla schließt diese Lücke nun mit der Version 3.6.3.
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Schadcode-Attacke auf vietnamesische Computer

Angreifer versteckten Malware in Tastaturtreiber. Vermutlich politisch motivierte Täter haben zehntausenden vietnamesischen Computernutzern eine Malware untergejubelt, die die Nutzer ausspioniert sowie ihre Computer in ein Botnetz eingebunden hat. Mit dem Botnetz führten die Angreifer Denial-of-Service-Attacken gegen regierungskritische Blogs in dem südostasiatischen Land durch.
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Neue Versionen von Firefox, Thunderbird und Seamonkey

Aktuelle Versionen beseitigen mehrere Sicherheitslücken. Firefox 3.0.19 und 3.5.9, Thunderbird 3.0.4 sowie Seamonkey 2.0.4 sind offiziell veröffentlicht worden und beseitigen jeweils eine Reihe von Sicherheitslücken. Außerdem wurden kleinere Korrekturen an der Bedienoberfläche von Thunderbird vorgenommen, in Seamonkey gab es verschiedene Fehlerkorrekturen.
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Internet Explorer: Patch schließt offenes Sicherheitsloch

Sieben weitere gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Microsoft hat den für heute versprochenen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit wird das offene Sicherheitsleck im Internet Explorer 6 und 7 beseitigt und es werden neun weitere Sicherheitslücken in Microsofts Browser geschlossen.
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Patch für Internet Explorer kommt heute Abend

Insgesamt werden zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen. Microsoft hat für heute Abend einen Patch für den Internet Explorer 6 und 7 angekündigt. Damit soll das offene Sicherheitsleck im Browser geschlossen werden, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Zudem werden neun weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer beseitigt.
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Noch einmal 20 Jahre für Gonzalez

Harte Strafe für Datendiebstahl im Heartland-Fall. Albert Gonzalez hat auch in seinem zweiten Verfahren eine hohe Haftstrafe erhalten: Für den Datendiebstahl bei einem US-Zahlungsdienstleister soll er noch einmal 20 Jahre in Haft. Er kann diese Strafe jedoch zusammen mit der am Donnerstag verhängten verbüßen.
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Studie: E-Mail-Nutzer mögen Spam

Deutsche halten sich für sicherheitsbewusster. Jeder vierte E-Mail-Nutzer öffnet Spam-Nachrichten und ein Drittel der deutschen E-Mail-Nutzer hält sich für Sicherheitsexperten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Ipsos im Auftrag der Message Anti-Abusing Working Group (MAAWG) hervor.
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Godaddy registriert keine .cn-Domains mehr

Nach Google-Rückzug: Registrar gibt Chinageschäft auf. Googles Rückzug aus China zieht Kreise: Godaddy, der größte Domainregistrar der Welt, will keine chinesischen Top Level Domains mehr registrieren. Als Grund nannte eine hohe leitende Mitarbeiterin verschärfte Regelungen bei der Registrierung chinesischer Top Level Domains, die im Dezember 2009 in Kraft getreten ist.
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IMHO: Wenn der Virenscanner Amok läuft

Bitdefender-Signaturen legen einzelne Windows-Systeme lahm. Wovor muss ein Anwender mehr Angst haben - vor einem Virus oder vor einer Falscherkennung (false positives) des Virenscanners? Der Scanner nimmt im Zweifelsfalle den Rechner regelrecht auseinander; der Virus spioniert den Anwender "nur" aus oder missbraucht ihn als Mittäter für den Spamversand.
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Firefox 3.6.2 korrigiert zahlreiche Sicherheitslücken

Weitere Details zur aktuellen Firefox-Version veröffentlicht. Nachdem Firefox 3.6.2 bereits erschienen ist, hat Mozilla nun weitere Details zu der neuen Version veröffentlicht. So beseitigt die aktuelle Version nicht nur das bekannte Sicherheitsloch, sondern schließt noch einen Haufen anderer Sicherheitslücken.
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Bing.de mit Twitter-Echtzeitsuche

Bekannte Funktion nun auch für deutsche Nutzer von Microsofts Suchmaschine. Ab Ende März 2010 wird auch Microsofts deutschsprachige Ausgabe der Suchmaschine Bing in Echtzeit Twitter-Meldungen durchsuchen können. Die Suchergebnisse sollen dabei der Twitter-eigenen Suche überlegen sein, wirbt Microsoft.
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Firefox 3.6.2 ist früher da als geplant

Gefährliches Sicherheitsloch wird beseitigt. Mozilla hat früher als erwartet Firefox 3.6.2 veröffentlicht. Die neue Firefox-Version beseitigt eine gefährliche Sicherheitslücke im Browser, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
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Fix schließt Sicherheitsloch im Internet Explorer

Regulärer Sicherheitspatch lässt weiter auf sich warten. Microsoft hat einen sogenannten Fix It für das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 veröffentlicht. Allerdings gibt es den Fix nur für Windows XP und Windows Server 2003, auf anderen Windows-Systemen ist er wirkungslos. Ob Microsoft noch vor Mitte April 2010 einen regulären Patch bringt, steht noch nicht fest.
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Safari 4.0.5 - mehr Stabilität, mehr Sicherheit

