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Infrastruktur

Offiziell: Apple-Händler Gravis ist Partner der Telekom

... aber nur für T-Home und nicht für das iPhone. Gravis hat nun offiziell angekündigt, im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit der Telekom zusammenzuarbeiten. Allerdings gilt das derzeit nur für die DSL/VDSL/IPTV-Privatkundensparte T-Home - und nicht für T-Mobile und demnach auch nicht für das iPhone.

Telekom will DSL Call&Surf Comfort verbilligen

Mobiltelefonieren mit Congstar bald für 10 Cent/Minute? In einem Interview mit Telekom-Festnetz-Chef Höttges sagte dieser, dass man die Preise im DSL-, aber auch im Mobilfunkbereich senken wird. Grund ist der hohe Preisdruck, der durch die Konkurrenz in diesem Segment aufgebaut wurde.

EU: Frei gewordene TV-Frequenzen für mobiles Internet

EU-Medienkommissarin Reding will Frequenzen reservieren. Die EU-Kommissarin Viviane Reding will am Dienstag, dem 13. November 2007, die 27 EU-Mitgliedsstaaten in die Pflicht nehmen, wenn es um die Zukunft des mobilen Internets innerhalb der Gemeinschaft geht. Wie der Focus berichtet, plädiert die Kommissarin in einem Strategiepapier für eine besser koordinierte Rundfunkfrequenzvergabe in Europa.

Gravis verhandelt mit T-Mobile über iPhone-Kooperation

Flatrate-WLAN-Tarif für iPod touch mit Telekom-Hotspots kolportiert. Für Gravis, den größten Apple-Vertriebpartner in Deutschland, ist das iPhone eine Luftnummer - das Mobiltelefon ist ausschließlich bei T-Mobile zu bekommen. Gravis betreibt in Deutschland 29 Filialen und will künftig auch bis zu 90 Multimedia-Abteilungen der Kaufhauskette Karstadt übernehmen. Nun kündigt sich eine iPhone-Kooperation zwischen T-Mobile und Gravis an.
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Fedora 8 alias Werewolf im Test

Drei zusätzliche Spins verfügbar. Red Hats Community-Projekt hat Fedora 8 (Codename "Werewolf") freigegeben. In der neuen Version sind wieder mehr sichtbare Neuerungen zu finden - etwa der neue Soundserver und ein neues System zur Druckerkonfiguration. Zudem gibt es zusätzliche Spins, also angepasste Fedora-Versionen, einen davon speziell für Spieler. Entwickler bekommen ein Eclipse-Paket mit einigen Erweiterungen vorgesetzt und können ebenfalls einen speziellen Spin nutzen.

Skype für Linux mit Videochat

Neue Beta-Version verfügbar. Mit einer ersten Beta-Version von Skype 2.0 für Linux geben die Entwickler der Internet-Telefonie-Software einen Ausblick auf die integrierte Videofunktion. Damit schließt die Linux-Version des Programms mit den Windows- und MacOS-X-Varianten auf.

Telekom verliert erneut fast eine halbe Million Anschlüsse

Umsatzwachstum dank gutem Auslandsgeschäft. Die Deutsche Telekom wächst vor allem im Ausland und konnte so ihren Gesamtumsatz im dritten Quartal 2007 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 46,7 Milliarden US-Dollar steigern, obwohl der Inlandsumsatz um 9,3 Prozent gesunken ist. So erwirtschaftet die Telekom mittlerweile mehr als die Hälfte ihrer Umsätze außerhalb Deutschlands.

Phoenix packt Virtualisierung ins BIOS

Kombination aus Hypervisor und Arbeitsumgebung. Wie vermutet hat der BIOS-Hersteller Phoenix nun seine eigene Virtualisierungslösung vorgestellt. Sie besteht aus zwei Teilen: Neben dem eigentlichen Hypervisor gibt es zusätzlich eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen. Derzeit setzt das System auf Intels Hardware-Virtualisierungstechnik.

