Ein Zug, der in einer Vakuumröhre schwebt? Klingt bekannt. Doch verglichen mit dem Hyperflight, den ein chinesisches Unternehmen anstrebt, soll sich der von Elon Musk erdachte Hyperloop wie ein Bummelzug ausnehmen.
Die Münchener waren wieder die Schnellsten: Das Team Warr hat die zweite Hyperloop Pod Challenge gewonnen. Ziel des von SpaceX ausgeschriebenen Wettbewerbs war, die schnellste Kapsel zu bauen.
Elon Musk darf einen Prototypen seiner Auto-U-Bahn bauen: Die Stadt Hawthorne hat Musks Unternehmen The Boring Company die Erlaubnis erteilt, einen drei Kilometer langen Tunnel zu buddeln.
Das US-Unternehmen Hyperloop One hat weitere Tests in seiner luftleeren Röhre bei Las Vegas durchgeführt. Erstmals kam dabei auch der Prototyp einer Hyperloop-Kapsel zum Einsatz.
Ab nach unten: Elon Musks Unternehmen The Boring Company baut an der Auto-U-Bahn. Der erste Fahrstuhl ist fertig, auch ein Tunnelsegment gibt es schon.
In einer halben Stunde vom Zentrum New Yorks in das Zentrum Washingtons: Elon Musk hat angekündigt, er wolle einen Tunnel für das Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel Hyperloop bauen - und hat damit einige der Beteiligten verblüfft.
Schnell gewinnt: Bei der zweiten Hyperloop Pod Challenge von SpaceX geht es um die Geschwindigkeit der Hyperloop-Kapseln. Das Team Warr aus München hat die Kapsel vorgestellt, mit der es den Wettbewerb im August gewinnen will.
Golem-Wochenrückblick Die Telekom kündigt Vectoring-Kunden, Intel stellt neue Server-CPUs vor und Audis A8 kommt mit Staupilot. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Das US-Unternehmen Hyperloop One hat seinen Fahrschlitten in Originalgröße in Nevada erfolgreich getestet, allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dabei sollen 113 km/h erreicht worden sein. Von der Zielgeschwindigkeit des Hyperloops ist das noch weit entfernt.
Golem-Wochenrückblick Apple präsentiert einen Lautsprecher, viel Software und Hardware. Hyperloop soll durch Schland rasen und wir testen einen Klassiker. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Ein Kreisverkehr durch Deutschland oder die Niederlande, mehrere Vorschläge für Großbritannien - das US-Unternehmen Hyperloop One hat neun Entwürfe für Hyperloop-Trassen in Europa vorgestellt. Sie treten in einem Wettbewerb an gegen Konzepte von anderen Kontinenten.
Mit 200 km/h auf einem Schlitten unter der Stadt hindurch: Elon Musk will den Autoverkehr von der Straße unter die Erde verlegen. Sein Unternehmen The Boring Company hat den Autotransportschlitten erstmals getestet.
Die Lösung des Stauproblems liegt unter der Erde, meint Elon Musk. "The Boring Company" soll Tunnel graben, in denen Autos auf elektrischen Wagen automatisch an ihr Ziel gefahren werden.
Schweben statt fliegen? Die Lufthansa interessiert sich für den Hyperloop. Elon Musks Rohrpostzug könnte künftig auf einigen Strecken in Deutschland das Flugzeug ersetzen. Vier deutsche Städte kommen als Ziel infrage.
Schneller und weiter als die Konkurrenz: Die Kapsel vom Team Warr aus München war die leistungsfähigste bei der Hyperloop-Challenge von SpaceX. Doch auf dem Weg mussten die Münchner nicht nur den Luftwiderstand überwinden.
Stehaufmännchen in der Röhre: Vor einigen Monaten schieden vier Mitarbeiter im Streit von Hyperloop One. Jetzt haben sie ihr eigenes Hyperloop-Unternehmen gegründet und sind überzeugt: Ihr Konzept wird es schaffen.
