
Mit ASICs für maschinelles Lernen sollen die Rechenzentren effizienter werden, auch will sich Facebook unabhängiger von Intel machen.

Deutschland würde durch eine globale Mindeststeuer Mehreinnahmen im Promillebereich durch die IT-Konzerne erzielen.

Gemeldete Whatsapp-Nachrichten werden an den Dienst weitergeleitet und dort geprüft. Dagegen hilft natürlich auch keine Verschlüsselung.

Eine Behörde in Irland hat Whatsapp wegen Verstößen gegen die DSGVO zur bislang zweithöchsten Strafe in der EU verdonnert.

Das Nesting Modul für CSS des W3C soll Verschachtelung von Styles ineinander ermöglichen und damit die Wartbarkeit von Stylesheets erhöhen.

Allein Google gibt jährlich fast 6 Millionen Euro für Lobbyarbeit in Brüssel aus. Die meisten Lobbyisten hat ein umstrittenes chinesisches Unternehmen.
Von Friedhelm Greis

Wer künftig in Whatsapp Links zu fragwürdigen Meldungen erhält, kann deren Wahrheitsgehalt mit einer simplen Nachricht prüfen.

Facebook soll auf illegale Weise Konkurrenten wie Instagram und Whatsapp aufgekauft haben. Das Unternehmen bestreitet den Vorwurf.

Während die Einführung der eigenen Kryptowährung Diem weiter auf sich warten lässt, bringt Facebook wohl in Kürze die Wallet Novi auf den Markt.

Facebook und seine Partner nennen 2Africa das größte Seekabel-Projekt der Welt.

Die Initiative Algorithmwatch wollte mit Datenspenden den Instagram-Algorithmus untersuchen, beendet das Projekt aber unfreiwillig.

Nutzer von Facebooks Messenger können künftig mehr Inhalte verschlüsseln und ein Verfallsdatum von Nachrichten bestimmen.

Schon wieder gibt es eine heftige Sicherheitslücke im Printspooler und Microsoft rät erneut, den Druckdienst komplett zu deaktivieren.

Giphy wurde von Facebook vor der Pleite gerettet. Doch die britische Wettbewerbsbehörde will die Übernahme nicht genehmigen.

Die bisherige Direktor der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein soll Hamburgs Beauftragter für den Datenschutz werden.

Offenbar sollten Influencer dazu gebracht werden, angeblich geleakte Dokumente gegen den Biontech-Impfstoff zu verbreiten.

Ab dem 1. September wird Amazon für Personen- und Sachschäden bis zu einem Betrag von 1.000 Dollar aufkommen.

T-Mobile in den Niederlanden dürfte ein indisches Unternehmen werden, an dem Facebook und Google beteiligt sind. Die Deutsche Telekom muss Schulden abbauen.

Forscher haben das Werbesystem auf Facebook untersucht. Nachdem das unterbunden wurde, gibt es nun auch offizielle Kritik der Behörden.

Trickreich sperren Kriminelle Instagram-Konten gegen Bezahlung. Anschließend helfen sie den Opfern, das Konto wiederherzustellen - gegen Geld.

Amazon will die Vernichtung zurückgeschickter Produkte reduzieren. Selbst wenn diese von Händlern stammen, sollen sie weiterverkauft werden können.

Ein Youtuber baut einen ungewöhnlichen 3D-Drucker. Der Positron druckt auf dem Kopf stehend. Das macht ihn kompakt, so dass er in eine Tasche passt.

Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Google stellt die Privacy- und Security-Richtlinien für Androids Play Store um. Das neue Konzept erinnert sehr an das von Apple.

Facebook darf prinzipiell eigene Gemeinschaftsstandards für Inhalte durchsetzen. Dabei kann der US-Konzern aber laut BGH nicht beliebig vorgehen.

Weil Google die Daten russischer Nutzer im Ausland speichert, wurde das Unternehmen zu einer Geldstrafe verurteilt.