P2P-Studie: Filesharer kaufen mehr CDs

Musikkauf ist "eine Frage des Lifestyles". Eine im Auftrag des kanadischen Wirtschaftsministeriums durchgeführte Untersuchung über Filesharing und Medienkonsum konnte keinen allgemeinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von P2P und CD-Verkäufen nachweisen. Allerdings wurde gezeigt, dass speziell Filesharer mehr CDs kaufen.
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Klagen wegen WLAN-Technik gegen Who is Who der IT-Branche

Wi-LAN verteidigt sein Patentportfolio. Das Unternehmen Wi-LAN hat Medienberichten zufolge einen Rechtsstreit mit 22 Unternehmen angefangen. Die betroffenen Unternehmen - allesamt Hightech-Unternehmen der Computerbranche - sollen Patente von Wi-LAN verletzt haben, bei denen es um WLAN-Technik in Rechnern, Stromspartechniken bei DSL-Routern und die Vermarktung dieser Produkte geht.

Hansenet plant eigene Glasfasernetze in Großstädten

Erster überregionaler Provider mit eigenen Glasfasernetzen. Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche will der Provider Hansenet ("Alice") in mehreren Großstädten eigene Glasfasernetze aufbauen. Wenn sich in Hamburg ein Erfolg einstellt, will die Telecom-Italia-Tochter nach Angaben ihres Geschäftsführers auch in anderen Großstädten aktiv werden.

Schnelles Bluetooth über WLAN geplant

Unklare Zukunft für Bluetooth über Ultra-Wideband (UWB). Auf der Bluetooth-Evolution-Konferenz in London hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) angekündigt, an einer schnellen Bluetooth-Spezifikation zu arbeiten, die das WLAN-Protokoll verwendet. Das könnte das Aus bedeuten, Bluetooth über Ultra-Wideband (UWB) abzuwickeln.
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Buffalo bringt WLAN-Router mit DD-WRT

Hotspot- und Mesh-Networking-Funktion. Buffalo bringt einen WLAN-Router auf den Markt, der ab Werk mit der freien Firmware DD-WRT ausgerüstet ist. Durch diese Wahl sollen auch kleine und mittlere Unternehmen von Funktionen profitieren, die es sonst eher in Geräten für Großunternehmen gibt. Dabei ist das Gerät für unter 100,- Euro zu haben.

Telekom sucht Testkunden für DSL mit "Rate Adaptive Mode"

RAM passt die DSL-Bandbreite bei jeder Synchronisation an. Die Deutsche Telekom plant einen Pilottest für "DSL mit maximaler Geschwindigkeit" und sucht dazu Testkunden. Dabei werde der so genannte "Rate Adaptive Mode" (RAM) getestet, der die jeweils zur Verfügung stehende DSL-Bandbreite maximieren soll.

SD-Card mit WLAN und automatischer Schnittstelle zu Flickr

Upload ohne Speicherkarten-Leser. Das israelische Unternehmen Eye-Fi hat den Marktstart für seine SD-Speicherkarten mit integriertem WLAN-Chip angekündigt. Die 2 GByte Daten fassende Karte kann in den normalen SD-Slot beispielsweise einer Kamera eingesteckt werden und transportiert das Bildmaterial auf diverse Bilderdienste, darunter FlickR.

Buffalo mit zwei Routern für G-Standard und Draft-N 2.0

Auf Knopfdruck sichere Verbindungen. Buffalo hat zwei neue Router vorgestellt. Der "Wireless-G High Speed Router WHR- G125" ist für Verbindungen nach IEEE 802.11g gedacht, während der "Wireless-N Nfiniti Dual Band Gigabit Router WZR2-G300N" für Verbindungen nach Draft-N 2.0 geeignet ist.
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Gigabits per Satellit: Phase-Array mit 16 Elementen

Militärische Forschung weist Weg für WiMax-Weiterentwicklung. An der Universität von San Diego (UCSD) haben Wissenschaftler den Prototypen eines für militärisches Radar gedachten Chips entwickelt. Der Baustein vereint ein hochfrequentes Phase-Array mit 16 Elementen, durch das sich Funksignale ohne mechanische Elemente zielgerichtet bündeln lassen. Auch Intel ist an den Forschungen der UCSD beteiligt.

