• IT-Karriere:
  • Services:

Hyperloop Pod Competition: Team Warr stellt neue Hyperloop-Kapsel vor

Schnell gewinnt: Bei der zweiten Hyperloop Pod Challenge von SpaceX geht es um die Geschwindigkeit der Hyperloop-Kapseln. Das Team Warr aus München hat die Kapsel vorgestellt, mit der es den Wettbewerb im August gewinnen will.

Artikel veröffentlicht am ,
Hyperloop-Pod von Warr: Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde
Hyperloop-Pod von Warr: Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde (Bild: Warr)

Das Team Warr von der Technischen Universität (TU) München hat einen neuen Pod für die zweite Hyperloop Pod Competition des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX vorgestellt. Ziel des neuen Wettbewerbs ist, eine möglichst schnelle Kapsel zu bauen.

Stellenmarkt
  1. STRABAG AG, Wien (Österreich)
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

Die 70 Kilogramm schwere Kapsel von Warr hat einen 50 Kilowatt starken Elektroantrieb, der sie auf eine Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde beschleunigen soll. Ein pneumatisches System soll dafür sorgen, dass die Kraft gut auf die Schiene übertragen wird. Bei einem normalen Fahrzeug erzeugt die Aerodynamik den Anpressdruck, die Hyperloop-Kapseln sind aber in einer Vakuumröhre unterwegs.

Hyperloop nutzt Magnetschwebetechnik

Hyperloop ist ein Transportmittel, dessen Konzept von SpaceX-Chef Elon Musk stammt. Der Hyperloop bewegt sich in einer weitgehend luftleeren Röhre, er nutzt Magnetschwebetechnik - so sind Luftwiderstand und Reibung stark reduziert. Dadurch soll der Hyperloop rund 1.200 Kilometer in der Stunde zurücklegen.

Musk selbst setzt das Konzept nicht um. SpaceX veranstaltet aber die Hyperloop Pod Competition, bei der es um die Kapseln geht. Den ersten Wettbewerb hatte SpaceX 2015 ausgeschrieben. Dabei ging es zunächst nur um das Design.

Warr-Kapsel schaffte es als einzige durch die Röhre

Im zweiten Teil des Wettbewerbs bauten die besten Teams eine ihre Kapsel und ließen diese durch eine von SpaceX gebaute, 1,25 Kilometer lange Röhre fahren. Dabei war die Kapsel der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt (Warr) die einzige, die die komplette Distanz durch die Röhre schaffte. Die Kapseln der Gegner blieben liegen.

Allerdings waren die Kapseln nicht sehr schnell. Die schnellste war die der Münchener: Sie erreichte eine Geschwindigkeit von knapp 100 Kilometern pro Stunde. In der nächsten Hyperloop Pod Competition, die vom 25. bis zum 27. August in Hawthorne im US-Bundesstaat Kalifornien stattfindet, sollen die Kapseln deutlich schneller unterwegs sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

zereberus 21. Jul 2017

Naja bei Sachen wie den Solar Roadways, SelfFilling Waterbottle, WaterSeer oder dem...

Sea 20. Jul 2017

So siehts aus. Ist auch in Video Nr2 zu sehen...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /