Quartalsbericht: Ericsson macht Kasse mit 5G

Das Geschäft mit 5G wird stärker und Ericsson kann Gewinn und Umsatz steigern.

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Entwickler von Ericsson während einer Demonstration bei SingTel in Singapur im August 2016
Entwickler von Ericsson während einer Demonstration bei SingTel in Singapur im August 2016 (Bild: Roslan Rahman/AFP via Getty Images)

Der Mobilfunkausrüster Ericsson hat für das vierte Quartal 2020 solide Ergebnisse vorgelegt. Der Umsatz wuchs um 4,8 Prozent auf 69,59 Milliarden schwedische Kronen (8 Milliarden US-Dollar), erklärte der Konzern am 29. Januar 2021. Die Analysten hatten nur 68 Milliarden Kronen erwartet.

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Der Nettogewinn stieg auf 7,522 Milliarden Kronen (873,4 Millionen US-Dollar). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 4,430 Milliarden Kronen erwirtschaftet.

"Wir sind heute führend in 5G mit 127 kommerziellen Verträgen und 79 operativen Netzwerken auf der ganzen Welt. Unsere operative Marge von 12,5 Prozent übertraf unser Ziel für 2020 und erreichte zwei Jahre früher die Zielspanne", sagte Unternehmenschef Börje Ekholm.

"Der Wettbewerb in unserer Branche ist immer hart umkämpft und der Trick besteht darin, vor der Kostenkurve zu liegen", sagte Finanzvorstand Carl Mellander der Nachrichtenagentur Reuters. "Ein Großteil des Geldes, das wir in Forschung und Entwicklung investieren, fließt nicht nur in die Verbesserung von Funktionen und Merkmalen, sondern auch in die Reduzierung der Kostenstruktur."

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Dies spiegele das anhaltend hohe Aktivitätsniveau in Nordamerika und Nordostasien sowie in Europa wider, " wo wir den Marktanteil weiter erhöht haben", sagte Ekholm. Zu Nordostasien gehört bei dem Konzern auch China, wo Ericsson im Gegensatz zum Rivalen Nokia Verträge über 5G-Ausrüstung von den drei größten Telekommunikationsbetreibern Chinas erhalten hat.

Nokia meldet nächste Woche seine Quartalsergebnisse.

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