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Kryptowährungen: Fidor will Bitcoin-Bank gründen

Eine Bank für Bitcoin und andere Kryptowährungen plant die Münchner Direktbank Fidor. Die Bitcoin-Plattform Kraken soll einer der Partner werden. Die Bank soll Fidors offene Handelsplattform FidorOS nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Zusammen mit der Bitcoin-Börse Kraken will Fidor eine Bank für Kryptowährungen gründen.
Zusammen mit der Bitcoin-Börse Kraken will Fidor eine Bank für Kryptowährungen gründen. (Bild: Karen Bleier/AFP/Getty Images)

Nach den Plänen der Direktbank Fidor und der Bitcoin-Plattform Kraken soll es künftig eine gemeinsame Bank geben, die Kryptowährungen wie Bitcoin unterstützt. Bankdienstleistungen mit virtuellen Währungen dürfen laut der Bankenaufsicht Bafin in Deutschland nur von einer regulierten Bank angeboten werden. Zusammen mit Kraken, einer US-Handelsplattform für virtuelle Währungen, wolle die Direktbank aus München solche Dienste anbieten, berichtet die Webseite Btc-Echo.de. Dazu steuert Fidor seine offene Softwareplattform FidorOS bei.

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"Wir hoffen, dass die Öffnung der Initiative und die Ausweitung der vertrauensvollen Partnerschaften mit neuen Unternehmen der Branche einen Schub geben werden - so dass auch Regulierungsbehörden sich mehr an das Thema herantrauen und andere Banken ebenfalls abtauen", sagte Matthias Kröner von Fidor.

Partner gesucht

Die geplante Bank soll Produkte und Dienstleistungen für virtuelle Währungen bündeln. Dazu will die Bank nicht nur ihre Softwareplattform mit ihren Bankdienstleistungen, sondern auch ihre Finanzmarktexpertise einbringen. Außerdem will Fidor für die Finanzkontrolle verantwortlich sein. Kraken soll seine Erfahrungen im Handel mit Kryptowährungen sowie seine technische Expertise mit den P2P-Netzwerken, die bei virtuellen Währungen zum Einsatz kommen, einbringen. "Die Überzeugung, sich verstärkt um alternative Währungssysteme wie Bitcoins kümmern zu müssen sowie das Gespräch mit unseren bestehenden Partnern und potenziellen neuen Partnern, ermutigen uns zu diesem Schritt", sagte Kröner.

Unter Cryptocurrency-Bank sucht die Initiative noch weitere Partner, die später als Anteilseigner an dem neu zu gründenden Unternehmen teilhaben sollen.

Fidor bietet seinen Dienst ausschließlich online an. Bereits im Juli 2013 ging Fidor eine Kooperation mit der Bitcoin-Börse Bitcoin.de ein. Den Kunden dort ermöglichte die Bank, über ein kostenloses Fidorpay-Girokonto Bitcoins auf Bitcoin.de zu handeln. Außerdem übernahm Fidor die Haftung für die neuen Kunden. Erst kürzlich wurde die Direktbank Opfer eines erpresserischen DDoS-Angriffs.



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pu_king81 05. Nov 2014

Das muss Sarkasmus gewesen sein ... denn ich bin mir vollkommen sicher, dass die keine...

Bill Carson 05. Nov 2014

Womöglich in der Blockchain?

caso 05. Nov 2014

Genauso wie bei Bargeld oder Gold.

Nec 05. Nov 2014

Du müsstest die 500¤ zu deinem Einkommen dazurechnen und mit deinem persönlichen...


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