Tesla hat Softwareupdates für das Model 3 veröffentlicht, um den Bremsweg um bis zu sechs Meter zu verkürzen. Möglich mache dies eine Verbesserung am Kalibrierungsalgorithmus des Antiblockiersystems, sagt Firmenchef Elon Musk.
Ein fehlerhafter Algorithmus soll die Ursache für die Bremsprobleme sein, die die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports beim Tesla Model 3 festgestellt hat. Tesla will in den kommenden Tagen ein Software-Update herausbringen, das den Fehler an dem Elektroauto behebt.
Update Das Tesla Model 3 fährt sich gut und hat eine große Reichweite - das sollte Tester begeistern. Aber das Auto sollte nicht nur gut fahren, sondern auch gut bremsen. Und da hapert es bei dem Elektroauto von Tesla.
Das Powerpack kommt nach Belgien: Tesla hat einen Netzspeicher aus seinen Akku-Modulen aufgebaut. In Australien trägt Teslas großer Netzspeicher dazu bei, die Betriebskosten für das Stromnetz zu senken.
Der US-Elektroautohersteller Tesla veranstaltet einen Programmierwettbewerb, um den Robotern, die das Tesla Model 3 bauen, auf die Sprünge zu helfen. So will Tesla die Probleme bei der Produktion des Elektroautos lösen.
Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
Solarstrom an Netzbetreiber zu verkaufen, lohnt sich nicht mehr. Ein Heimakku zum Eigenverbrauch ist die bessere Alternative. Diese Speicher könnten helfen, Schwankungen im Stromnetz durch Elektroautos und erneuerbare Energiequellen auszugleichen.
Wieder nicht geschafft: Tesla wollte bis Ende März 2.500 Model 3 pro Woche bauen. Hergestellt wurden zum Quartalsende 2.000 der Elektroautos. Jetzt will Firmenchef Elon Musk die Leitung der Produktion übernehmen.
Ein Auto zum Cruisen - zum leisen, sauberen Cruisen: Ein neuseeländischer Ökostrom-Anbieter hat einen 60 Jahre alten Straßenkreuzer von Ford zu einem Elektroauto gemacht.
Viel Geld fürs Militär und die Mauer, wenig für erneuerbare Energien: US-Präsident Donald Trump hat seinen Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgelegt. In den USA wird darüber bereits gelästert.
Australien ist ein gutes Geschäftsfeld für Tesla: Nach einem Netzspeicher soll das Unternehmen ein virtuelles Kraftwerk aufbauen. Es soll die größte Anlange dieser Art werden.
Audi hat einen Stromspeicher für das Heim entwickelt, vergleichbar denen von BMW, Daimler und Tesla. Allerdings kann der Akku von Audi nicht nur den Haushalt versorgen und das Elektroauto laden, sondern auch das Stromnetz stabilisieren helfen.
Teslas erster Netzspeicher in Australien hat bereits einen Stromausfall verhindert. Das französische Energieunternehmen Neoen will deshalb Speicher für zwei weitere Windkraftwerke von Tesla bauen lassen.
Schlechte Nachrichten für Tesla-Kunden: Tesla produziert weiterhin weniger Tesla Model 3 als beabsichtigt. Das wird auch noch eine Weile so bleiben. Das gesteckte Ziel von 5.000 der Elektroautos pro Woche wurde erneut verschoben.
Wegen des Ausfalls eines Kohlekraftwerks hätten Menschen im Süden Australiens früher eine Weile ohne Strom auskommen müssen. Der von Tesla gebaute und kürzlich in Betrieb genommene Netzspeicher hat den Stromausfall verhindert.
Strom für Elektroautos: In China wird dieser Tage ein Straßenteilstück in Betrieb genommen, das mit Solarpaneelen ausgelegt ist. Künftig sollen Elektroautos dort drahtlos ihren Akku laden.
Sonne gibt es genug in Australien. Das nutzt eine kleine, gemeinnützige Eisenbahngesellschaft aus: Sie nimmt einen Pendelzug in Betrieb, der mit Strom von Solarmodulen auf dem Dach betrieben wird.
Vor Schottlands Küste ist der weltweit erste Offshore-Windpark mit schwimmenden Turbinen in Betrieb gegangen. Noch steht die Branche ganz am Anfang, doch Fachleute prophezeien ihr eine große Zukunft.
Tesla hat in wenigen Monaten den derzeit größten Lithium-Ionen-Netzspeicher in Australien aufgebaut. Tesla-Chef Elon Musk hatte gewettet, das zu schaffen. In Deutschland wird gerade der größte nationale Netzspeicher in Betrieb genommen.
Steine, die Energie speichern: In Hamburg testet der Technologiekonzern Siemens eine neuartige Technologie. Dabei konservieren isolierte Steine Energie in Form von Hitze. Die Methode soll billiger sein als alles, was es bislang an Speichertechnologie gibt.
Die Briten essen gern dänischen Speck zum Frühstück. In einigen Jahren können sie ihn mit dänischem Strom rösten. Ein neues Unterwasserstromkabel soll das möglich machen.
Schluss mit Diesel: Pendler aus dem Berliner Umland sollen künftig mit sauberen Zügen fahren. Die brandenburgische Eisenbahngesellschaft NEB will sie mit Brennstoffzellenzügen befördern.
