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Innovation & Forschung

Testwagen für autonomes Fahren von BMW: neue Geschäftsmodelle (Bild: Dirk Kunde) (Dirk Kunde)

Golem Plus Artikel
Autonomes Fahren:
Nicht ganz allein unterwegs

Autos autonom fahren zu lassen, ist für jeden Hersteller ein aufwendiger und teurer Prozess. Darum bilden sich auf dem Weg zu Level 5 immer neue Allianzen. Ein Besuch auf dem Autonomous Driving Campus von BMW macht deutlich, warum kaum ein Hersteller den Weg alleine fährt.
/ 52 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Kunde
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Wer online sein Liebesglück sucht, hofft wohl darauf, dass die Anbieter solcher Services besonders auf Datenschutz achten. (Bild: Pixabay/Wikimedia Commons) (Pixabay/Wikimedia Commons)

Websicherheit: Datenlecks durch backup.zip

Viele Webseiten stellen unbeabsichtigt Backup-Dateien zum Download bereit. Sie lassen sich durch einfaches Erraten von Dateinamen wie backup.zip finden. Bei einer Datingbörse waren beispielsweise Hunderttausende von Profilen abrufbar.
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Anders als im gleichnamigen Bestseller von Ralph Nader sollen Autos in der EU sicherer werden. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Vernetztes Fahren: Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa

Update Die EU-Kommission will das vernetzte Fahren mit Hilfe des WLAN-Standards ITS-G5 vorantreiben. Doch Telekommunikationsprovider, Ausrüster und einige Autohersteller wollen dies verhindern und 5G durchsetzen. Am Mittwoch könnte im Europaparlament eine Vorentscheidung fallen.
/ 29 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Szene aus den Partien zwischen Open AI und OG (Bild: OpenAI) (OpenAI)

Dota 2: Open AI besiegt die Weltmeister

Die Algorithmen von Open AI haben erstmals den derzeit besten menschlichen Spieler in Dota 2 geschlagen: In einem Turnier hat sich die KI gegen das E-Sports-Team OG durchgesetzt - auch mit der Verwendung einer unüblichen Strategie.
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Oberleitungs-Lkw (in Schweden): Testfahrzeuge von der Volkswagen-Tochter Scania (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Elektromobilität: Daimler ist gegen Oberleitungs-Lkw

Elektrisch ja, aber bitte mit Akku: Der Automobilhersteller Daimler hat sich gegen die E-Highway-Projekte der Bundesregierung ausgesprochen. Die Stuttgarter bevorzugen elektrisch angetriebene Lkw, die ihren Strom aus dem Akku beziehen, um damit die EU-Vorgaben für Flottenemissionen zu erfüllen.
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