In Deutschland sind die Telekom und Huawei die besten Partner, in den USA sieht das anders aus. Dort herrscht Streit über LTE-Patente und einen Diebstahl - und das seit Jahren.
3D-Druck ist bekannt - jetzt kommt die 3D-Züchtung: Das britische Rüstungsunternehmen BAE Systems will Drohnen künftig von einem chemischen 3D-Drucker aufbauen lassen. Den entwickelt ein Wissenschaftler aus Schottland.
Der neue Pro-Treiber für Linux von AMD hätte alle meine Wünsche erfüllen können, und tatsächlich ist der Treiber auf den Polaris-Karten besser als alles andere Verfügbare. Nach dem Test der RX 480 bin ich trotzdem enttäuscht.
Es ist noch kein Motor für einen Regionalflieger - aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin: Siemens hat einen Elektromotor für Flugzeuge entwickelt und getestet. Er ist leichter und stärker als die bisher gebauten Motoren.
Wo ein Schädel drauf ist, da steckt Hardware für Spieler drin - laut Intel. Beim Skull Canyon, dem Mini-PC mit der schnellsten integrierten Grafikeinheit am Markt, sind die Intel-Treiber kaum problematisch. Dafür hapert es erwartungsgemäß an einer anderen Stelle.
30Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Es war eine Geduldsprobe für die Mitarbeiter der US-Raumfahrtbehörde Nasa, aber eine, die sich gelohnt hat: Über eine Dreiviertelstunde mussten sie am Dienstagmorgen unserer Zeit auf das Signal warten, dass die Sonde Juno in einen Orbit um den Planeten eingeschwenkt ist.
Der autonome Rollkoffer Cowarobot R1 wird ein teures Handgepäckstück mit dem Preis eines Rimowa Cabin Trolleys. Der bereits auf der CES Asia vorgestellte Koffer ist allerdings noch weit von einem Verkauf entfernt, denn die Finanzierung ist noch nicht sicher.
Der Widerspruch war vergebens: Die VG Media darf dem Suchmaschinenkonzern Google keine Gratislizenz erteilen. Nun muss ein weiteres Gericht über die Zukunft des Leistungsschutzrechts entscheiden.
Kurz nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla Model S plant der Elektroautohersteller, dem Autopiloten neue Funktionen beizubringen. Das Auto soll künftig eigenständig von der Autobahn abfahren können und eine überarbeitete Bedienoberfläche erhalten.
Die neue Browser-Engine Servo von Mozilla steht nun offiziell in Nightly-Builds zur Verfügung. Noch fehlen Servo aber einige Funktionen und von der Nutzung sicherheitskritischer Anwendungen wird abgeraten.
Der Elektroautohersteller Faraday Future steigt beim Rennstall Dragon Racing ein, der in der Formel E fährt. Faraday wird Technologiepartner und will die Erfahrungen aus dem Rennsport in seine Elektroautos einfließen lassen.
Mit Hilfe eines zusätzlichen Bodenradarsystems sollen Unfälle durch Orientierungsverlust autonomer Autos künftig vermieden werden. Das Radar kann die Position des Wagens bis auf vier Zentimeter genau bestimmen - komplett ohne erkennbare Fahrbahn- und Umgebungsmarkierungen.
Kreditkartenbetrug ist ein großer Schaden für Kunden und Banken. Das Fintech-Startup Number26 will jetzt mit Standortdaten und Algorithmen gegen die Betrüger vorgehen - auf freiwilliger Basis.
Eine der modernsten Hafenanlagen der Welt: Im Containerterminal Altenwerder im Hamburger Hafen ist bereits viel auf Automatikbetrieb umgestellt. Golem.de hat sich zwischen automatischen Portalkränen, selbst fahrenden Elektroautos und scannenden Toren umgeschaut.
Xiaomi hat mit dem Mi Qicycle sein erstes Elektrofahrrad vorgestellt. Das Faltrad wiegt 14,5 kg und lässt sich für den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfalten. Das Smartphone wird mittels Bluetooth mit dem Rad verbunden.
