Das Galaxy Tab 7.7 ist nicht länger auf Samsungs Ifa-Stand zu finden. Samsung hat das Android-Tablet vom Stand genommen. Grund dafür ist offenbar eine erneute einstweilige Verfügung auf Antrag von Apple.
Ein kleines Galaxy Tab wird es bei Samsung auch in Zukunft geben, allerdings nicht mehr als 7-, sondern als 7,7-Zoll-Gerät. Beim Ausprobieren gefielen uns nicht nur das geringe Gewicht und die dünne Bauweise, sondern auch das Super-Amoled-Plus-Display.
Update Samsung ergänzt die beiden Honeycomb-Tablets Galaxy Tab 10.1 und Galaxy Tab 8.9 um ein Modell mit 7,7 Zoll großem Touchscreen. Das Galaxy Tab 7.7 mit Android 3.2 ist dabei aber kein direkter Nachfolger für das Galaxy Tab der ersten Generation mit 7-Zoll-Touchscreen.
Der Kampf zwischen Apple und Samsung nimmt kuriose Züge an. Nun müssen schon Filmklassiker als Beweis in den USA herhalten, dass Apple Tablets in der Art des iPad nicht erfunden hat. Samsung hat erste Tablets schon im Jahr 1968 in einem Science-Fiction-Film ausgemacht.
Apple will vor einem niederländischen Gericht ein europaweites Verkaufsverbot für Samsungs Android-Smartphones und -Tablets durchsetzen. Dabei wurden abermals manipulierte Fotos in Apples Gerichtsunterlagen entdeckt.
Samsung darf das Galaxy Tab 10.1 nahezu überall in der EU wieder verkaufen, entschied das Landgericht Düsseldorf. Nur in Deutschland ist der Verkauf des Android-Tablets weiterhin untersagt.
Das Landgericht Düsseldorf war nicht befugt, ein EU-weites Verkaufsverbot für Samsungs Galaxy Tab 10.1 zu verhängen, meint das Internet-Law-Blog. Samsung könnte das von Apple erwirkte Verkaufsverbot für das Android-Tablet damit schon bald zu Fall bringen - jedenfalls teilweise.
Apple hat Ende Juli in den USA ein Design-Patent für Notebooks bekommen, die dem Macbook Air ähnlich sehen. Damit kann Apple Konkurrenten unter Druck setzen, deren Notebooks sich im Aussehen nicht ausreichend vom Macbook Air unterscheiden.
Vor dem Landgericht Düsseldorf wird es am 25. August 2011 eine mündliche Verhandlung zu der Streitsache Apple gegen Samsung geben. Apple hatte Samsung diese Woche per einstweiliger Verfügung den Verkauf des Galaxy Tab 10.1 untersagt.
Update Samsung hat sich zu dem von Apple erwirkten EU-Verkaufsverbot des iPad-2-Konkurrenten Galaxy Tab 10.1 geäußert. Einzig in den Niederlanden gilt noch kein Verkaufsverbot, das könnte sich aber bald ändern.
Apple hat eine einstweilige Verfügung gegen Samsung erwirkt, die dem Unternehmen den Vertrieb des Galaxy Tab 10.1 in der EU verbietet, meldet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Verhandlungskreise.
Der Marktstart für Samsungs Galaxy Tab 8.9 verschiebt sich erneut. Nun soll das Tablet mit Android 3.1 erst Anfang September 2011 auf den deutschen Markt kommen.
Spätestens Ende August 2011 soll das das Galaxy Tab der ersten Generation das versprochene Update auf Gingerbread erhalten. Damit verschiebt Samsung den Termin für das Android-Update ein weiteres Mal.
Apple hat den Verkaufsstart von Samsungs Android-Tablet Galaxy Tab 10.1 vorerst verhindert. Ein Gericht muss nun klären, ob Samsung tatsächlich zehn Apple-Patente verletzt.
Nach nur wenigen Monaten bekommt das Galaxy Tab 10.1V einen Nachfolger mit fast dem gleichen Namen: Galaxy Tab 10.1. Golem.de hat das Tablet mit Android 3.1, Samsungs angepasster Oberfläche und der deutlichen Veränderung des Gehäuses getestet.
