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Elektromobilität

Der Fisker Karma - eine Sportlimousine mit Pluginhybrid (Bild: Fisker) (Fisker)

Karma: Gescheiterter Autohersteller Fisker startet neu

Der gescheiterte US-Hybridauto-Hersteller Fisker, der von einem chinesischen Konglomerat aufgekauft wurde, soll bald wieder Autos bauen. Der Eigentümer will in China eine Fabrik errichten, die bis zu 50.000 Autos jährlich auf Basis des Fisker Karma und des Fisker Atlantic ausliefern soll.
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E-Floater: Der Operator auf dem Lastfahrrad fährt Akkus aus. (Bild: BASF) (BASF)

Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile

Zu Fuß gehen? Dann lieber floaten: Das Startup Floatility will im kommenden Jahr in der Hamburger Innenstadt einen Sharing-Dienst für Miniscooter einrichten. Der Nutzer mietet per App und rollert dann mit Elektroantrieb durch die Stadt. Vorausgesetzt, die Stadt spielt mit.
/ 49 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Renault ZOE (Bild: Miles Willis/Getty Images for Go Ultra Low)) (Miles Willis/Getty Images for Go Ultra Low))

Neuwagen: Elektroprämie zündet nur bei wenigen Käufern

Bis zu 4.000 Euro für die Anschaffung eines Elektroautos - aber kaum Interesse: In den ersten Tagen sind kaum Anträge für die Elektroprämie eingegangen. Am besten verkauft sich bislang der Renault ZOE, die Modelle eines deutschen Herstellers folgen auf den Plätzen zwei und drei.
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Elektroflugzeug Extra 300LE: elektrisches Verkehrsflugzeug soll 2030 fertig sein (Bild: Siemens) (Siemens)

Elektromobilität: Siemens hebt elektrisch ab

Es ist noch kein Motor für einen Regionalflieger - aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin: Siemens hat einen Elektromotor für Flugzeuge entwickelt und getestet. Er ist leichter und stärker als die bisher gebauten Motoren.
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Rolls-Royce 103EX (Bild: Rolls-Royce) (Rolls-Royce)

Rolls-Royce: Emily fährt das Wohnzimmer spazieren

Wie sieht ein Rolls-Royce ohne Chauffeur und ohne Fahrer aus? Der Autohersteller hat die Antwort jetzt selbst mit der Vorstellung einer Konzeptstudie gegeben. Das Luxusauto, dessen ikonische Kühlerfigur landläufig Emily genannt wird, soll ein rollendes Wohnzimmer werden.
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