QSC reduziert Prognose für 2007

Umsatz und EBITDA-Ergebnis im vierten Quartal gesteigert. Die QSC AG konnte im 3. Quartal 2007 ihren Umsatz weiter steigern: Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte er sich um 22 Prozent auf 83,2 Millionen Euro nach 68,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die höchsten Zuwächse erwirtschaftete QSC im Segment Wiederverkäufer; der Umsatz stieg um 74 Prozent auf 31,8 Millionen Euro. Allerdings kam es zu unvorhergesehenen Verzögerungen bzw. Engpässen, unter anderem mit der Aufschaltung von Neuanschlüssen.

Atheros verspricht sparsamstes WLAN-Modul für Handys

Neuer Baustein AR6002 für mobile Anwendungen. Der Halbleiter-Hersteller Atheros hat den nach eigenen Angaben bisher sparsamsten WLAN-Chip für mobile Endgeräte hergestellt. In mehreren Versionen soll die Serie "AR6002" ganze 70 Prozent weniger elektrische Leistung als vergleichbare Bausteine aufnehmen.

Auch Arcor startet mit Fernsehen per DSL

"Arcor-Digital TV" kostet als Basispaket 9,95 Euro pro Monat. In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.
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PC sendet Musik über die Steckdose zum Lautsprecher

Leitungen des Hausstromnetzes dienen als Lautsprecherkabel. Devolo hat seine dLAN-Produktserie um den "dLAN Audio extender" erweitert, dieser empfängt über das heimische Stromnetz Musik von einem PC. Die Ausgabe erfolgt dann über angeschlossene Aktivlautsprecher oder eine Stereoanlage.
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Freies Router-System Vyatta in neuer Version

Vyatta Community Edition 3 auf Debian-Basis. Vyatta hat die dritte Version des gleichnamigen Router-Betriebssystems auf Debian-Basis freigegeben. Gegenüber der letzten Version bietet die neue Ausgabe neue Funktionen wie VPNs über IPSec und Multilink-PPP.

Freie VoIP-Software Asterisk für das iPhone

Asterisk 1.4.13 auf Apples Mobiltelefon portiert. Apples iPhone weckt bereits das Interesse von Programmierern, bevor Apple selbst das versprochene Software Development Kit (SDK) veröffentlicht hat. Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk läuft nun bereits auf dem iPhone.
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Erstes Skype-Handy angekündigt

Mobiltelefon ermöglicht Telefonate mit anderen Skype-Nutzern. Zusammen mit dem Mobilfunknetzbetreiber "3" hat Skype ein Mobiltelefon angekündigt, das vorinstalliert alle wichtigen Skype-Funktionen bieten wird. Gerätebesitzer können dann über das Skype-Netz telefonieren, allerdings wird der entsprechende Datenverkehr für die VoIP-Telefonate über das 3-Netz abgewickelt.

Filesharing als Kulturindustrie

Verfolgung von Verletzungen geistigen Eigentums ist ein Kampf gegen Windmühlen. Am vergangenen Wochenende trafen sich Künstler, Filesharing-Aktivisten und User zur internationalen Konferenz "The Oil of the 21st Century- Perspectives on Intellectual Property" im alten Telegraphenamt in Berlin-Mitte. Dabei ging es um gegenwärtige rechtliche Auseinandersetzungen, das Selbstverständnis von BitTorrent-Trackern und die kulturelle Bedeutung von Filesharing.

