Wissenschaftler aus Dänemark, Italien und den USA haben aus DNA kleine Käfige gebaut, die als Nanotransportmittel dienen sollen. Mit ihrer Hilfe sollen Medikamente künftig an bestimmte Zellen im Körper ausgeliefert werden.
E-Inks neue Displaytechnik Fina nutzt Glas als Trägermaterial und ermöglicht dünnere und leichtere Displays. Der erste E-Book-Reader mit Fina hat etwa A4-Format.
Volvo macht Ernst mit der Erprobung von autonomen Fahrzeugen und lässt 100 Autos im schwedischen Göteborg und Umgebung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.
Mit einem WLAN-Router kann man ein Startup gründen. Steffen Siewert und seine Ehefrau Mona haben mit Airfy aber mehr vor, als nur eine Internetzugangsmöglichkeit zu schaffen. Das Gerät soll auch noch die Störerhaftung umgehen und den E-Commerce voranbringen.
Der BMW i3 - das erste kommerzielle Elektrofahrzeug des Automobilherstellers BMW - könnte schon bald ein größeres Fahrzeug für Familien an die Seite gestellt bekommen. Der i5 wäre dennoch nicht länger als ein Mini Countryman.
Deutsche Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, das Angriffe mit elektromagnetischer Strahlung entdecken und ihre Stärke und Richtung feststellen kann. Damit sollen empfindliche Geräte vor den sonst unsichtbaren Attacken geschützt werden.
Lendico von Rocket Internet soll einen "neuen Weg zum Kredit" darstellen. Doch der Klon des US-Unternehmens Lending Club ist alles andere als eine neue Idee.
Schweizer Forscher haben eine Kombination aus Antenne und Solarzelle entwickelt. Mit solchen kompakten Modulen könnten künftig Satelliten ausgestattet werden.
Das Anonymisierungsprotokoll des Tor-Projekts soll möglicherweise zu einer Standarderweiterung für HTTP werden. Zumindest ist die IETF auf das Tor-Projekt zugegangen, berichtet Technology Review.
450 Vorbesteller kamen nach Helsinki zum Launch-Event für das langersehnte erste Smartphone mit Jollas Betriebssystem Sailfish OS. Es hat eine durchdachte Gestensteuerung sowie intelligente Wechselcover und unterstützt Android-Apps.
Sony hat einen Patentantrag für eine smarte Perücke eingereicht, der beschreibt, wie ein mit Sensoren und Vibratoren gespicktes künstliches Kopfhaar dem Benutzer beim Navigieren den Weg weisen könnte.
Können Taxi- oder andere Gewerbebetriebe einfach auf Elektroautos umsteigen? Das wollen Münchner Forscher herausfinden: Sie simulieren Elektromobilität mit Verbrennungsautos.
Der Teilchenbeschleuniger LHC und der Fusionsreaktor ITER bekommen für künftige Datenmengen eine internationale 100-GBit/s-Verbindung. Die Rechnersysteme konnten dabei die Bandbreite von 100 GBit/s tatsächlich füllen und die Daten in Echtzeit verarbeiten.
Mesa 3D in Version 10.0 erhält zahlreiche neue Erweiterungen für OpenGL 4.x. Die freie Grafikbibliothek rückt der vollständigen Unterstützung für die aktuelle Version von OpenGL ein Stückchen näher. Zudem lässt sich mit Mesa 3D DRI3 nutzen.
In den USA haben vier Personen versucht, auf ungewöhnliche Weise Waren in eine Haftanstalt zu schmuggeln: Sie wollten die Mauern mit einer Drohne überwinden.
In den kommenden Jahren sollen Millionen Kunden einen schnellen Glasfaseranschluss bekommen. Die Wettbewerber der Telekom versprechen dazu Investitionen von bis zu neun Milliarden Euro.
