Drei gefährliche Sicherheitslecks im Safari-Browser
Die drei Sicherheitslücken stecken im Browser selbst sowie in den Safari-Komponenten WebKit und libxml. Alle drei Fehler erlauben es Angreifern, schadhaften Code auszuführen, wenn ihr Opfer eine entsprechend präparierte Webseite damit aufruft. Damit können Unbefugte Zugriff auf ein fremdes System erlangen.
Mac-Anwender, die bereits den aktuellen MacOS-Patch eingespielt haben, brauchen das Safari-Update nicht separat zu installieren, weil der Fehler mit dem Betriebssystem-Update korrigiert wurde.
Safari 3.2.3 sowie das Sicherheitsupdate für die öffentliche Beta von Safari 4 stehen für Windows und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache als Download(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung. Außerdem wird die neue Version über Apples Updatekomponente verteilt.
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