Telekom legt Angebot für IP-Bitstream-Access vor

Zugang zum IP-Bitstrom soll 14,26 Euro im Monat kosten

Auf Drängen der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Telekom nun erstmals ein Angebot für einen IP-Bitstream-Access vorgelegt und die Entgelte zur Genehmigung bei der Behörde eingereicht. Mit dem zusätzlichen DSL-Vorleistungsprodukt können Anbieter Breitbandangebote machen, ohne eigene Anschluss- und Zuführungsnetze zu benötigen.

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Ab April 2008 muss die Telekom Konkurrenten Zugang zum IP-Bitstream gewähren und es diesen so ermöglichen, eigene Breitbandangebote auf Basis der Telekom-Infrastruktur zu machen. Bisher konnten Wettbewerber diese Angebote auf Basis eines Wholesale-DSL-Anschlusses (Resale) in Verbindung mit der Transportvorleistung ZISP herstellen. Kunden mussten dabei neben dem DSL-Anschluss auch den Telefonanschluss bei der Telekom bezahlen.

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Während der Preis für Resale-Anschlüsse bei 10,50 Euro für Anschlüsse mit 6 MBit/s und 11,50 Euro für 16-MBit/s-Anschlüsse liegt, zuzüglich einer nutzungsabhängigen Transportleistung (ZISP), fordert die Telekom für den Bitstrom-Zugang 14,26 Euro pro Monat. Dies umfasst den DSL-Zugang für den Endkunden inklusive eines Datentransports von 75 KBit/s.

Die Telekom betont, der geforderte Preis sei im Vergleich mit anderen europäischen Ländern recht niedrig. Sollte die Bundesnetzagentur einen niedrigeren Preis festsetzen, sei das Gleichgewicht zwischen Infrastrukturanbietern und Wettbewerbern ohne Infrastruktur gefährdet. Daher dürfe der Preis für den Bitstream-Access, der kaum Investitionen der Wettbewerber in eigene Infrastruktur erfordert, das Niveau der übrigen Vorleistungspreise nicht unterschreiten.

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