Apple empfiehlt Update für Mac- und Windows-Nutzer. Apple bietet seinen Safari-Browser für Mac OS X und Windows nun in der Version 4.0.5 zum Download an. Damit werden Leistung, Stabilität und - vor allen unter Windows - auch die Sicherheit verbessert.
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HTC Magic wurde von Vodafone mit Schadsoftware ausgeliefert

Auf der Speicherkarte wurden mehrere Windows-Schädlinge gefunden. In Spanien hat Vodafone nach Angaben von Panda Security HTCs Magic verkauft, auf dem sich Windows-Schadcode befand. Auf der Speicherkarte wurden gleich mehrere Schadprogramme gefunden. Ein befallener Rechner könnte so ins Mariposa-Botnet integriert werden.
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Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Internet Explorer 8 nicht vom Fehler betroffen. Microsoft berichtet von einem neuen Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen. Der Internet Explorer 8 soll von dem Fehler nicht betroffen sein.
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Twitter soll sicherer werden

Links in privaten Nachrichten werden vorher überprüft. Das Twitter-Team will Spam, Phishing und die Verbreitung von Malware über seinen Dienst einschränken. Statt im Nachhinein zu reagieren, soll nun im Vorfeld eingeschritten werden.
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Sicherheitsloch in Opera 10.50

Ein Patch ist in Arbeit. In Opera 10.50 wurde ein Sicherheitsleck gefunden, über das sich unter Umständen Schadcode ausführen lässt. Der Fehler tritt bei der HTTP-Verarbeitung auf. Ein Opfer muss lediglich zum Besuch einer entsprechend manipulierten URL verleitet werden. Opera hat Golem.de den Fehler bestätigt.
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McAfee bringt verbesserte Sicherheitssoftware

Cebit 2010 Neue Versionen von Antivirus Plus, Internet Security und Total Protection. McAfee hat die 2010er Versionen der Sicherheitslösungen Antivirus Plus, Internet Security und Total Protection vorgestellt. Alle Produkte bringen eine überarbeitete Bedienoberfläche, eine verbesserte Erkennungsrate und eine höhere Geschwindigkeit. In zwei Produkten gehört auch ein Onlinebackup dazu.
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Neues Botnet: Chuck Norris steckt im Router

Tschechische Wissenschaftler entdecken Malware in Routern. Eine neues Botnet namens Chuck Norris macht von sich reden. Entdeckt haben es tschechische Forscher der Universität von Brno, US-Medien haben sie nun erste Details verraten. Demnach steckt der Bot im Hauptspeicher von Routern und infiziert sie nach dem Ausprobieren von Passwörtern.
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Geheimdienst will Google-Angreifer in China gefunden haben

IT-Experte war Helfer wider Willen. Ein chinesischer IT-Experte soll den Code verfasst haben, der bei dem Angriff auf Google China und andere Firmen verwandt wurde. Das haben US-Ermittler an die Presse durchsickern lassen. Teile des Codes soll er zuvor in einem Crackerforum gepostet haben.
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Sicherheitsupdates für Firefox und Seamonkey

Sicherheitslecks sind in Firefox 3.6 bereits beseitigt. Mozilla hat Firefox 3.0.18 und 3.5.8 veröffentlicht, um mehrere Sicherheitslücken zu beseitigen. Einige der Sicherheitslöcher werden als gefährlich eingestuft, weil darüber Schadcode ausgeführt werden kann. Auch von der Browsersuite Seamonkey ist eine fehlerbereinigte Version erschienen.
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Weltweites Botnetz aufgespürt

Täter sollen aus Osteuropa und China stammen. Ein US-Sicherheitsunternehmen ist einem Botnetz auf die Spur gekommen, dem über 74.000 Rechner in knapp 200 Ländern angehören. Die infizierten Computer stehen unter anderem in Großunternehmen und Regierungsbehörden. Die Urheber hätten über die Malware Zugangsdaten zu Profilen in sozialen Netze und Bankkonten sowie vertrauliche Unternehmensdokumente ausspähen können.
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USA nur bedingt cyberabwehrbereit

Simulationsspiel zeigt, dass USA ungenügend gegen Cyberattacken gewappnet sind. US-Computersicherheitsexperten haben schon mehrfach Sicherheitslücken bei wichtigen Infrastrukturbetrieben aufgespürt. Ein Simulationsspiel hat nun gezeigt, dass eine große und koordinierte Cyberattacke das Land hart treffen kann. Politiker fordern als Konsequenz mehr Kompetenzen für einen solchen Notfall.
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Australien protestiert gegen Internetfilter

DDoS-Attacken gegen Regierungsseiten. Die australische Regierung plant Anfang kommenden Jahres die Einführung von Filterprogrammen. Damit will die Regierung verhindern, dass Nutzer bestimmte illegale oder ungeeignete Inhalte ansehen können. Eine Gruppe von Aktivisten hat zu Demonstrationen gegen Filter aufgerufen. Zum Auftakt der Proteste hat sie Cyberattacken auf die Websites der Regierung durchgeführt.
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Update für Windows 7 erkennt Aktivierungsexploits