Sie war die Einzige im Ziel: Die Hyperloop-Kapsel des Teams der TU München hat sich bei dem von SpaceX ausgeschriebenen Hyperloop-Wettbewerb in der Röhre am besten geschlagen. Für den Gesamtsieg hat es aber nicht gereicht.
Stilvoll durch die Röhre: Das kanadische Unternehmen Transpod entwickelt an Elon Musks Transportsystem. Es ist der dritte Hyperloop - aber nur ein System wird sich am Ende durchsetzen können, sagt Transpod-Gründer Sebastien Gendron.
Bloß nicht im Stau stehen: Originelle Konzepte sollen die Menschen vom eigenen Auto in den öffentlichen Nahverkehr locken. Busse fahren über den Stau hinweg, Züge schweben über den Schienen oder schießen durch Röhren, Flüsse werden zu Straßen für futuristische Wassertaxis.
Golem-Wochenrückblick Die Technik-Branche reagiert auf Trump, Sony schickt eine stärkere Spielekonsole ins Rennen, und wir lassen einfach mal los. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Bekommen die Vereinigten Arabischen Emirate den ersten Hyperloop? Das Unternehmen Hyperloop One will zusammen mit dem Emirat Dubai den Bau einer Trasse prüfen. Ein dänisches Architekturbüro hat sich inzwischen ein neues Konzept für die Kapsel einfallen lassen.
Verzögert, aber nicht verspätet: Der Bau an der Hyperloop-Strecke in Kalifornien hat noch nicht begonnen. Das liege an der Bürokratie, sagt HTT-Chef Dirk Ahlborn. Er glaubt an einen baldigen Baubeginn.
Ein Blick in die Zukunft des Reisens: Hyperloop ist ein neuartiges Transportmittel, das mit hoher Geschwindigkeit durch eine Röhre saust. Aber wie könnte so eine Fahrt aussehen? Eine VR-App soll das demonstrieren.
Mehr sehen, als draußen zu sehen ist: Die Deutsche Bahn will in einem Zug transparente Bildschirme ins Fenster einbauen, auf denen sich der Fahrgast digitale Informationen anzeigen lassen kann. Partner in dem Projekt ist Hyperloop Transportation Technologies.
Wer ganz oben wohnt, kann weit schauen. Aber wie kommt man auf Wohntürme, die Hunderte Meter hoch sind? Und wie hinaus, wenn's brennt? Forscher arbeiten an originellen Fahrstuhlkonzepten - und die Feuerwehr experimentiert mit Jetpacks.
Golem-Wochenrückblick Wir haben Sicherheitsprobleme in Kraftwerken aufgedeckt. Tesla verteidigt sein Assistenzsystem. Und Pokémon besetzen Deutschland. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Der eine soll sich mit Firmengeldern bereichert, der andere einen Umsturz geplant haben: Zwischen den beiden Gründern von Hyperloop One fliegen die Fetzen. Die Details sind eher unschön - die Angelegenheit soll vor Gericht geklärt werden.
Eine Hyperloop-Verbindung zwischen Finnland und Schweden könnte ein Stück näherrücken: Eine Machbarkeitsstudie hat jetzt die Kosten des Projekts aufgezeigt - und den zu erwartenden Gewinn. Das Projekt könnte die Lebensbedingungen einer ganzen Region nachhaltig verändern.
Rohrpostzug statt Kamel: Ein russischer Industriemagnat träumt von einer Hyperloop-Trasse von Europa nach China. Vorher werden aber voraussichtlich Pendler in Moskau durch die Röhre sausen.
Golem-Wochenrückblick Oracle weiß viel über Hamburger und würde für Schoko-Geschenke sicherlich auch die Passwörter der Geschworenen bekommen. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Aus dem Marvel Comic in die Röhre: Das Projekt Hyperloop Transportation Technologies will seine Kapseln aus einem Verbundwerkstoff bauen. Fans von Captain America dürfte der Name bekannt vorkommen.
Erfolgreicher erster Test, große Resonanz: Bei Hyperloop One gehen derzeit viele Bewerbungen für den Bau des Transportmittels ein. Zwei Trassen in Europa könnten schon in wenigen Jahren in Betrieb gehen.
