Leuchtdioden, die nur wenige Atomlagen dick sind, haben Forscher aus England gebaut. Damit könnten durchscheinende oder elastische Displays gebaut werden.
Gegen den Fahrdienst Uber gibt es nicht nur Widerstand in vielen Ländern, sondern nun auch Konkurrenz. Google will laut einem Bericht einen Mitbewerber aufbauen, der möglicherweise mit selbstfahrenden Autos arbeitet.
Apple baut in Arizona ein Hauptquartier für seine Rechenzentren und will innerhalb der nächsten 30 Jahre insgesamt 2 Milliarden US-Dollar investieren. Das Rechenzentrum entsteht auf dem Gelände der gescheiterten Saphirfabrik von GT Advanced Technologies.
In einem See mit recht ungemütlichen Bedingungen haben US-Forscher ein Bakterium gefunden, das einen überraschenden Stoffwechsel hat: Es produziert Wasserstoff.
Selbst der 6-Zöller Ascend Mate 7 hatte kein 1440p-Display - und dabei soll es bei künftigen Geräten von Huawei auch erst einmal bleiben: Aus Gründen der Akkulaufzeit will der Hersteller weiter auf superhochauflösende Displays bei Smartphones verzichten.
Die Apple Watch Edition besitzt ein Goldgehäuse aus Gelb- oder Rotgold und dürfte teuer werden. Laut einem Bericht will Apple wie ein Juwelier die Ware sichern und Tresore in die Apple Stores einbauen. Sie laden die Uhr auch wieder auf.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will die rechtlichen Voraussetzungen für autonom fahrende Autos spätestens im September 2015 regeln. Dann findet die Internationale Automobilausstellung statt.
Fosdem15 Der freie Videocodec Daala soll den Erfolg von Opus wiederholen. Dazu müsse Technik patentiert werden und offensiv mit anderen Patenten gearbeitet werden, sagt einer der Mozilla-Entwickler. Das helfe letztlich der Freiheit des Codecs.
Das Team von Project Tango wechselt von der Experimentierabteilung ATAP zum Google-Hauptkonzern: Damit dürfte die weitere Entwicklung von Smartphones und Tablets, die aktiv ihre Umgebung scannen und in Echtzeit darstellen, gesichert sein.
Neues Haut-, Nerven- oder Herzmuskelgewebe wollen Forscher aus Bayern herstellen. Sie bauen es mit einem 3D-Drucker aus einer Biotinte auf. Die hat einen ungewöhnlichen Bestandteil.
Der ADAC hat eine Sicherheitslücke bei der Connecteddrive-Funktion von BMW gefunden, die auch bei Mini und Rolls Royce verwendet wird. Damit lässt sich das Auto aus der Ferne auch von Unbefugten öffnen. BMW hat für seine Fahrzeuge ein Sicherheitsupdate verteilt.
Oneweb, Virgin Galactic, SpaceX, Google: Alle wollen Internet vom Himmel auf die Erde funken. Der Aufwand ist gewaltig - die Zielgruppe aber auch. Golem.de gibt einen Überblick.
Gleiche Größe, aber doppelte Speicherkapazität, oder gleiche Speicherkapazität bei halber Größe: Der Akku des US-Unternehmens Solid Energy soll die doppelte Energiedichte heutiger Lithium-Ionen-Akkus haben. Und er soll in absehbarer Zeit auf den Markt kommen.
In einer Diskussion hat Bill Gates verraten, dass er mit Microsoft an einem neuen persönlichen Assistenten arbeitet. Dieser soll sich alles merken können, beim Auffinden von Dingen helfen und auf wichtige Sachen hinweisen.
Das Internet ist eine zentral gesteuerte Scheindemokratie: Bissig und desillusioniert hat sich der Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde bei einem seiner ersten öffentlichen Auftritte nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis geäußert.
Der Absturz einer Drohne in der Nähe des Weißen Hauses und die Bruchlandung einer Drogendrohne in Mexiko haben den Hersteller DJI auf den Plan gerufen. Ein Firmware-Update soll länderüberquerende Flüge verhindern und das Fliegen über Washington D.C. unmöglich machen.
