Google hat seine VR-Pappbrille Cardboard überarbeitet. Cardboard 2.0 kann nun auch größere Smartphones und Phablets bis hin zu einer Bildschirmdiagonalen von 6 Zoll aufnehmen und verfügt erstmals über einen Bedienknopf.
Google hat mit Jump eine Plattform für VR-Inhalte vorgestellt, die aus Hard- und Software besteht, mit denen Anwender und Unternehmen künftig Videos für Computerbrillen herstellen sollen. Herzstück sind Kamerahalterungen, mit denen zum Beispiel 16 Gopro-Actionkameras die Umgebung rundum abfilmen.
Google will seine Maps-App mit einer Offline-Navigation versehen. Damit lässt sich die Google-Maps-App in der Zukunft auch im Ausland ohne bestehende Internetverbindung verwenden. Google reagiert mit diesem Schritt auf die zunehmende Verbreitung von Offline-Navigations-Apps.
Auf der Google I/O ist den Besuchern eine Vorschau der in Android M kommenden Version von Google Now gezeigt worden. Viele Eingaben werden künftig direkt aus dem Kontext verstanden - dabei reicht es, für mehr Informationen den Finger auf den Homebutton zu legen.
Update Google hat seine Fotos-App für Android und iOS überarbeitet und will sie als zentralen Speicherplatz für alle Bilder etablieren. Nutzer erhalten dafür unbegrenzten Cloud-Speicher.
Mit Project Brillo hat Google auf der I/O 2015 ein neues Betriebssystem für das Internet of Things vorgestellt. Brillo basiert auf Android, dementsprechend können es Hersteller wie das mobile Betriebssystem für ihre Geräte verwenden.
Google hat einen ersten Blick auf die nächste Android-Hauptversion gewährt. Sie trägt den Codenamen Android M und bringt vor allem interne Änderungen. So gibt es viele Verbesserungen rund um App-Berechtigungen und Google wird eine neue Bezahlfunktion in das Betriebssystem integrieren.
Der Netzwerkausrüster Cisco hat das Datenvolumen in deutschen Netzen berechnet. Demnach werden bis zum Jahr 2019 durch Streaming 29 Prozent aller Daten durch Fernsehgeräte generiert.
Im Rechtsstreit um die Java-APIs unterstützen führende Beamte der US-Justiz die Position von Oracle, das von einem strengen Urheberschutz ausgeht. Der Android-Hersteller Google hofft weiter auf eine Verhandlung vor dem Obersten Gerichtshof der USA, um diese Position anzufechten.
Es ist kein Zufall und das aktuelle Konzept bei Google: Jedes Jahr wird es eine neue Hauptversion von Android geben. Zuvor kamen neue Hauptversionen auch mal im Halbjahresrhythmus.
Fast alle Teile des Quellcodes von Chrome für Android stehen nun bereit. Damit lässt sich ähnlich zu Chromium auf dem Desktop auch für das mobile System ein quelloffener Google-Browser erstellen.
Uber schickt auf den Straßen der US-Metropole Pittsburgh bereits in einem Versuch Autos auf die Straße, die selbst steuern und die Straßen vermessen können. Ob daraus später einmal selbstfahrende Taxis entstehen, die die Kunden autonom zum Ziel bringen, ist nicht bekannt.
Unter dem Codenamen Brillo entwickelt Google gerade ein besonders kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Brillo soll nach dem Willen Googles auch auf Geräten laufen, die kein Display besitzen und nur eine geringe Leistung vorweisen. Außerdem gibt es erste Hinweise zu Android M.
Neue Dokumente zeigen, dass die NSA und verbündete Nachrichtendienste planten, Smartphone-Nutzer in zahlreichen Ländern mit Hilfe von Googles und Samsungs Android-App-Stores auszuspionieren. Dafür sollte gezielt der Datentransfer zwischen den Mobilgeräten und dem App-Marktplatz manipuliert werden.
Googles Schutzhülle Skrillex Live Case verbindet sich mit dem Smartphone des Nutzers und bietet neben einer frei programmierbaren Zusatztaste Zugang zu exklusiven Inhalten des Musikers. Für die Gestaltung des Wallpapers wurde extra ein kleiner Ballon-Satellit in die Stratosphäre gebracht.
