Mehr als 110 Unternehmen sind dabei, ein eigenes 5G-Netz zu bauen. Auch im neuen 26-GHz-Bereich für lokale und regionale Netze für 5G tut sich was. Diese sind auch öffentlich.
Telefonica will mit Open RAN schneller und billiger auf dem Lande ausbauen und Europa souveräner machen. Doch auf Nachfrage schrumpft die Vision zusammen.
Aufgrund des anhaltenden US-Embargos muss Huawei künftig verstärkt auf schlechtere Teile setzen. Außerdem könnte das Geschäft weiter rationalisiert werden.
Während in Deutschland die IT-Branche noch in Unterwäsche im Homeoffice sitzt, läuft in dieser Woche in Schanghai die Branchenmesse Mobile World Congress 2021 (MWCS21). Trotz Corona.
Die drei Hersteller sollen bei Samsung nach innen faltbare Bildschirme geordert haben - Huawei hat sich erst kürzlich vom außen liegenden Falt-Display verabschiedet.
Huawei hat die Ruralstar-Mobilfunkstation für Entwicklungsländer verbessert. Sie verbraucht jetzt weniger Energie und kann aus der Ferne konfiguriert werden.
Nur wenn wirklich moderne Technik zum Einsatz kommt, schafft United Internet es jetzt vielleicht noch, sein 5G-Netz auszurollen. Open RAN dürfte das nicht leisten können.
Der Kampagne The Clean Network sollten sich laut dem damaligen US-Außenminister Mike Pompeo alle freiheitsliebende Staaten anschließen. Jetzt ist die Säuberung offline.
Nachdem Xiaomi von der Trump-Regierung als "kommunistisches chinesisches Militärunternehmen" klassifiziert wurde, hat das Unternehmen Klage eingereicht.
Ein von Huawei gesponserter Artikel macht die Runde auf Twitter - mithilfe von professionell erstellten Fake-Profilen. Huawei will den Fall intern untersuchen.
In Schweden will Huawei die Überprüfung seiner 5G-Produkte durch die Geheimdienste selbst bezahlen. Auch der Konkurrent Ericsson will keinen Ausschluss und droht mit drastischen Konsequenzen.
Telefónica will sein RAN zur Hälfte mit Huawei und Nokia bauen. Der Netzbetreiber will Planungssicherheit und hat vor, die Telekom und Vodafone zu überholen.