MoobiCent: Verwirrung um HSDPA-Flatrate

Nutzer klagen über geringe Datenraten. Im April 2007 startete der Dienst MoobiCent mit einer HSDPA-Flatrate für Mobiltelefone. Seit einigen Monaten beschweren sich Nutzer des Dienstes in Internetforen über geringe Datenraten. Die Verantwortlichen von MoobiCent machen dafür technische Probleme verantwortlich, die sie aber nicht näher benennen können.
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IBM mit 16fach-Chipsatz für Xeons und TPC-Rekord

System x3950 M2 mit integriertem Hypervisor. Im Rahmen der Systems 2007 hat IBM in München einige Details zu seinen beiden neuen Xeon-Servern x3850 und x3950 M2 bekannt gegeben. Das größere System erscheint erst Anfang 2008, bietet dann aber Unterstützung für bis zu vier gekoppelte Systeme mit insgesamt 16 Sockeln. Bereits jetzt hat IBM damit einen neuen Weltrekord beim TPC-C-Benchmark gesetzt - der allerdings eher akademischer Natur ist.

Telekom-Techniker rücken nun auch am Samstag aus

Installationsarbeiten zu arbeitnehmerfreundlichen Zeiten. Wer einen Service-Techniker der Deutschen Telekom benötigt, der kann sich als Arbeitnehmer oft einen halben Tag Urlaub nehmen, denn die Besuchstermine liegen oft im üblichen Arbeitszeit-Rahmen. Nun will die Telekom auch Samstags-Besuche anbieten.

O2 bündelt DSL- und Handy-Tarif

O2 Smart Office für 46,50 Euro im Monat. Wie bereits Ende September angekündigt, will O2 einen Kombi-Tarif für Festnetz und Mobilfunk anbieten. Das Bundle namens Smart Office enthält einen ADSL-2+-Anschluss mit fester öffentlicher IP-Adresse und eine DSL-Flatrate. Außerdem kann der Nutzer vom Festnetz aus andere Festnetznummern sowie Firmenmitarbeiter kostenlos anrufen. Ein GSM-Tischtelefon von O2 gibt es mit dazu. Die monatliche Vertragssumme beläuft sich auf 39 Euro netto pro Monat (46,41 Euro brutto).
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Sonos ZoneBridge - Drahtloses Musiknetzwerk erweitern

Verhilft ZonePlayer und Controller zu größerer Reichweite. Mit den ZonePlayern von Sonos kann die ganze Wohnung mit Musik versorgt werden - ist ein ZonePlayer ins Heimnetzwerk eingebunden, beliefert er weitere ZonePlayer über Funk. Sollte das aufgrund von Hindernissen oder eines zu großen Abstandes nicht möglich sein, half es bisher nur, einen ZonePlayer zur Funkbrücke ohne Abspielmöglichkeit zu degradieren - mit der neuen ZoneBridge BR100 will Sonos nun eine günstigere Alternative zur Lösung anbieten.

OpenWrt für die PlayStation 3

Router-Firmware für Sonys Spielekonsole. Der Programmierer Jeremy Kerr hat experimentelle Patches für die freie Router-Firmware OpenWrt veröffentlicht, mit denen sie sich auf der PlayStation 3 installieren lässt. Damit wird die Spielekonsole zum WLAN-Router.
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mmWave: IBM und MediaTek erforschen Datenfunk mit 16 GBit/s

Hohe Datenraten im 60-GHz-Band. Während sich Wireless USB, auch bekannt als UWB, noch mit Regulationshürden im Frequenzband von 3 bis 10 GHz herumschlägt, will IBM schon die nächste Stufe zünden: Im Bereich um 60 GHz sollen Geräte künftig mit extrem hohen Datenraten funken können. Unterstützung kommt jetzt vom taiwanischen Chip-Hersteller MediaTek, der das "mmWave" für Unterhaltungselektronik etablieren soll.