Google hat ein experimentelles Add-On für den Chrome-Browser vorgestellt, mit dem per Ton URLs an andere Chrome-Nutzer weitergegeben werden können. Das klappt erstaunlich gut, hat aber auch einen gravierenden Nachteil.
Die aktuelle Chrome-Version 43 unterstützt eine Web-API für MIDI, die von vielen elektronischen Instrumenten genutzt werden kann. Zudem lassen sich Berechtigungen besser abfragen, und der Browser hilft beim Umstieg auf HTTPS.
In Googles Cloud können nun auch sogenannte Preemptible VMs gebucht werden, die nicht länger als 24 Stunden laufen und vielleicht sogar vorher abrupt ausgeschaltet werden. Kunden soll diese Ungewissheit aber besonders wenig kosten.
Die Universität Washington und Google haben einen Algorithmus entwickelt, der aus Tausenden perspektivisch unterschiedlichen Fotos eine Zeitrafferaufnahme errechnet. Dank Stabilisierung und Perspektivkorrektur wirken die Aufnahmen wie von einem festen Standpunkt aufgenommen.
Googles Cardboard ist wahrscheinlich die unscheinbarste aller VR-Brillen - und die günstigste. Ein Jahr nach dem Start haben wir uns angeguckt, was für Apps es inzwischen dafür gibt.
Googles autonome Autos sollen ab Sommer 2015 auch auf den normalen Straßen im kalifornischen Mountain View fahren. Fahrer, die notfalls eingreifen könnten, sind zwar noch an Bord, sollen in der Regel jedoch nur Passagiere sein.
Google will in seine mobile Suche einen Kaufen-Knopf integrieren. Damit soll der Einkauf von Waren bequemer werden. Mit diesem Schritt will sich Google vor allem gegen die Apps von Händlern positionieren.
Europäische Mobilfunkbetreiber haben einen Adblocker in ihren Rechenzentren installiert, um Onlinewerbung von Google und anderen zu blockieren. Die Technik wurde von dem Startup Shine entwickelt.
Google will die Zahl seiner Beschäftigten im indischen Hyderabad auf 13.000 erhöhen. Es werde der größte Unternehmensstandort Googles außerhalb der USA entstehen, so ein indischer Regierungsvertreter.
Brauchen autonome Autos Überholspuren im Netz? Der Telekommunikationskonzern Swisscom hat dazu den Datenbedarf eines Selbstfahrers der FU Berlin getestet. Für sicheres Fahren wird das Internet aber nicht benötigt.
HTTP soll ausgemustert, Android sicherer werden, und es soll ein PGP-Plugin für Gmail geben: Google verstärkt seinen Einsatz im Bereich IT-Sicherheit enorm. Wir haben mit Googles IT-Sicherheitsexperten Stephan Somogyi darüber gesprochen.
Die Apple Watch kann auch Google nicht egal sein: Mit News & Weather ist jetzt eine erste Google-Anwendung für Apples Smartwatch erschienen. Von den Funktionen her scheint die App aber noch nicht viel zu bieten.
Seit sechs Jahren sind Googles autonome Autos in Kalifornien unterwegs. Projektchef Urmson erläutert nun, welche Unfälle sich dabei ereigneten und wie diese durch Algorithmen verhindert werden sollen.
Googles aktuelles Android-Smartphone Nexus 6 scheint ein Problem mit der mobilen Datenverbindung zu haben: Zahlreiche Nutzer beklagen, dass sie ihr Gerät regelmäßig neu starten müssen, um unterwegs das Internet nutzen zu können.
Nicht nur Samsung, auch der Netzwerkausrüster Ericsson streitet sich mit Apple über die Nutzung von Patenten. Nun sind bestehende Klagen auf weitere Länder ausgedehnt worden.
Bislang hat Google seine Datenbank Bigtable nur intern genutzt. Jetzt lässt sich Bigtable auch als Cloud-Dienst verwenden. Zuvor hatte Google seine Programmierschnittstelle zur Datenanalyse Cloud Dataflow für alle freigegeben.
