Treiber von Maushersteller Razer mit Virus infiziert

E-Sport-Spezialist bietet Betroffenen eine Anleitung zur Problemlösung

Der Peripheriegerätehersteller Razer - spezialisiert auf Gamingmäuse und anderes E-Sport-Zubehör - ist offenbar ins Visier von Hackern geraten. Sie haben aktuelle Gerätetreiber mit einer Schadsoftware infiziert. Razer hat einen detaillierten Plan zur Problembegrenzung und -behebung veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Das amerikanische Unternehmen Razer ist offenbar Opfer eines Hackerangriffs geworden. Laut einem Bericht auf Computerworld.com haben sich Unbekannte Zugriff auf die Server von Razer verschafft und Treiber etwa für die E-Sport-Mäuse des Unternehmens mit einem Trojaner namens WORM.ASPXOR.AB infiziert. Besonders gefährdet sind Spieler, die Razer-Updates zwischen dem 19. und 22. September 2009 geladen haben.

Nachdem Razer auf den Trojaner hingewiesen wurde, habe das Unternehmen umgehend reagiert und seine Supportseiten mit den infizierten Dateien geschlossen. Inzwischen ist die Downloadrubrik wieder zugänglich, jetzt bietet sie eine Anleitung, wie mögliche Probleme behoben werden können, und liefert Direktlinks zu geeigneten Antivirenprogrammen.

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antivirus3 02. Okt 2009

Du solltest eher schreiben: "und ich Idiot habe keinen Virenscanner"

xxxXXXXxXx 24. Sep 2009

und wer soll dene dann das gold abkaufen?

Serpiente 24. Sep 2009

werden sie sicherlich nun auch getan haben ;) hatten vorher wohl nicht an eine solche...

IchBinIch 24. Sep 2009

Garantie oder Gewährleistung..... Bite schnell nachlesen.... :-) Garantie ist nur vom...



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