Für die Maschinen- und Anlagenbauer wird die Fernwartung ihrer Produkte immer wichtiger. Um maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können und die Datenhoheit zu behalten, gründeten sie nun eine eigene Software-Firma.
Ifa 2017 Fairphone bringt für sein Fairphone 2 erstmals Komponenten zum Nachrüsten: Für die Frontkamera und die Rückkamera stehen jeweils neue Module zur Verfügung. Diese können Nutzer selber nachrüsten. Fairphone arbeitet zudem daran, die alten Module für Entwickler-Boards wie den Raspberry Pi nutzbar zu machen.
Ein Windkraftwerk auf dem Meer mit angeschlossenem Speicher will das Unternehmen Deepwater Wind vor der Ostküste der USA bauen. Den Speicher für den Offshore-Windpark soll Tesla liefern.
Windstrom von der Ostsee: Ab kommendem Jahr sollen zwei große Windparks vor Rügen in Betrieb genommen werden. Das erste von drei Kabeln, durch die der Strom an Land fließen soll, ist fertig.
Die Vernetzung von Maschinen, Geräten, Sensoren und Menschen der Industrie 4.0 hat die Energieeffizienz weitgehend vernachlässigt. Wenn nicht moderne Technologie genutzt werde, sei Industrie 4.0 kein Fortschritt für die Gesellschaft.
Noch ein Ökostromnetz: Tesla hat auf einer der Hawaii-Inseln ein Solarkraftwerk mit Stromspeicher gebaut und in Betrieb genommen. Damit steigt das Unternehmen in ein neues Geschäftsfeld ein.
Während Konzerne wie Apple, Facebook oder Google sehr viel Aufwand in die Nutzung erneuerbarer Energien investieren, nutzt Amazon für seine Cloud-Dienste immer noch hauptsächlich Kohle- und Atom-Strom. Greenpeace findet das "besonders schlecht".
Die erste Straße, die Strom aus Sonnenlicht gewinnt, ist im Nordwesten Frankreichs eingeweiht worden. Der Straßenbelag besteht aus Photovoltaikmodulen.
Damit sich erneuerbare Energien durchsetzen können, sind Speichersysteme nötig, die Strom speichern, der nicht ins Netz eingespeist werden kann. Ein Fraunhofer Institut testet gerade einen solchen Speicher - indem es ihn im Bodensee versenkt.
Ifa 2016 Die fairer produzierten Smartphones von Fairphone sollen künftig verstärkt auch über Mobilfunk-Provider angeboten werden. Ein neues Fairphone 3 wird es in diesem Jahr wohl nicht mehr geben, deutet der Hersteller an.
Smartphone- und Handy-Hersteller bringen üblicherweise mindestens ein neues Gerät im Jahr auf den Markt - meistens sogar mehr. Ein Großteil der Deutschen findet das zu viel.
Update Phonest hatte der Presse im Vorfeld ein Smartphone angekündigt, das in allen Produktionsbereichen transparent produziert sein soll. Zum Start stellt sich heraus: Das Gerät gibt es nicht, stattdessen soll auf Sklaverei in der Elektroproduktion aufmerksam gemacht werden.
Update Auf nach Europa: Das Solarflugzeug Solar Impulse ist am Montagmorgen in New York zur Atlantiküberquerung gestartet. Ziel ist Südspanien. Damit ist das Ende der Weltumrundung im Solarflugzeug in Sicht.
Besitzer des Fairphone 2 können ihr Smartphone nun einfach per Update mit einem System ohne proprietäre Apps und ohne Google-Dienste betreiben. Das Fairphone-Team will dieses offene System langfristig pflegen und die Entwicklung weiter für externe Beiträge öffnen.
Update Die Piloten freuen sich schon: Das Solarflugzeug Solar Impulse 2 startet bald zum zweiten Teil seiner Weltumrundung. Nach einem Akkudefekt musste das Flugzeug in Hawaii überwintern.
Strom aus Solarzellen bei Regen? Klingt paradox, ist aber möglich. Haben chinesische Forscher herausgefunden. Eine Beschichtung macht aus der Solar- eine Regenzelle.
Wird ausgelegt wie Rollrasen und liefert in Minuten elektrischen Strom: Rollarray ist ein aufrollbares Solarmodul. Gedacht ist es für den Einsatz in Katastrophengebieten und beim Militär.
Ein Stromausfall in der Ukraine war offenbar eine gut vorbereitete und orchestrierte Hackerattacke. Das US-amerikanische Cert für Industriesteuerung gibt nun Tipps zur Vermeidung solcher Angriffe.
Russland habe das ukrainische Stromnetz mit Malware angegriffen, auch die USA seien gefährdet, behauptet Ex-NSA-Chef Michael Hayden. Ganz so eindeutig ist die Situation allerdings nicht.
Mehrere hunderttausend Ukrainer waren kurz vor Weihnachten von einem Stromausfall betroffen. Dahinter sollen Hacker stehen, die eine seit langem bekannte Malware modifizierten.
32C3 Böse Hacker manipulieren per Knopfdruck das Stromnetz und ganz Europa sitzt im Dunklen? Ganz so einfach ist es nicht, wie ein Vortrag auf dem 32C3 zeigt. Doch es gibt Risiken, ein Blackout ist möglich.