Die Sony ZV-E10 ist eine neue Kamera mit Wechselobjektiven, umklappbarem Display und anderen Funktionen, die sie für Vlogger interessant macht.

Sonst noch was? Was am 27. Juli 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Die Enthüllungen zu dem NSO-Trojaner Pegasus seien ein "Weckruf", meint der Whatsapp-Chef. Die Konzernmutter Facebook hat NSO verklagt.

Das Update von MySQL 5.6 auf das aktuelle 8.0 laufe bei Facebook wegen vieler Probleme schon seit "einigen Jahren" und ist noch nicht fertig.

Adobe reiht sich ein in eine lange Liste von bekannten Sponsoren der Open-Source-Software Blender und spendet 30.000 Euro.

Darf Facebook die Daten seiner Nutzer ohne Einwilligung für Werbezwecke nutzen? Dieses Konzept wird nun höchstrichterlich geprüft.

Noch eine Sicherheitslücke im Windows-Druckerspooler ist bekannt. Microsoft hat bisher keinen Fix dafür und rät, den Dienst zu deaktivieren.

Die US-Regierung fordert soziale Medien wie Facebook auf, mehr dagegen zu tun. Präsident Biden findet drastische Worte.

Nutzer sollen Geräte nicht mit Gehirnströmen, sondern mit Muskelsignalen steuern.

Die Datenschutzbehörde Hamburg wollte Facebook verbieten, Daten von Whatsapp-Nutzern weiterzuverarbeiten, doch der Europäische Datenschutzausschuss bremst.

Amazon liegt mit seinem Projekt Kuiper weit hinter Starlink zurück. Deshalb holt man sich Experten von Facebook.

Mehr als 50 Facebook-Angestellte sollen ihre Stellung ausgenutzt haben, um etwa den Aufenthaltsort von Frauen ausfindig zu machen.

Nach Streitereien mit Datenschutzbehörden muss nun wohl die EU-Kommission über die neuen Whatsapp-Regeln zur Datenweitergabe entscheiden.

Das Unternehmen Spread Group hat einen IT-Sicherheitsvorfall bekanntgegeben. Betroffen seien Adressen, alte Passwörter sowie Bankverbindungen.

Der Patch KB5004945 sollte Windows nur gegen die Sicherheitslücke schützen. Einige Drucker funktionieren aber seitdem nicht mehr.

Aus Sicht des hessischen Datenschutzbeauftragten gibt es nur einen Weg, sich ohne soziale Ausgrenzung von Whatsapp zu lösen.

Im angeblichen Kampf gegen Zensur und für Meinungsfreiheit reicht Donald Trump eine Klage gegen Mark Zuckerberg und Jack Dorsey ein.

Das EU-Parlament hat einer umstrittenen Regelung zur Nachrichtenkontrolle zugestimmt. Online-Plattformen dürfen nun wieder Chat-Inhalte scannen.

Durch ein Problem mit dem Windows-Druck-Spooler können Angreifer Code aus der Ferne ausführen. Erste Patches stehen bereit, aber noch nicht für alles.

Knöpfe, Regler, Minidisplays - das Loupedeck CT überraschte uns im Test in Lightroom mit nützlichen Funktionen und einer sehr kurzen Einarbeitungszeit.
Ein Test von Martin Wolf

Künftig könnten Konzerne wie Facebook, Google oder Amazon nicht mehr Staaten gegeneinander ausspielen. Es geht aber nur um eine Mindeststeuer von 15 Prozent.

Unter dem Namen Printnightmare firmieren zwei Sicherheitslücken: Die eine wurde gepatcht, für die andere wurde ein Exploit veröffentlicht.

Whatsapp bringt die kürzlich angekündigte Funktion in seine Betaversion und zieht damit mit anderen Messenger-Apps gleich.

Behörden sollen bis Jahresende Facebook verlassen. Ab 2022 will der Bundesdatenschutzbeauftragte gegen die Fanpages vorgehen.