Auch Schwarzkopien sollen nach dem Update voll funktionsfähig bleiben. Microsoft will in den kommenden Tagen ein neues Update für die Windows Activation Technologies verteilen, um unerlaubte Kopien von Windows 7 und bekannte Aktivierungsexploits zu erkennen.
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Fehlalarm bei Trojanern in Mozilla-Addons

Nur ein von zwei experimentellen Addons ist tatsächlich von Trojanern befallen. Das Sothink-Addon Version 4 ist ab sofort wieder von der Mozilla-Webseite zum Download verfügbar. Zuvor hatte ein Fehlalarm eines Virenscanners fälschlicherweise darin einen Trojaner aufgespürt.
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Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt

Michiel de Bruijn skizziert Anforderungen an sicherere Systeme. Endgeräte sind heute normalerweise vom Hersteller gut geschützt, Backup-Programme, Firewalls, Antivirenscanner sind vorinstalliert, Updateroutinen aktiviert. Doch der Nutzen dieser Sicherheitsvorkehrungen ist gering, sagt der Sicherheitsexperte Michiel de Bruijn.
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Schadsoftware in experimentellen Firefox-Addons entdeckt

Mit Trojanern infizierte Erweiterungen durch Sicherheitskontrollen geschlüpft. Zwei mit Malware infizierte Addons für Firefox waren bis vor kurzem trotz Sicherheitschecks der Mozilla-Entwickler unentdeckt geblieben. Die beiden Addons wurden laut Mozilla mindesten 4.600-mal heruntergeladen, bevor sie von der Downloadseite addons.mozilla org (AMO) entfernt wurden.
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Angreifer auf EU-Emissionshandel erbeuten Millionen Euro (U)

Firmen fallen auf Phishing-Angriff herein. Viele europäische Firmen sind auf eine Phishing-E-Mail hereingefallen und haben ihre Zugangsdaten für die Deutsche Emissionshandelsstelle preisgegeben. Die Emissionsrechte der Unternehmen wurden von den Dieben schnell gewinnbringend weiterverkauft.
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US-Politologen wollen Bürger in Cybersicherheit einbeziehen

Privatnutzer sind das schwächste Glied in der Kette. In der vernetzten Welt des 21. Jahrhunderts ist ein nicht gesicherter Computer nicht mehr unbedingt eine Privatangelegenheit. Das ist die These von zwei US-Politologen. Sie fordern, Bürger müssten in die Maßnahmen zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet einbezogen werden und dürften nicht nur Nutznießer staatlicher Sicherheitsmaßnahmen sein.
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Cyberattacken auf Versorgungseinrichtungen sind normal

Betreiber kritischer Infrastrukturen befürchten Zwischenfälle in naher Zukunft. Mehr als die Hälfte der Betreiber von wichtigen Versorgungseinrichtungen ist bereits Ziel von Attacken über das Internet geworden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Thema Cyberwar. Die Mehrheit der Befragten glaubt, dass Vertreter anderer Regierungen hinter den Aktionen stecken.
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Wissenschaftler: Neue Sicherheit für Kreditkarten trügerisch

3D Secure gibt Phishing-Sites neue Möglichkeiten und schwächt Verbraucherrechte. Das neue 3D-Secure-Verfahren, das Visa und Mastercard zertifiziert haben, wird von Wissenschaftlern kritisiert. 3D Secure sei schlecht gemacht und erlaube das Abfischen der Passwörter. Verbraucherschützer warnen aus einem anderen Grund vor dem Einsatz.
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ISP beklagen DDoS-Angriffe und IP-Adressmangel

Konzertierte Angriffe und Sicherheitsprobleme bei IPv6 belasten das Internet. Angriffe aus Clouds und der Einsatz neuer unzureichend erprobter Internettechniken sind die größten Sorgen der Netzwerkgesellschaften im kommenden Jahr. Vor allem die Kombination aus IPv4-Adressmangel sowie die Migration zu IPv6, DNSSEC und 4-Byte-ASN plagt die befragten Serviceprovider.
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Google-Angreifer kamen über soziale Netze

Relevante Mitarbeiter ausgespäht und Nutzerkonten von deren Kontakten gehackt. Es war abgefeimt, wie Hacker in Googles Systeme eindrangen: Zuerst bekamen sie heraus, wer im Unternehmen Zugang zu den relevanten Systemen hatte. Dann suchten sie in sozialen Netzen nach deren Kontakten und schoben den Mitarbeitern als deren Kontakt getarnte Spionagesoftware unter.
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Microsofts Passivität ermöglichte Google-Attacke

Sicherheitsloch im Internet Explorer war Microsoft seit August 2009 bekannt. Bisher schien es, dass auch Microsoft von dem Sicherheitsloch im Internet Explorer überrascht wurde, das für Angriffe auf Unternehmensnetzwerke missbraucht wurde. Doch es zeigt sich, dass Microsoft bereits Ende August 2009 auf die Sicherheitslücke hingewiesen wurde.
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