U-Cat sieht aus wie ein zu groß geratenes Überraschungsei mit Flossen. Der von estnischen Wissenschaftlern entwickelte Tauchroboter ist aber überaus wendig und soll künftig gesunkene Schiffe erkunden.
Ein Problem der Elektromobilität in Deutschland sind fehlende Lademöglichkeiten für Laternenparker. Genau von dort sollen sie künftig den Ladestrom herbekommen, wenn die Idee einiger Forscher umgesetzt wird.
MIT-Forscher haben eine schnelle Kamera entwickelt, die erkennt, wie sich Licht durch eine Szenerie bewegt. Sie basiert auf handelsüblicher Hardware und soll unter anderem im Spielebereich eingesetzt werden können.
Die erste große Überarbeitung für den Audiocodec Opus steht nun als Release Candidate der Version 1.1 bereit. Gibt es keinen gravierenden Bug mehr, wird dies die finale Version.
Eine US-Wissenschaftlerin hat eine Technik entwickelt, um Akkus und andere elektronische Bauteile mit einem 3D-Drucker aufzubauen. Die Technik soll in wenigen Jahren kommerziell verfügbar sein. Auch eine Variante des 3D-Druckers hält die Entwicklerin für denkbar.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Lichtfeldkamera zugesprochen bekommen, bei deren Aufnahmen der Schärfepunkt nachträglich festgelegt werden kann.
Forscher des MIT haben eine Fräse entwickelt, die nur dort Material abträgt, wo es erforderlich ist, um das vorgegebene 3D-Modell zu erschaffen. So kann jeder zum Bildhauer werden, wobei trotzdem eine individuelle Note erzielt wird.
Forschungseinrichtungen sind auf Drittmittel bei der Finanzierung ihrer Arbeit angewiesen. Dabei nehmen sie auch Geld vom US-Verteidigungsministerium an - und arbeiten an rein militärischen Projekten.
Amazon überarbeitet seinen E-Book-Reader: Der nächste Kindle bekommt ein Display mit einer größeren Pixeldichte und eine Glasscheibe als Abdeckung. Das Gehäuse wird dem neuer Tablets ähneln. Das Gerät soll im kommenden Frühjahr vorgestellt werden.
US-Wissenschaftler haben eine Drohne entwickelt, die sich mit vier Flügeln und Bewegungen, die denen einer Qualle ähneln, in der Luft hält. Dem Fluggerät fehlt aber noch die Eleganz des Vorbildes.
Apple hat die Übernahme des israelischen Unternehmens Primesense bestätigt. Primesense entwickelt 3D-Sensoren und war unter anderem an der Entwicklung von Microsofts erster Kinect-Generation beteiligt.
Der Volocopter VC-200 ist ein elektrisch betriebener Helikopter, der künftig als Flugtaxi oder Transportmittel für Privatleute zum Einsatz kommen könnte. Um das Fluggerät zur Serienreife zu bringen, will der Entwickler, das Karlsruher Unternehmen E-Volo, per Crowdfunding Geld einsammeln.
Ice Cube ist ein Kubikkilometer großer Detektor in der Antarktis, der nach Elementarteilchen aus den Tiefen des Weltalls Ausschau halten soll. Er habe 28 dieser Teilchen erfasst, berichten nun Forscher.
Wegen zahlreicher Patentverletzungen muss Samsung an Apple weitere 290 Millionen US-Dollar zahlen - zusätzlich zu der bereits verhängten Strafzahlung von 600 Millionen US-Dollar.
Ein E-Taxi eigens für die Bedingungen in den Tropen haben Wissenschaftler aus München und Singapur entwickelt. Es hat eine besondere Klimaanlage und ein System für das Akkuladen in der Kaffeepause.
Update Nokia bringt mit dem Lumia 1520 sein erstes Quad-Core-Smartphone mit 6-Zoll-Display und Pureview-Kamera in den Handel. Das Riesen-Smartphone überzeugt mit einer Reihe interessanter Funktionen und guter Verarbeitung, ist aber nicht gerade günstig.