Golem-Wochenrückblick Freie Fahrt für WLANs und den Hyperloop: Die Störerhaftung ist zu guter Letzt doch noch abgeschafft worden. Und das neue Transportmittel ist erstmals ein Stück gesaust. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Ein Rohrpostzug fährt unter freiem Himmel: Eines der Hyperloop-Projekte hat erfolgreich den Antrieb für das Transportsystem Hyperloop getestet. Das frisch umbenannte Unternehmen hat zudem in einer neuen Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.
Hyperloop schwebt magnetisch, aber nicht wie Maglev oder Transrapid: Das US-Unternehmen Hyperloop Transportation Technologies setzt eine passive Schwebetechnik ein, die einige Vorteile hat.
Bei einem Besuch in Norwegen hat Tesla-Gründer Elon Musk eine Lösung für den öffentlichen Nahverkehr angekündigt, die mit autonomen Fahrzeugen funktionieren könnte. Musk wollte sich aber nicht festlegen, was für Modelle das sein würden. Gewöhnliche Busse hat er nicht im Kopf.
Kommt der Hyperloop in die Slowakei? Die Regierung des kleinen Landes und Hyperloop Transportation Technologies wollen dort eine Röhre bauen. Der europäische Hyperloop könnte in wenigen Jahren starten.
Über 20 Teams, darunter auch ein deutsches, dürfen bis zum Sommer eine Kapsel für das neue Transportsystem Hyperloop bauen und in der Röhre von SpaceX testen. Der Entwurf des MIT schnitt im Designwettbewerb als bester ab.
Elon Musk erfindet ein neues Transportmittel, will es aber selbst nicht umsetzen. Stattdessen werden zwei Unternehmen gegründet, die fast den gleichen Namen haben. Und schließlich mischt SpaceX doch ein wenig selbst mit. Ein Überblick über die Hyperloop-Projekte.
Hyperloop-Erfinder Elon Musk lässt den Wettbewerbern beim Bau ihrer Fahrzeuge für die Hochgeschwindigkeitsbahn viel Spielraum. In einem Dokument verrät der SpaceX-Gründer technische Einzelheiten.
Hyperloop legt los: In wenigen Wochen ist Start für die erste Strecke des neuartigen Verkehrsmittels, das Elon Musk ersonnen hat. Mitte 2018 könnten die ersten Kapseln durch die Röhre in Kalifornien flitzen.
Elon Musks SpaceX will eine kleine Teststrecke für das Transportsystem Hyperloop errichten, um Wettbewerbe um die besten Designs für Passagierkapseln veranstalten zu können. Die Strecke soll in einem Jahr stehen.
Schnell wie ein Flugzeug und enger getaktet als die U-Bahn, dazu noch sauberer als ein Zug: Hyperloop ist nicht nur in technischer Hinsicht ein neuartiges Transportsystem. Dirk Ahlborn von Hyperloop Transport Technologies erklärt im Gespräch mit Golem.de Details.
Golem-Wochenrückblick Wir waren begeistert von der Formel E in Berlin, überrascht vom Tempo des neuen LG-Smartphones G4 mit Snapdragon-808-Prozessor und weniger beeindruckt von der Entwicklerkonferenz Google I/O. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Besessen von unbändiger Arbeitswut, ständiger Eile und dem eisernen Willen, die Menschheit zu retten: Das Buch Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future von Ashlee Vance gibt einen Einblick in das Leben des Erfinders und Unternehmers.
Das Transportsystem Hyperloop wird gebaut - zumindest in Form einer Teststrecke in Kalifornien. Damit soll das System erprobt werden, das später einmal Menschen mit 1.200 km/h in einer teilevakuierten Röhre transportieren soll.
Eine kurze Teststrecke für das Hochgeschwindigkeitstransportsystem Hyperloop soll nun auch in Kalifornien entstehen und schon im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Allerdings ist die Strecke nur acht Kilometer lang.