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VPN-Router von Viprinet bündelt ADSL, SDSL und UMTS

Bündelung verschiedener Zugänge soll Ausfallsicherheit erhöhen. Viprinet zeigt auf der CeBIT einen Multichannel-VPN-Router mit UMTS-Unterstützung. Das Gerät ermöglicht es, mehrere Internetzugangsleitungen zu bündeln und so mehrere DSL- und UMTS-Leitungen zusammenzuschalten.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Viprinet-Router ist in der Lage, über bis zu sechs beliebig kombinierbare integrierte Modems mehrere unterschiedliche Leitungen zusammenzuschalten und gebündelt für ein VPN zu verwenden. So lassen z.B. Zugänge auf Basis von ADSL, SDSL und UMTS kombinieren.

Die Bündelung soll vor allem das Risiko eines Gesamtausfalls der Internetanbindung verringern. Während bei DSL-Einzelanschlüssen nur eine Verfügbarkeit von nur 97 Prozent garantiert wird, so lasse sich über die Zusammenschaltung die Verfügbarkeit auf 99,9 Prozent steigern, verspricht Viprinet.

Da beliebige Arten von Internetzugängen kombiniert werden können, lassen sich zudem für jeden Standort eines VPN-Verbundes individuell nach Bedarf Bandbreiten bereitstellen. Außendienstmitarbeiter und Heimarbeitsplätze sollen sich über eine VPN-Clientsoftware sicher in das Firmennetz integrieren lassen.

Viprinet zeigt seine Router auf der CeBIT in Halle 13, Stand E35 im Livebetrieb mit Bündelung von zwei ADSL- und zwei UMTS-Leitungen.


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