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Rasterwerks Phosphor lief dank Shockwave in einem Browser. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Adobe: Mit dem Shockwave-Player ist bald Schluss

Der Shockwave-Player von Adobe gehörte zu den vielen lästigen Plugins, die im vergangenen Jahrzehnt in so manchem Browser installiert wurden. Bekannt dürfte Shockwave den meisten durch die ewigen Meldungen von Sicherheitslücken sein. Doch Golem.de hat damals auch 3D-Shooter im Netzwerk damit gespielt.
/ 8 Kommentare / Von Andreas Sebayang
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Amazon verkauft keine neuen Dash Buttons mehr. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de) (Ingo Pakalski/Golem.de)

Bestellknopf: Amazon nimmt Dash Buttons vom Markt

Die Dash Buttons sind Geschichte. Amazon bietet den Bestellknopf nicht länger an. Der Rechtsstreit darum in Deutschland läuft noch. Lediglich die virtuellen Dash Buttons bleiben und auch das automatische Nachbestellprogramm will Amazon fortführen.
/ 41 Kommentare
Die neuen Invasoren tragen nicht mehr SPQR, sondern GAFA im Banner. (Bild: Oren/Bearbeitung: Golem.de) (Oren/Bearbeitung: Golem.de)

Urheberrrecht: Warum aus #NieMehrCDU #NichtMehrEU werden könnte

Der Streit um die EU-Urheberrechtsreform ist für viele Europaabgeordnete ein Kampf zwischen der europäischen Kultur und den "barbarischen" IT-Konzernen aus den USA. Viele junge Menschen können das nicht nachvollziehen und sehen ihre Interessen und ihre eigene Kultur völlig ignoriert.
/ 229 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Sheryl Sandberg auf dem DLD 2019 in München (Bild: Richard Gutjahr) (Richard Gutjahr)

Netzpolitik: Regiert und reguliert endlich!

Facebook hortet Eisprung-Daten seiner Nutzerinnen. Google versteckt heimlich Mikrofone in seiner Hardware. Abgeordnete in Berlin und Brüssel, worauf wartet ihr? Zeigt Zuckerberg und Co. endlich die Zähne!
/ 123 Kommentare / Ein IMHO von Richard Gutjahr
Amazon stellt auch selbst Moderatoren vor die Kamera. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Live: Amazon bringt eigenen Homeshoppingkanal

Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen.
/ 9 Kommentare