Mit Pagespeed lassen sich die Leistungsdaten von Webseiten analysieren. Google stellt seinen Online-Dienst dazu nun ein und verweist als Alternative auf native Servermodule oder Hostingbetreiber.
Google hat die Planung für seine Ende Mai 2015 stattfindende Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt. In der mittlerweile wieder entfernten Beschreibung einer Session taucht das Schlagwort "Android M" auf - die kommende Android-Version kann also bereits eine Rolle spielen.
Die EU-Kommission will mit ihrem Strategiepapier zum digitalen Binnenmarkt US-Internetkonzerne auf den Prüfstand stellen und offenbar die europäischen Ex-Monopolisten der Telekombranche stärken. Für die Nutzer hat die Ausarbeitung des Oettinger-Teams wenig Gutes.
Als Alternative zu Docker entwickelt CoreOS einen Container-Standard und die Laufzeitumgebung Rocket. Unterstützung gibt es dabei nun offiziell von Google, Red Hat oder auch VMware.
Google hat das Unternehmen Timeful übernommen, das die gleichnamige iOS-App entwickelt hat. Die Aufgaben- und Terminverwaltung wird ab sofort nicht mehr weiterentwickelt. Die zugrunde liegende Technik soll vermutlich künftig Googles eigenen Produkten zugutekommen.
Der ehemalige Vorsitzende der Piraten-Partei in Berlin, Christopher Lauer, der jetzt Angestellter beim Axel-Springer-Verlag ist, kritisiert die Kooperation von Verlagen mit Google, die der Suchmaschinenkonzern mit 150 Millionen Euro ausstatten will. Er wirft Google "transparente Industriespionage" vor.
Keine 24 Stunden, nachdem Google seine neue Chrome-Erweiterung zum Passwortschutz vorgestellt hat, haben IT-Sicherheitsforscher ihn bereits ausgehebelt. Kurz darauf veröffentlichte Google eine korrigierte Version des Plugins.
Die Marktmacht "wesentlicher digitaler Plattformen" wie Amazon, Google und Facebook könnte nach Ansicht der Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Zukunft ein Problem werden. Sie drängen die EU-Kommission daher zu einer Regulierung.
Die in der VG Media organisierten Verlage haben ihre Forderungen nach dem Leistungsschutzrecht präzisiert. Google selbst will nun europäische Medien mit 150 Millionen Euro unterstützen.
Chance vertan: Google hätte mit dem Nexus Player so viel erreichen können. Aber eine verhunzte Fernbedienung und enttäuschend wenige Apps machen die Android-TV-Box unattraktiv. Zumal der Nexus Player bei gleichem Preis deutlich schlechter ausgestattet ist als Amazons Fire TV.
Nach dem Erdbeben in Nepal wollen auch Facebook und Google Hilfe leisten und haben ihre Personen-Suchfunktionen für die Region freigeschaltet. Bei Openstreetmap wird versucht, die Karten zu verbessern und zu aktualisieren.
Google scheint das 7 Zoll große Tablet Nexus 7 einzustellen. Interessenten werden darauf hingewiesen, dass das Gerät nicht mehr erhältlich ist. Einige Händler haben das Nexus 7 noch im Angebot.
Digitalkommissar Oettinger arbeitet an einer EU-Regulierungsbehörde, die die Marktmacht von US-Internetunternehmen wie Whatsapp, Facebook oder Google massiv einschränken soll. Verantwortlich dafür - wie auch bei einem ähnlichen Plan - sollen die Deutsche Telekom und Orange sein.
Google schafft keine hohen Zuwachsraten mehr, doch der Gewinn aus dem Anzeigengeschäft steigt weiter. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Neueinstellungen nicht mehr so stark.
Die Telekom will, dass Whatsapp, Facebook Messenger und Skype in der EU umfassend reguliert werden. Dafür wird mit anderen europäischen Netzbetreibern auf eine EU-Reform eingewirkt.
Update Google hat in den USA mit Project Fi sein eigenes Mobilfunkangebot gestartet, das die Grenzen zwischen WLAN und Mobilfunk sowie alte Preismodelle beseitigt. Dabei setzt Google auf öffentliche Hotspots und die Netze zweier Mobilfunkbetreiber.