Das japanische Unternehmen Whill hat einen elektrischen Rollstuhl mit schickem Design und neuartigem Bedienungskonzept entwickelt. Er soll Anfang kommenden Jahres in den USA ausgeliefert werden. Ein Preis steht aber noch nicht fest.
Mit dem Pafers Xspin können Fahrradtrainer an Smartphones und Tablets mit iOS angebunden werden. Dass soll Trainingsfahrten zu Hause mit Karten- und Streetview-Ansichten auf dem Bildschirm interessanter machen.
Mit einem Computertomographen haben Berliner Radiologen die Herkunft eines Dinosaurierknochens klären können. Anschließend haben sie den Knochen nachgedruckt. Mit dieser Methode sollen künftig Fossilien besser zugänglich und trotzdem geschützt werden.
Das kommende Ubuntu 14.04 soll fünf Jahre lang mit Updates versorgt werden. Zur notwendigen Stabilität verzichte die Distribution standardmäßig auf den Displayserver Mir sowie auch auf Unity 8, bestätigt Mark Shuttleworth.
Klingelnde Telefone im Kino, in Restaurants oder bei Theatervorstellungen nerven andere Gäste und auch den vergesslichen Eigentümer. Microsoft will sie dort nun automatisch verstummen lassen.
Zu fast 100 Prozent haben die Aktionäre von Nokia dem Verkauf der Handysparte an Microsoft zugestimmt. Kleinere Anleger beschwerten sich auf der außerordentlichen Aktionärsversammlung aber über die hohe Prämie für Exchef Stephen Elop.
Die beiden Internetkonzerne Google und Yahoo setzen die Verschlüsselung für ihre Kunden schneller um als bisher. Google hat seine RSA-Schlüssellänge auf 2.048 Bit erhöht, Yahoo will SSL-Verschlüsselung bis zum Ende des ersten Quartals 2014 als Standard umsetzen.
Samsung habe mit seinen Galaxy-Produkten der Marke Apple geschadet, erklärte Apples Marketingchef Phil Schiller im Patentrechtsprozess. So sei es schwerer gewesen, das iPhone und iPad zu verkaufen.
US-Wissenschaftler nutzen ein BCI, eine 3D-Brille und virtuelle Hände bei der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Diese denken an eine Bewegung von Hand oder Arm und steuern dadurch die virtuellen Gliedmaßen. Ziel ist die Wiederherstellung geschädigter Nervenverbindungen.
Die neue Top-500-Liste weist erstmals ein Schweizer Supercomputersystem als schnellsten europäischen Rechner aus. Der "Piz Daint" genannte Rechner arbeitet mit Nvidias Tesla-Beschleunigern und wird für Wettervorhersagen genutzt.
Apple will angeblich das israelische Unternehmen Primesense für 345 Millionen US-Dollar übernehmen, das an der Entwicklung der Microsoft Kinect beteiligt war. Primesense bestätigte den Kauf bislang nicht.
Das US-Startup Coin will alle Karten im Portemonnaie durch eine einzige ersetzen, Coin genannt. Die Daten aller anderen Karten lassen sich darauf speichern und der Magnetstreifen mit einem Knopfdruck ändern, so dass Coin wie jede andere Karte durch ein Lesegerät gezogen werden kann.
Das Yotaphone kommt nicht mehr in diesem Monat auf den Markt. Erst im Dezember 2013 startet der Verkauf. Das Android-Smartphone hat ein zweites E-Paper-Display und soll dadurch eine deutlich längere Akkulaufzeit liefern und den Nutzer besser auf eingehende Nachrichten hinweisen.
Bisher müssen die Autoren der Onlineenzyklopädie Wikipedia mühsam nach falschen Nutzern suchen. Eine Software, die Forscher in den USA entwickelt haben, soll ihnen künftig helfen: Sie identifiziert Nutzer an ihrem Schreibstil.