Es ist ein ganz besonderes Sonnensystem, das das Weltraumteleskop Kepler da entdeckt hat: ein Stern mit fünf Planeten. Als unsere Sonne entstand, war Kepler-444 schon älter als die Sonne heute.
Das Video-Tag von HTML5 wird nun von Youtube standardmäßig für die meisten Browser verwendet. Die Ablösung von Flash ermöglichen verschiedene über Jahre entwickelte Techniken.
Die kleine Drohne, die auf dem Gelände des Weißen Hauses abgestürzt ist, sorgt weiter für Diskussionen: US-Präsident Obama fordert nun eine Regulierung der Fluggeräte.
Noch fehlen die rechtlichen Voraussetzungen, doch Verkehrsminister Dobrindt glaubt an den Erfolg von autonom fahrenden Autos. Die Industrie stellt derweil schon mal Forderungen.
33 Jahre lang war ZX Chess für den Sinclair ZX81 mit 672 Byte das kleinste Schachprogramm der Welt - jetzt haben Programmierer diesen Rekord gebrochen: Ihr Programm hat nur noch 487 Byte und bietet dabei sogar einen KI-Gegner. Auf schicke Grafik sollte der Spieler aber keinen Wert legen.
Erst Bayern und nun Nordrhein-Westfalen: In beiden Bundesländern sollen Teststrecken für autonom fahrende Autos entstehen, damit die deutsche Automobilindustrie nicht ins Ausland ausweichen muss. Das Ruhrgebiet soll wegen der hohen Verkehrsdichte besonders hohe Anforderungen bieten.
Apple hat in den USA ein Patent für ein Gamepad erhalten, das an ein iPhone angesteckt wird. Dadurch wird der Touchscreen zum Steuern nicht mehr benötigt, was Spielentwicklern mehr Freiräume und Gamern eine bessere Kontrolle bescheren könnte. Und auch anderes modulares Zubehör schwebt Apple vor.
Mehr als fünf Millionen US-Dollar an Preisgeldern haben fünf Teams erhalten, die für den Lunar-X-Prize Mondlandesysteme entwickeln. Die Veranstalter haben zudem die Frist für die unbemannte Mondlandung verlängert.
Ungefähr 9.000 Kubaner haben sich in Ermangelung eines bezahlbaren Internetzugangs ihr eigenes Netzwerk geschaffen. Über das SNet wird Call of Duty gespielt und es werden Fußballergebnisse ausgetauscht - die kubanische Regierung scheint das Projekt zu dulden.
Oculus Rift und Google Glass sind erst der Anfang, Eye Tracking zur Erfassung der Sehgrube, 3D-Sound und Gestenerkennung die nächsten Schritte. Head-mounted Displays nähern sich so den Augmented-Reality-Brillen wie Microsofts Hololens oder der von Magic Leap an.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant eine Teststrecke für selbstfahrende Autos in Deutschland. Dafür soll ein Teilstück der Autobahn A9 in Bayern mit den nötigen Funktionen ausgerüstet werden.
Modulare Smartphones machen es möglich: Ausgemusterte Smartphone-Prozessoren können in einem Computer weiterverwendet werden. Die Prozessoren werden zu Clustern zusammengefügt - das Konzept nennt sich Puzzle Cluster.
In Firmware versteckte Malware ist ein Problem, Zertifizierungen dürften aber kaum dagegen helfen. Wer vertrauenswürdige Firmware möchte, muss offene Quellen, transparente Audits und reproduzierbare Buildprozesse fordern.
Apple hat in den USA einen Patentantrag für sein Smart Cover eingereicht, bei dem die mehrteilige Bildschirmabdeckung für das iPad mehr als nur ein Displayschutz ist. Je nachdem, welche Lamelle aufgedeckt ist, soll das Tablet darunter andere Bedienelemente anzeigen.
Amazon will die Paketlieferung mit Drohnen revolutionieren - doch Versuche des organisierten Verbrechens zeigen, welche Probleme und Gefahren mit dieser Art der Lieferung verbunden sind.
