Abo
  • Services:
Anzeige
Die Schwachstelle Masque Attack werde bisher nicht ausgenutzt, sagt Apple.
Die Schwachstelle Masque Attack werde bisher nicht ausgenutzt, sagt Apple. (Bild: Apple)

iOS: Keine Angriffe durch Masque Attack bekannt

Die Schwachstelle Masque Attack werde bisher nicht ausgenutzt, sagt Apple.
Die Schwachstelle Masque Attack werde bisher nicht ausgenutzt, sagt Apple. (Bild: Apple)

Angriffe über die jüngst entdeckte Schwachstelle Masque Attack seien bisher nicht registriert worden, sagt Apple. Nutzer werden jedoch davor gewarnt, Software aus nicht vertrauenswürdigen Quellen zu installieren.

Anzeige

Zu den jüngsten Meldungen zur Gefahr durch die Malware Masque Attack hat sich Apple selbst geäußert: Es habe bislang keine Hinweise auf Angriffe erhalten. Nutzer sollten dennoch vorsichtig sein und vor allem keine Software aus nicht vertrauenswürdigen Quellen installieren. Zuvor hatte auch die US-Regierung Warnhinweise zu Masque Attack gegeben.

Das IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye hatte Anfang der Woche vor der Malware gewarnt. Masque Attack infiziere iPhones und iPads direkt über manipulierte Apps. Apples mobiles Betriebssystem iOS verlangt bei der Installation keine identischen Zertifikate für Apps mit identischer interner Identifikation. Deshalb lasse sich eine bereits installierte Applikation mit einer manipulierten überschreiben, etwa einer E-Mail-Anwendung oder eine Banking-Software.

Direkter Angriff

Auf diese Weise könnten sich Angreifer Zugang zu Daten wie Konto-Informationen verschaffen. Die Malware könne sogar lokal gespeicherte Daten der Originalanwendung wie Token oder E-Mails auslesen. Auf Geräten mit Jailbreak könnten manipulierte Apps auch auf das System zugreifen.

Anders als bei der vergangene Woche entdeckten Malware Wirelurker ist bei Masque Attack keine USB-Verbindung zu einem zuvor infizierten Apple-Rechner notwendig. Der Angriff funktioniert auch mit Apps, die direkt über eine Webseite installiert werden können.

Nur vertrauenswürdige Apps installieren

Wie zuvor schon die Datenexperten bei Fireeye empfiehlt Apple, bei der Installation von Apps auf mögliche Warnhinweise des Betriebssystems zu achten und im Zweifel die Einrichtung abzubrechen.

Erst in der vergangenen Woche hatten Sicherheitsexperten vor einer neuen Malware gewarnt, die gezielt die Systeme von Apple angreife. Wirelurker war als die bislang größte Attacke auf die Systeme des US-Konzerns bezeichnet worden. Die Software hatte über den dubiosen chinesischen App Store Maiyadi infizierte Programme auf die Apple-Rechner der Nutzer geladen und sich so Zugang zu iPhones und iPads verschafft, die über USB angeschlossen waren.


eye home zur Startseite
Sander Cohen 17. Nov 2014

Daran sieht man, wie sehr nach Fehlern bei Apple gesucht wird und aus jeder noch kleinen...

andi_lala 14. Nov 2014

Wenn man sowas drauf kriegt, dann beantwortet/folgt man wohl auch Phishing Mails und gibt...

elidor 14. Nov 2014

Zitat aus der Org. Meldung: Installiert sie ein Anwender und ignoriert dabei sogar die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart
  2. Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  3. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  4. Daimler AG, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)

Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Microsoft kann Gewinn durch Cloud mehr als verdoppeln

  2. Mobilfunk

    Leistungsfähigkeit der 5G-Luftschnittstelle wird überschätzt

  3. Drogenhandel

    Weltweit größter Darknet-Marktplatz Alphabay ausgehoben

  4. Xcom-2-Erweiterung angespielt

    Untote und unbegrenzte Schussfreigabe

  5. Niantic

    Das erste legendäre Monster schlüpft demnächst in Pokémon Go

  6. Bundestrojaner

    BKA will bald Messengerdienste hacken können

  7. IETF

    DNS wird sicher, aber erst später

  8. Dokumentation zum Tor-Netzwerk

    Unaufgeregte Töne inmitten des Geschreis

  9. Patentklage

    Qualcomm will iPhone-Importstopp in Deutschland

  10. Telekom

    Wie viele Bundesfördermittel gehen ins Vectoring?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen
  2. Elektroauto Volkswagen ID soll deutlich weniger kosten als das Model 3
  3. MEMS Neue Chipfabrik in Dresden wird massiv subventioniert

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  2. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt
  2. Matebook X Huaweis erstes Notebook im Handel erhältlich
  3. Y6 (2017) und Y7 Huawei bringt zwei neue Einsteiger-Smartphones ab 180 Euro

  1. Re: Kennt jemand ein Tool

    User_x | 00:25

  2. Dann halt auf die Nationalität...

    User_x | 00:14

  3. Wieso können sie das nicht machen, ohne den...

    __destruct() | 00:08

  4. Re: Dass SÜ funktioniert erklärt warum der...

    janoP | 00:05

  5. Re: Gibt nur 4 sinnvolle Zahlungsarten...

    My1 | 00:00


  1. 23:50

  2. 19:00

  3. 18:52

  4. 18:38

  5. 18:30

  6. 17:31

  7. 17:19

  8. 16:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel