Abo
  • Services:

Nepal: Facebook, Google und Openstreetmap helfen Erdbebenopfern

Nach dem Erdbeben in Nepal wollen auch Facebook und Google Hilfe leisten und haben ihre Personen-Suchfunktionen für die Region freigeschaltet. Bei Openstreetmap wird versucht, die Karten zu verbessern und zu aktualisieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Erdbeben in Nepal
Erdbeben in Nepal (Bild: Navesh Chitrakar/Reuters)

Die katastrophalen Erdbeben in Nepal haben Tausende von Opfern gefordert und schwere Verwüstungen verursacht. Viele Menschen wurden verschüttet, in großen Gebieten ist der Strom ausgefallen, zahlreiche Wasserleitungen wurden zerstört und auch die Kommunikation wurde vielfach unterbrochen. Teams aus aller Welt wurden in Bewegung gesetzt, vor Ort technische und humanitäre Hilfe zu leisten. Auch IT-Unternehmen und Organisationen versuchen, ihren Teil beizutragen, darunter Facebook, Google und Openstreetmap.

Stellenmarkt
  1. ASK Chemicals GmbH, Hilden
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Googles Person Finder ist eine öffentliche Datenbank, mit der Menschen nach Personen suchen oder Informationen zum Schicksal Einzelner hinterlegen können. Der Person Finder soll vor allem Angehörigen helfen, die nicht wissen, was mit ihren Verwandten, Freunden und Bekannten geschehen ist. Google hatte die Funktion nach dem Erdbeben von Haiti im Jahr 2010 entwickelt.

Google-X-Manager Dan Fredinburg sei während des Erdbebens in Nepal bei einer Bergtour am Mount Everest ums Leben gekommen, teilte Googles Datenschutz-Chef Lawrence You auf Google Plus mit. Das bestätigte mittlerweile auch seine Schwester über seinen Instagram-Account.

Für Facebook-Nutzer gibt es mit dem Safety Check eine Funktion, mit der sie ihren Kontakten mitteilen können, dass es ihnen gut gehe. Auch Freunde können angeben, dass der Betreffende in Sicherheit sei. Diese Funktion wurde im Oktober 2014 vorgestellt.

Google will außerdem neues Kartenmaterial von der Region veröffentlichen. Das will auch das Projekt Openstreetmap, das seine Unterstützer auffordert, die Karten der betroffenen Region zu verbessern, unter anderem durch die Digitalisierung von Satellitenbildern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  2. 49,99€ (spare 4€ zusätzlich bei Zahlung mit Paysafecard) - Release am 15.3.
  3. 34,49€

Workoft 28. Apr 2015

Ohne in irgendeiner anderen Weise dazu Stellung nehmen zu wollen, "nicht zu sehen sein...

nykiel.marek 27. Apr 2015

Es hat damit zu tun, wie man seine Kritik, die sonst mit keinerlei Argumenten begleitet...

Fozzybär 27. Apr 2015

Aufgrund der aktuellen prekären Lage möchte ich für das SKM Hospital in Sankhu, Kathmandu...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
    Chromebook Spin 13 im Alltagstest
    Tolles Notebook mit Software-Bremse

    Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
    Ein Test von Tobias Költzsch


        •  /