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Internet-Security

Ein Protokoll aus der IuK-Kommission des Bundestages klärt viele Details zum Hackerangriff auf den Bundestag auf. (Bild: IuK-Protokoll/Bild) (IuK-Protokoll/Bild)

IuK-Kommission: Das Protokoll des Bundestags-Hacks

Im Bundestag muss keine Hardware ausgetauscht werden und die Spur nach Russland ist mehr als mager. Die an der Analyse beteiligten Spezialisten der Firma BFK halten viele Medienberichte über den Hackerangriff für "absurd übertrieben". Ein Protokoll aus dem IuK-Ausschuss des Bundestages gibt Aufschluss.
/ 97 Kommentare / Von Hanno Böck
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Mit wenigen Zeilen Javascript kann im Safari-Browser eine gefälscte Webseite mit einer legitimen Webadresse anzeigen. (Bild: Deusen) (Deusen)

Safari: URL-Spoofing per Javascript

In Apples Browser Safari lässt sich mit wenig Javascript eine andere URL anzeigen als die tatsächlich angesurfte. So könnten Benutzer unwissentlich auf eine Webseite mit Malware umgeleitet werden.
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Google verstärkt seinen Einsatz für die Sicherheit von Android. (Bild: Marc Blinch/Reuters) (Marc Blinch/Reuters)

Security: Wie Google Android sicher macht

HTTP soll ausgemustert, Android sicherer werden, und es soll ein PGP-Plugin für Gmail geben: Google verstärkt seinen Einsatz im Bereich IT-Sicherheit enorm. Wir haben mit Googles IT-Sicherheitsexperten Stephan Somogyi darüber gesprochen.
/ 96 Kommentare / Von Jörg Thoma
Die Malware Rombertik versucht seine Analyse mit unsinnigem Code zu erschweren. (Bild: Talos/Cisco) (Talos/Cisco)

Malware: Rombertik zerstört den MBR

Es ist eine außergewöhnlich destruktive Malware: Rombertik überschreibt den MBR eines Rechners, wenn ihr die Enttarnung droht. Bleibt Rombertik unentdeckt, greift es Eingaben im Browser ab.
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"Der Computer ist sicher" vermeldet Kaspersky - und öffnet die FREAK-Sicherheitslücke für Online-Banking-Seiten. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

HTTPS: Kaspersky ermöglicht Freak-Angriff

Verschiedene Antiviren-Programme enthalten Features, um verschlüsselte HTTPS-Verbindungen zu scannen. Dabei gefährden sie die Sicherheit der Verschlüsselung. Besonders drastisch: In der aktuellen Version von Kaspersky ist die Freak-Sicherheitslücke noch nicht geschlossen.
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