Smartwig: Sony erfindet Navi-Perücke

Sony hat einen Patentantrag für eine smarte Perücke eingereicht, der beschreibt, wie ein mit Sensoren und Vibratoren gespicktes künstliches Kopfhaar dem Benutzer beim Navigieren den Weg weisen könnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Smartwig
Smartwig (Bild: US-Patent- und Markenamt)

Es umständlich, sich mit Smartphone oder Tablet in der einen und dem Koffer in der anderen Hand durch fremde Städte zu bewegen. Sony hat sich überlegt, dass eine Perücke dem Anwender den Weg mittels Vibrationen weisen könnte. Muss man links abbiegen, kribbelt es an der linken Kopfseite, geht es geradeaus, pulsiert die Stirn. Eine Funkanbindung per Bluetooth oder WLAN ans Smartphone in der Jackentasche macht es möglich. So heißt es in der Patentschrift, die explizit darauf hinweist, dass eingehende Anrufe und Nachrichten mit solchen Signalen angekündigt werden könnten. Dazu kommt ein GPS-Modul.

  • Sony Smartwig (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • Sony Smartwig (Bild: US-Patent- und Markenamt)
Sony Smartwig (Bild: US-Patent- und Markenamt)
Stellenmarkt
  1. Datenschutzkoordinator (m/w/d)
    S-Kreditpartner GmbH, Berlin
  2. Datenkoordinator*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Detailsuche

Damit der Anwender zum Beispiel abheben oder die Annahme verweigern kann, soll sogar eine berührungsempfindliche Oberfläche in die Smartwig eingebaut werden. Sony schlägt als Ort dafür die Koteletten vor. Natürlich könnte auch ein Kopfkratzen an der richtigen Stelle den Alarm abstellen oder die Navigation beenden. Sogar eine Präsentationssteuerung über die Koteletten könnte sich Sony vorstellen.

Der Patentantrag 20130311132 für die Smartwig wurde im Mai 2013 eingereicht und jetzt veröffentlicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Endwickler 02. Dez 2013

Und deshalb darf niemand mehr daran denken, etwas anders zu machen. +1

Endwickler 02. Dez 2013

Man könnte den Kopf als Behälter benutzen und bei Amazon als laufende Drohne angestellt...

nykiel.marek 02. Dez 2013

Ja, eine Perücke ist tatsächlich das Letzte woran ich dabei gedacht hätte :) LG, MN



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Black Friday 2021 - Deals am Cyber Monday bei Amazon & Co.
     
    Black Friday 2021 - Deals am Cyber Monday bei Amazon & Co.

    Nach gut drei Wochen voller Rabatte und Schnäppchen endet heute Abend mit dem Cyber Monday die Black Friday Woche.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /