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Huawei: Honor erwartet erneute Zusammenarbeit mit Google

Nach der Wiederaufnahme der Geschäftsbeziehungen mit Qualcomm und Intel rechnet Honor-Chef Zhao auch mit Google als Partner.

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Das Honor V40 kommt noch ohne Google-Apps.
Das Honor V40 kommt noch ohne Google-Apps. (Bild: Honor/Screenshot: Golem.de)

Der Chef des Smartphone-Herstellers Honor, George Zhao, rechnet mit einer erneuten Aufnahme von Geschäftsbeziehungen mit Google. In einem Gespräch mit der South China Morning Post erklärt der Manager, dass man in Gesprächen mit Google sei und gab sich hoffnungsvoll.

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Für Honor würde dies einen großen Schritt zurück in Märkte außerhalb Chinas bedeuten. Nachdem die US-Regierung unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump Huawei auf eine Embargo-Liste gesetzt hatte, war es auch Honor als Tochterunternehmen Huaweis untersagt, mit US-Unternehmen Handel zu treiben.

Entsprechend mussten auch Honor-Smartphones ohne Google-Dienste und -Apps ausgeliefert werden, was sowohl für Huawei als auch Honor einen starken Rückgang an verkauften Geräten außerhalb Chinas bedeutete. Nach dem Verkauf von Honor an ein staatlich gelenktes Konsortium unterliegt das Unternehmen nicht mehr den Beschränkungen.

Honor will Apple und Huawei angreifen

Zhao dürfte sich erhoffen, bald wieder Geräte mit Google-Diensten ausliefern zu können. Das langfristige Ziel von Honor sei es, sowohl Huawei als auch Apple anzugreifen und überholen zu wollen.

Nach der Präsentation des neuen Smartphones V40 in China hatte Zhao bereits angekündigt, dass Honor sich künftig auch auf höherpreisige Modelle konzentrieren wolle. Als das Unternehmen noch zu Huawei gehörte, waren Topmodelle dem Mutterkonzern vorbehalten.

Der Zugriff auf Technologie von Qualcomm, Intel und weiteren Unternehmen zusammen mit der Verfügbarkeit der Google-Apps dürfte Honor gegenüber Huawei einen starken Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Marke gibt es bereits seit 2013, im Laufe der Jahre hat Honor immer wieder gute und relativ preiswerte Smartphones präsentiert.

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