Wie stellt man ein Auto, das es nicht gibt, realistisch im Film dar? Damit setzt sich die auf visuelle Effekte spezialisiere Firma The Mill aus London auseinander. Sie hat ein veränderbares Chassis gebaut, auf das im Computer jede beliebige Karosserie gesetzt werden kann.
An welchem Wesen studieren Wissenschaftler Bewegungsabläufe? An einem Roboter. Pleurobot imitiert einen Salamander, ist 3D-gedruckt - und ziemlich cool.
Schadensersatz in Milliardenhöhe verlangt ein amerikanischer Erfinder von Apple. Er will das iPhone lange vor dem Konzern erfunden haben und beginnt einen kuriosen Rechtsstreit.
Mit der Volksverschlüsselung soll jeder verschlüsseln können - also zumindest jeder, der einen E-Perso, einen Telekom-Festnetz-Account oder einen Registrierungscode besitzt. Zum offiziellen Start des Projektes gibt es aber weder Quellcode noch ein Written Offer im Sinne der GPL.
Apple hat ein Patent zugesprochen bekommen, mit dem unter anderem Konzertaufnahmen verhindert werden könnten. Dazu können gezielt einzelne Funktionen im Smartphone deaktiviert werden.
Mit Technik der Atombehörde gegen Doping: Bei der Tour de France sollen Wärmebildkameras eingesetzt werden, um regelwidrige Modifizierungen an Fahrrädern zu erkennen.
Geld- und Bankwesen stehen vor fundamentalen Veränderungen: Startups wirbeln Banken durcheinander, neue Wege entstehen für Zahlungsverkehr, Kreditvergabe und die Bewertung privater Kreditwürdigkeit. Ob wir in Zukunft noch mit Bargeld bezahlen werden, ist dabei noch die geringste Frage.
Mit einem ungewöhnlichen 3D-Drucker haben Forscher der Universität Stuttgart ein Kameraobjektiv gebaut, das kaum dicker ist als ein menschliches Haar. Das macht die Technik für die Medizin, aber auch für Spione interessant.
Ein chinesisches Bauunternehmen hat eine zweistöckige Villa mit einer Wohnfläche von 400 Quadratmetern innerhalb von 45 Tagen gedruckt. Huashang Tengda stellt die Grundmauern an Ort und Stelle in einem Schichtverfahren aus Beton mit einem 3D-Drucker her.
Daten aus dem Orbit, dauerhaft verfügbar: Kepler Communications will eine Konstellation aus Satelliten aufbauen, über die jeder Satellit im Orbit ständig erreichbar ist. Wann das Projekt startet, ist noch unklar.
Cisco wird vorgeworfen, den Konkurrenten Arista Networks mit Patentklagen aus dem Markt verdrängen zu wollen. Arista bietet Switches erheblich günstiger an als Cisco.
Wie fahre ich? Diese Frage soll von der Video-Software des Startups Nexar beantwortet werden, die während der Fahrt andere Autos inklusive Kennzeichen aufnimmt, ihr Fahrverhalten analysiert und andere Fahrer warnen soll.
Mit einem leicht modifizierten Model S von Tesla Motors hat Blake Fuller, Chef des Startups Go Puck, beim Bergrennen Pikes Peak in den Rocky Mountains einen Streckenrekord aufgestellt. Der Akku musste vorher stark gekühlt werden.
Der Alfieri von Maserati könnte laut Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne auch als rein elektrischer Sportwagen auf den Markt kommen. Er wäre das erste Elektrofahrzeug des italienischen Traditionsherstellers.
Der chinesische Hersteller Meizu hat bei seinen Smartphones Technologien von Qualcomm verwendet - ohne diese zu lizenzieren. Eine außergerichtliche Einigung scheiterte offenbar, jetzt hat der Chiphersteller Klage vor einem chinesischen Gericht eingereicht.
Umarmung oder high-five? Kuss oder Handschlag? Ein Algorithmus soll anhand eines Bildes erkennen, was darauf abgebildete Menschen als Nächstes machen. Er lernte das durch Fernsehgucken.
Ein Fehler im DRM-Modul des Chrome-Browsers ermöglicht das Herunterladen von Filmen beim Videostreaming, auch wenn diese eigentlich verschlüsselt sind. Das betroffene Modul lässt sich ebenso in Firefox oder Opera nutzen.
Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
Das chinesische Unternehmen Faraday Future will sein kommendes Elektroauto mit teilautomatisierten Fahrfunktionen ausrüsten. Eine Testlizenz für Kalifornien hat das Unternehmen bereits.
Pampers mit Sensoren sind für den Procter & Gamble-Konzern eine Option. Zahnbürsten melden bereits, wenn der Nutzer zu stark drückt oder zu kurz putzt.
BMW plant angeblich eine rein elektrische Version des BMW i8, die mit einer Akkuladung bis zu 400 Kilometer weit kommen soll. Der Zweisitzer wäre damit eine Alternative zum Tesla S, der allerdings eine Reiselimousine darstellt.
Spät, aber immerhin: Nun will auch Youtube seinen Nutzern die Möglichkeit geben, einfach per App einen Livestream zu übertragen. Das Angebot soll schneller und stabiler als das von der Konkurrenz sein - gemeint ist vor allem Facebook.
Können autonome Autos ethische Entscheidungen treffen? Selbst wenn sie es könnten, wollen die Menschen offenbar lieber in Autos sitzen, die egoistischer sind.
Ein vierbeiniger Roboter mit einem langen Hals: Sein Vorgänger war zwar ein robotischer Hund, aber Spot Mini gleicht eher einer Giraffe - und die räumt sogar die Spülmaschine ein.
Apple hat ein Verfahren entwickelt, um die Steuerung eines Smartphones komfortabler zu machen. Es erkennt, mit welcher Hand das Smartphone gehalten wird und abhängig davon erscheinen Icons an der passenden Stelle.
Die Stadt der Zukunft ist smart, vernetzt, mit Sensoren ausgestattet. Doch zur Smart City gehört mehr als nur Technik. Sie soll die Kreativität ihrer Bürger anregen.
Ein chinesisches Unternehmen hat Apple wegen Patentverletzung verklagt und will den Verkauf des iPhone 6 in China verhindern. Doch nach einem Bericht gibt es das klagende Unternehmen gar nicht mehr - der Prozess soll trotzdem weitergehen.
Update In einer historischen Abstimmung hat Großbritannien für den Austritt aus der EU gestimmt. Zwar sind die Folgen des Brexits noch nicht abzusehen, doch die IT-Wirtschaft rechnet dauerhaft mit eher negativen Auswirkungen. Berlin als Startup-Zentrum könnte jedoch profitieren.
Ein zwei Kilometer langer Autobahnabschnitt in Schweden ist von Siemens mit einer Oberleitung versehen worden, damit spezielle Lkw dort Strom für ihren Elektroantrieb beziehen können. Abseits der Strecke nutzen die Hybrid-Lkw Verbrennungsmotoren.
Trotz hoher Verluste will Blackberry weiter auf das Smartphone-Geschäft setzen. Auch die Verkaufszahlen der eigenen Geräte gehen weiter zurück. Der Blackberry-Chef hat einen Plan B parat, den er aber vorerst nicht umsetzen möchte.
Zwei autonome Kleinbusse fahren durch das schweizerische Sitten und befördern Fahrgäste mit maximal 20 km/h. Ein menschlicher Aufpasser kann jedoch jederzeit den Notausschalter drücken.
Mit RFC 7905 gibt es nun eine Spezifikation, um den Verschlüsselungsalgorithmus ChaCha20 im Poly1305-Modus in TLS zu nutzen. Der von Dan Bernstein entwickelte Algorithmus ist insbesondere auf Geräten ohne Hardware-AES-Unterstützung schneller als mögliche Alternativen.
Mobilfunkempfang in der Bahn soll durch neue Fenster von Siemens besser werden. Die Scheiben tragen eine elektrisch leitende, transparente Schicht aus Metallen oder Metalloxiden mit Löchern. Doch es gibt noch weitere Störfaktoren.
Die Telekom schaltet in ihrem Netz den Dienst Wi-Fi Calling frei. Dafür müssen mindestens 100 KBit/s zur Verfügung stehen. Der Wechsel vom WLAN ins LTE-Netz soll ohne Unterbrechung möglich sein.