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Treiber von Maushersteller Razer mit Virus infiziert

E-Sport-Spezialist bietet Betroffenen eine Anleitung zur Problemlösung. Der Peripheriegerätehersteller Razer – spezialisiert auf Gamingmäuse und anderes E-Sport-Zubehör – ist offenbar ins Visier von Hackern geraten. Sie haben aktuelle Gerätetreiber mit einer Schadsoftware infiziert. Razer hat einen detaillierten Plan zur Problembegrenzung und -behebung veröffentlicht.
/ Peter Steinlechner
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Das amerikanische Unternehmen Razer ist offenbar Opfer eines Hackerangriffs geworden. Laut einem Bericht auf Computerworld.com(öffnet im neuen Fenster) haben sich Unbekannte Zugriff auf die Server von Razer verschafft und Treiber etwa für die E-Sport-Mäuse des Unternehmens mit einem Trojaner namens WORM.ASPXOR.AB infiziert. Besonders gefährdet sind Spieler, die Razer-Updates zwischen dem 19. und 22. September 2009 geladen haben.

Nachdem Razer auf den Trojaner hingewiesen wurde, habe das Unternehmen umgehend reagiert und seine Supportseiten mit den infizierten Dateien geschlossen. Inzwischen ist die Downloadrubrik wieder zugänglich(öffnet im neuen Fenster), jetzt bietet sie eine Anleitung, wie mögliche Probleme behoben werden können, und liefert Direktlinks zu geeigneten Antivirenprogrammen.


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