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Galaxy Tab im Test

Der ideale Tablet-Formfaktor - mit Handyfunktion

Nicht zu klein und nicht zu schwer: Samsungs Galaxy Tab positioniert sich zwischen iPad und Smartphone und eignet sich zum Telefonieren. Dank Android ist es eine interessante Alternative zu den vorhandenen Tablets.

Artikel veröffentlicht am ,
Galaxy Tab im Test: Der ideale Tablet-Formfaktor - mit Handyfunktion

Das Galaxy Tab ist Samsungs Einstieg in die Android-Tablets - oder auch in die Welt der überdimensionierten Android-Smartphones. Denn das Gerät ist beides. Und genau dieser Umstand macht das Gerät besonders interessant, wie auch das von uns getestete Smartphonetablet Dell Streak. Je nach Sichtweise ist das Galaxy Tab mit seinem 7-Zoll-Display und einem Gewicht von rund 380 Gramm entweder ziemlich klein und leicht oder ziemlich klobig und schwer.

Im Vergleich mit einem Smartphone ist das Galaxy Tab ein Riese. Wer ein kleines Mobiltelefon haben will, wird das Galaxy Tab nicht in Betracht ziehen. Im Vergleich zum iPad oder zum WeTab hingegen ist Samsungs Smartphonetablet winzig. Ein Tablet also, das der Anwender eigentlich immer mitnehmen kann. Unterboten wird es nur durch den 5-Zoll-Bildschirm des Streak, das aber manchmal wiederum zu klein ist.

Gehäuse aus Plastik

Samsung hat sich für ein Plastikgehäuse entschieden. Es liegt gut in der Hand und fühlt sich vor allem warm an, da Plastik Wärme nicht so schnell ableitet wie das Aluminiumgehäuse des iPads. Allerdings ist das Plastik sehr glatt, das Galaxy Tab rutscht daher leicht vom Schoß.

  • Das Galaxy Tab im Vergleich mit zum 10-Zoll-iPad und dem iPhone.
  • Samsungs Galaxy Tab
  • Der 7-Zoll-Bildschirm bietet einen großen Einblickbereich. Invertierende Farben gibt es nicht.
  • Die Lautsprecher befinden sich unten.
  • Kopfhöreranschluss oben
  • 3-Megapixel-Kamera und LED-Blitz
  • SIM-Karten und Micro-SDHC-Karten...
  • ... werden seitlich eingesteckt. Sie sind leicht zugänglich und trotzdem gut geschützt.
  • Dock-Anschluss. Laut Samsung ist das kein PDMI-Stecker, auch wenn er diesem sehr ähnlich sieht.
  • USB-Netzteil: Damit lässt sich das Galaxy Tab schneller aufladen als mit einem USB-Port eines Rechners.
  • Beiliegendes Headset
  • Dieses Bild wurde mit dem Galaxy Tab - mit gesäuberter Kamera - aufgenommen. Hier die Originalgröße mit Exif-Daten.   Die Aufnahme entstand bei bedecktem Himmel mittags in der Redaktion. Die Uhrzeit in den Exif-Daten stimmt nicht.
  • Menschliche Absonderungen auf der Linse. Wer will, kann das gezielt als Effekt einsetzen und sich die Bildbearbeitung sparen.
Samsungs Galaxy Tab

Mit 12 mm ist das Galaxy Tab angenehm dünn, es lässt sich aufgrund des geringen Gewichts problemlos mit einer Hand halten - bei anderen Tablets führt das schnell zu Schmerzen. Der Rand um das Display ist so groß, dass der Touchscreen beim Festhalten nicht versehentlich berührt wird.

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Das Galaxy Tab besitzt verschiedene Knöpfe für das Einschalten, die Lautstärke und vier kapazitiv arbeitende Sensortasten auf der Unterseite. Es sind die typischen Android-Tasten für Suchen, Kontextmenü, Startbildschirm und Zurück.

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harzerpower 02. Nov 2010

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appleverabschieder 31. Okt 2010

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Derselbe 25. Okt 2010

ich hab mir am Wochenende kurzerhand ein paar Filme auf meine Micro-SD gepackt und sie...

Dalaii 24. Okt 2010

In der breite vielleicht. Tablets benutzt man aber meistens hochkannt. außer vllt bei Filmen

ölf 24. Okt 2010

Ich weiß nicht, wieviel Raum bei Classmates noch im Gehäuse ist für ein UMTS-Modul mit...


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