Android 3.2 beseitigt laut Samsung die Hürden für eine Aktualisierung des ersten Galaxy Tabs mit 7-Zoll-Bildschirm auf Honeycomb. Allerdings hat sich der Konzern noch nicht entschieden, wie es genau mit den 7-Zoll-Tablets weitergehen soll.
Mitte Juli 2011 will O2 das Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 von Samsung für 570 Euro anbieten. Das Galaxy Tab 10.1 läuft dann mit Android 3.1 und wird Samsungs aktuelle Touchwiz-Version enthalten. Damit gehört es zu den ersten Honeycomb-Tablets mit angepasster Oberfläche.
Hackern ist es gelungen Ubuntu neben Android auf dem Galaxy Tab 10.1 zu installieren. Dabei ersetzt die Linux-Distribution das installierte Android nicht, sondern läuft nebenbei in einer Chroot-Umgebung.
Samsung will erreichen, dass iPad und iPhone in den USA nicht mehr verkauft werden können. Zugleich unterhalten Apple und Samsung weiter engste Lieferbeziehungen für Speicherchips, Prozessoren und Displays.
Samsung kann den angepeilten Marktstart für das Galaxy Tab 8.9 nicht halten. Das Tablet mit Android 3.1 kommt nun statt Anfang Juli erst im August 2011 auf den Markt.
Gleich zum Marktstart wird O2 das Galaxy Tab 10.1 von Samsung im Sortiment haben. Das Tablet kommt mit Android 3.1 alias Honeycomb spätestens Anfang Juli 2011 auf den Markt.
Das eigentlich für Mitte Mai 2011 versprochene Update auf Android 2.3 für das Galaxy Tab der ersten Generation wird Samsung nun erst Ende Juli 2011 verteilen. Besitzer eines Galaxy Ace müssen sich sogar noch bis Ende September 2011 gedulden.
Samsung wird wohl auch das Galaxy Tab 8.9 in zwei Varianten anbieten: eine, die dünner ist als das iPad 2, und eine dickere, bei der aber dafür mit weniger Displaylieferengpässen zu rechnen ist.
Das Galaxy Tab 10.1V ist ein Vodafone-exklusives Gerät. Allerdings ist es nicht einfach zu bekommen. Erstens gibt es Lieferengpässe und zweitens wird Vodafone bald die dünnere Version des Android-Tablets als Ersatz im Shop anbieten.
Samsung will gerichtlich durchsetzen, vorab das kommende iPhone und das nächste iPad von Apple begutachten zu dürfen. Im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung werfen sich die Unternehmen gegenseitig vor, vom jeweils anderen abzukupfern.
Die Honeycomb-Tablets Galaxy Tab 8.9 sowie 10.1 von Samsung kommen gleich mit Android 3.1 auf den Markt. Das Galaxy Tab 8.9 kostet 600 Euro, während das Galaxy Tab 10.1 für 630 Euro angeboten wird.
Im Streit um angebliche Plagiate von Apple-Geräten durch Samsung kann Apple einen Teilerfolg verbuchen. Ein kalifornisches Gericht ordnete an, dass Samsung an den Konkurrenten vor Marktstart Muster von Tablets und Smartphones übergeben muss.
Wenige Wochen vor dem Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Galaxy Tab 10.1V auf den Markt gebracht. Der Zeitpunkt für die V-Version ist schlecht gewählt - schade, denn das Tablet zeigt im Test einige Stärken.
Samsung hat die offiziellen Preise für die beiden Android-Tablets Galaxy Tab 8.9 und Galaxy Tab 10.1 genannt. Beide Modelle kommen mit Honeycomb, UMTS-Modem, WLAN-Unterstützung und 16 GByte Speicher auf den Markt.
Samsung bringt Android 2.3 "Gingerbread" nicht nur auf das Galaxy S und Galaxy Tab. Die neue Firmware soll auch für die Galaxy-Smartphones Ace, Gio, Fit und mini angeboten werden.