Powerline-Adapter sollen 400 MBit/s erreichen

Doppelt so schnelle Geräte kommen 2009. Die Datenübertragung per Stromnetz soll binnen eines Jahres den inzwischen 300 MBit/s schnellen WLANs Konkurrenz machen: Der spanische Hersteller von Powerline-Chips, D2S, kündigte an, bereits im November 2007 Bausteine für bis zu 400 MBit/s vorstellen zu wollen. Marktreif sollen die Geräte aber erst im Jahr 2009 werden.

Anrufe vom Festnetz zum Handy könnten billiger werden

VATM sieht Spielraum für weitere Senkung der Terminierungsentgelte. Die Preise für Anrufe auf dem Handy könnten weiter sinken. Das zumindest meint der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) im Vorfeld einer am Dienstag bei der Bundesnetzagentur stattfindenden Anhörung zur Höhe der Entgelte für die Terminierung von Gesprächen in die Mobilfunknetze.

35.000 Telekom-Arbeitsplätze sollen ausgelagert werden

Wettbewerbsfähigkeit soll langfristig gesichert werden. Nach Informationen des Spiegel, der mit Telekom-Chef René Obermann sprach, sollen weitere 35.000 Arbeitsplätze bei dem Telekommunikationsunternehmen ausgelagert werden. Nach Angaben von Obermann besteht bei dem Konzern weiterhin Restrukturierungsbedarf. Zwar bestätigte der Telekom-Chef die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze nicht, die der Spiegel aus dem Unternehmen zugespielt bekam, doch seien Unternehmensbereiche betroffen, für die man Partner suche bzw. die veräußert werden sollen.
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Netgear: Gigabit-Router mit IPSec, SSL und zwei WAN-Ports

VPN und Firewall samt Gigabit-Anbindung. Als neues Mitglied seiner "ProSafe"-Serie - zu erkennen an den blauen Metallgehäusen - hat Netgear jetzt den Gigabit-Ethernet-fähigen Firewall-Router "FVS336G" auf den Markt gebracht. Das Gerät lässt sich aus der Ferne verwalten und ist zudem mit zwei WAN-Ports ausgestattet, die für Load-Balancing oder das automatische Einspringen einer zweiten Verbindung genutzt werden können, wenn die primäre gestört ist.

Carbonites automatisches Backup übers Netz in neuer Version

Datensicherung im Hintergrund mit verbessertem Interface und Rebuild. Mit Carbonite 3 wurde eine aktualisierte Fassung des Online-Backup-Dienstes vorgestellt. Die Lösung wird nur einmal eingerichtet und läuft fortan als Datensicherungsdienst im Hintergrund. Ein Medienwechsel ist nicht nötig, denn der Client von Carbonite schaufelt die Daten der ausgewählten Ordner über das Internet auf einen Server des Unternehmens.

BitTorrent richtet sich neu aus

Neue Führung und neue Produkte für Inhalte-Anbieter. Die Firma BitTorrent hat einen neuen Chef: Douglas Walker, ehemals CEO von Alias Systems, wird neuer CEO des Unternehmens. Bereits zuvor stellte sich das Unternehmen neu auf und bietet mit BitTorrent DNA einen Dienst an, über den, gestützt durch ein P2P-Netz, Inhalte verteilt und auch HTTP-Streaming-Angebote realisiert werden können.
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N810: Nokias Internet Tablet nun mit Tastatur

Linux-basiertes Gerät kommt mit Mozilla-Browser und Flash 9. Mit dem N810 hat Nokia die dritte Generation seines "Internet Tablets" vorgestellt, das mit Nokias Linux-Distribution Maemo arbeitet. Das neue Modell kommt mit einem 4,13 Zoll großen Touchscreen daher und ist als "Slider" ausgeführt, verfügt also über eine ausschiebbare Tastatur.