Pajun soll der neue Porsche heißen, der 2018 oder 2019 auf den Markt kommen soll. Statt eines Verbrennungsmotors sind nur Elektromotoren eingebaut. Reichweite und Fahrleistungen sollen den Pajun zu einem ernsthaften Konkurrenten für Teslas Model S machen.
Einige Sensoren und ein Smartphone sollen ausreichen, um das Risiko eines Schlaganfalls vorab zu erkennen. Entwickelt wurde das Früherkennungssystem von Samsung-Mitarbeitern, die sich sonst mit ganz anderen Geräten befassen.
Bis 2018 will ein europäisches Konsortium aus drei Universitäten und mehreren Firmen die Technik für Mobilfunk im Millimeter-Band entwickeln. Anders als bei schon bestehenden 5G-Konzepten wird dabei eine wesentlich höhere Frequenz verwendet.
Amazon hat in aller Stille Annapurna Labs übernommen. Das unter Geheimhaltung operierende Startup entwickelt ARM-basierte Prozessoren, die in NAS-Systemen und Storage-Servern laufen.
Brauchen wir eine Überholspur im Netz oder reicht ein Daten-Blaulicht für Notdienste? Die Debatte über die Netzneutralität krankt noch immer daran, dass niemand weiß, worüber eigentlich diskutiert wird.
Toyota erhöht entgegen dem ursprünglichen Plan die Produktion seines Wasserstoffautos Mirai. Die Nachfrage sei unerwartet hoch, so dass die bisher geplante Menge nicht ausreiche, teilte der japanische Autohersteller mit. Das Auto kostet umgerechnet rund 80.000 Euro.
Diese antiken Schriften sind sehr spannend, aber sie ließen sich bisher nicht lesen: Die Rollen, auf denen sie niedergeschrieben sind, verbrannten beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79. Forschern ist es jetzt mit einem besonderen Röntgen-Verfahren gelungen, sie wieder lesbar zu machen.
Der Mars liegt künftig im Büro von Nasa-Mitarbeitern: Nasa und Microsoft haben ein System entwickelt, um fremde Welten anschaulicher zu machen. Die Datenbrille Hololens spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Tippe, und ich sage dir, wer du bist: Forscher in den USA und China haben eine Tastatur entwickelt, die ihren Besitzer am Tippen erkennt. Das könnte eine Ergänzung zu herkömmlichen Passwörtern sein. Die Tastatur gewinnt per Energy Harvesting elektrische Energie aus den Tippbewegungen.
Microsoft arbeitet an einer Datenbrille, die auf Windows 10 basiert. Anwender können um ihre vergleichsweise aufwendig gerenderten Objekte herumgehen, sie anfassen, manipulieren und anschließend an einen 3D-Drucker senden. Außerdem soll die Brille bei der Nasa zum Einsatz kommen.
Ein Wassertropfen trifft auf Metall - und springt vollständig davon weg. Das Metall bleibt trocken. Forscher aus den USA haben ein Verfahren entwickelt, um Metall komplett wasserabweisend zu machen.
Die Darpa läutet die Finalrunde des Roboterwettbewerbs DRC ein: Das Unternehmen Boston Dynamics hat den Roboter Atlas weitgehend überarbeitet und ihn unter anderem mit einem Akku ausgestattet. Sieben Teilnehmer werden mit Atlas in dem Wettbewerb antreten.
Man nehme Smartphone-Technik und packe sie in eine Maus, fertig ist die Mouse Box: Der Mini-PC wird mittels Micro-HDMI an einen Bildschirm angeschlossen und per Pad drahtlos aufgeladen.
Google investiert massiv in Elon Musks SpaceX, um an dessen Satelliten-Internet teilzuhaben. Zusammen mit Partnern wird eine Milliarde US-Dollar ausgegeben. Dafür gibt es nur knapp zehn Prozent des Unternehmens, das Hunderte von Satelliten in die Erdumlaufbahn befördern will.