• IT-Karriere:
  • Services:

Security Essentials - kostenloser Virenschutz von Microsoft

Dynamic Signature Service soll Virensignaturen aktuell halten

Mit seinen Security Essentials bietet Microsoft ab sofort einen kostenlosen Malwareschutz zum Download an. Die Software soll Windows-Systeme vor Viren, Würmern und anderer Malware in Echtzeit schützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsofts eigene Antivirensoftware Security Essentials steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Die Software kann ohne Registrierung heruntergeladen werden, funktioniert aber nur auf Windows-Systemen, die Microsofts Windows-Echtheitsprüfung bestanden haben.

Stellenmarkt
  1. Stadt Paderborn, Paderborn
  2. Polizeipräsidium Oberpfalz, Regensburg

Microsoft will seine Nutzer mit diesem Schritt besser schützen, denn sie seien nicht bereit, für eine Antivirensoftware zu bezahlen und würden daher oft auf eine solche verzichten. Die Software richtet sich explizit an Endkunden, für Geschäftskunden bietet Microsoft Forefront Client Security an, das sich zentral verwalten lässt.

Microsoft Security Essentials läuft im Hintergrund, soll nur wenige CPU- und Speicherressourcen benötigen und wacht in Echtzeit über die Daten. Um für schnelle Updates zu sorgen, setzt Microsoft auf seinen neuen Dynamic Signature Service. Er soll dafür sorgen, dass nicht bis zum nächsten Updatetermin gewartet wird, bevor neue Virendefinitionen heruntergeladen werden.

Microsoft Security Essentials steht für Windows XP mindestens mit dem Service Pack 2, Windows Vista und Windows 7 einschließlich dessen XP-Modus ab sofort unter www.microsoft.de/mse zum Download bereit und unterstützt sowohl 32- als auch 64-Bit-Systeme. Die Software wird zunächst in 19 Ländern angeboten, darunter auch in Deutschland.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Michael Schwarz 05. Okt 2009

Schau mal hier: http://michael-schwarz.blogspot.com/2009/10/microsoft-security-essentials...

^Andreas... 30. Sep 2009

Mist, ich habe die Tags vergessen *g*

Ainer v. Fielen 30. Sep 2009

Solange MS das nur als optionalen Download anbietet ist es m.E. egal, was Avira, Norton...

iJones 30. Sep 2009

Was unterscheidet Microsoft von einem anderen Antiviren-Hersteller? , und vor allem...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

    •  /