Netzwerkmanagement für Behörden-Digitalfunk geht nach Berlin

Technik zu langsam und fast schon veraltet? Berlin wird künftig die Zentrale des bundesweiten Digitalfunknetzes werden. Das Netzwerk-Management-Center (NMC) soll in der Hauptstadt seinen Sitz finden. Ab dem Jahr 2009 wollen beispielsweise Polizei und Feuerwehr digital miteinander per Funk kommunizieren. In Berlin allein soll die Umstellung rund 50,6 Millionen Euro kosten, meldet die Berliner Morgenpost.

Studie: Internet-Fernsehen kostet zu viel

Attraktive Preise wie im Ausland Voraussetzung für den Durchbruch. Fernsehempfang über das Internet ist zu teuer. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte. Nur wenn sich ein günstigerer Preis wie in Frankreich etabliere, seien die Zuschauer bereit, auf die neue Technik zu wechseln. Derzeit verlangen Anbieter wie Alice oder die Deutsche Telekom monatliche Gebühren zwischen 45,- und 60,- Euro für das Internet-Fernsehen.

O2 senkt Preis für SHDSL

Symmetrischer Internet-Zugang für 135 Euro im Monat. O2 senkt den Preis für seinen symmetrischen Internetzugang mit 2,3 MBit/s auf Basis von SHDSL auf 135,- Euro netto (160,65 Euro brutto) im Monat - Flatrate, Router und feste IP-Adresse inklusive.
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Microsoft will Unternehmenskommunikation revolutionieren

Neue Produkte für Unified Communications vorgestellt. Nach einer langen Testphase hat Microsoft mit großem Tam Tam in San Francisco seine Neuheiten aus dem Bereich Unified Communications vorgestellt. Mit diesen Lösungen sollen vor allem Unternehmen ihre gesamte Kommunikation vereinfachen können. Neben Chat-Funktionen bieten die Produkte Fax-Versand und -Empfang, Videokonferenzen sowie das Führen von Telefonaten über das Internet per Voice over IP (VoIP).
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Ziemlich grün: D-Links neue Gigabit-Switches sparen wirklich

Hersteller liefert Vergleichstabelle um Stromsparfunktion zu belegen. D-Links neue Generation an Gigabit-Switches sind mit Bäumchen und dem Schriftzug "Green Ethernet" bedruckt - zu den Stromsparvorteilen gab es bisher aber nur Werbeaussagen und noch keine konkreten Zahlen. Letztere konnte der taiwanesische Hersteller nun aber nachreichen und damit bekräftigen, dass nicht nur heiße Luft hinter der Ankündigung steckt.

T-Systems erhält Zuschlag für DVB-H-Frequenzen

Netzausbau beginnt 2008 in Hannover, andere Landeshauptstädte folgen. T-Systems hat sich bei der Vergabe der DVB-H-Frequenzen durchgesetzt und im Rahmen der telekommunikationsrechtlichen Vergabe von Frequenzen für ein bundesweites DVB-H-Angebot von der Bundesnetzagentur den Zuschlag erhalten. Demnach erhält T-Systems Media&Broadcast die für den technischen Sendebetrieb benötigten Frequenzen.

M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München

"Netz-Offensive München" sieht schrittweisen Ausbau eines Glasfasernetzes vor. Internetzugänge mit bis zu 100 MBit/s für Privatkunden plant der regionale Telekommunikationsanbieter M-Net in München. Im Rahmen der "Netz-Offensive München" sollen Münchener Immobilien mit Glasfaseranschlüssen angebunden werden, um darüber schnelle Internetzugänge anzubieten.

"Die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!"

Musikwirtschaft zwischen Live und MP3. Auf dem zweitägigen Kongress "So klingt Berlin" tauschten sich am Wochenende erfahrene Profis und Newcomer aus der Kreativindustrie über die Zukunft der Musikvermarktung aus. Der Weltuntergangsstimmung bei den Majors zum Trotz herrscht bei den jungen Kreativen Optimismus vor. Für sie ist das Internet nicht der Feind, sondern integraler Teil der Selbstvermarktungsstrategie.