Und es kommt doch früher: Das Galaxy Tab mit 10-Zoll-Display soll in einigen Wochen erst einmal bei Vodafone zu haben sein. Allerdings jetzt als 10.1V, das sich durch Äußerliches und die Android-Anpassungen von dem neu vorgestellten Galaxy Tab 10.1 unterscheidet.
Samsung hat auf der CTIA Wireless in Orlando, Florida, ein weiteres Galaxy Tab vorgestellt. Es hat ein 8,9-Zoll-Display und ist leichter, dünner und kleiner als das iPad. Außerdem gibt es auch für das 10-Zoll-Galaxy-Tab einen neuen Termin und neue Daten.
Im März 2011 will Samsung für das Galaxy S ein Update auf Android 2.3 veröffentlichen. Damit könnte das Galaxy S nach dem Nexus One das erste Android-Smartphone sein, das ein Update auf Gingerbread erhält.
Vodafone will das neue Tablet Samsung Galaxy Tab 10.1 mit Android 3.0 und das HTC Flyer mit Android 2.3.3 auf den Markt bringen. Beide bieten mobiles Internet und sollen in ein paar Wochen auf den Markt kommen.
MWC2011 Samsung hat mit dem neuen Galaxy Tab einen anderen Weg eingeschlagen als mit dem Vorgänger. Die Kies-Software braucht der Nutzer nicht mehr, Samsungs eigene UI fehlt und auch ein Speicherkartenleser wurde nicht verbaut.
MWC2011 Gleich zu Beginn des MWC hat Samsung ein neues Galaxy Tab angekündigt. Das Tablet setzt auf Android 3.0, ist trotz seines 10-Zoll-Displays ziemlich leicht und nutzt Nvidias Tegra-2-Chip.
Samsungs Galaxy Tab Wifi ist bald auch in Deutschland erhältlich. Dem Android-Tablet fehlt im Vergleich zum teureren Modell nur der SIM-Kartensteckplatz.
Mit einem modifizierten Kernel lässt sich das Galaxy Tab nun auf 1,2 GHz übertakten. Allerdings gilt das laut Entwickler Bauxite bisher nur für über den US-Mobilfunkanbieter Sprint vertriebene Versionen von Samsungs Android-Tablet.
Samsung plant womöglich, sein Android-Tablet Galaxy Tab gegen die Installation alternativer Firmware abzusichern. Einige inoffizielle Firmwareversionen enthalten einen neuen Bootloader, der Checksummen und Signaturen von Firmwaredateien prüft.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Apple hat anlässlich des US-amerikanischen Black Fridays auch in Deutschland die Preise für einige Produkte gesenkt, das iPad ist darunter. Für Android-Fans lohnt sich derweil ein Blick aufs Galaxy Tab, es ist auch ohne Sonderpreise erschwinglicher geworden.
Bisher ist es nur ein Hack; wer will, kann aber auf dem Galaxy Tab von Samsung schon mit Ubuntu arbeiten. Vorarbeiten für das Epic 4G und eine Terminal Emulation machen das möglich.
Ein Prototyp des Galaxy Tabs wird von Samsung mit einem neuen 7-Zoll-Display gezeigt. Statt eines LCD-Panels steckt ein Amoled-Display in dem Tablet und verspricht eine besonders gute Farbdarstellung.
Nook Color heißt der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble. Das Android-Gerät hat ein 7 Zoll großes Farbdisplay und ist eher eine Mischung aus E-Book-Reader und Tablet als ein reines Lesegerät.
Nicht zu klein und nicht zu schwer: Samsungs Galaxy Tab positioniert sich zwischen iPad und Smartphone und eignet sich zum Telefonieren. Dank Android ist es eine interessante Alternative zu den vorhandenen Tablets.
Apple-Chef Steve Jobs hat einen seiner seltenen Auftritte für einen Rundumschlag gegen Apples Konkurrenten genutzt. RIM werde in absehbarer Zeit nicht zu Apple aufschließen, Googles Android sei zu fragmentiert und die kommenden Tablets mit 7-Zoll-Display seien "dead on arrival".