Adobe hat für die Coldfusion-Versionen 11, 2016 und 2018 ein wichtiges Sicherheitsupdate veröffentlicht. Anwender sollten es möglichst schnell installieren. Der Grund sind laufende Angriffe.
Prime-Kunden können sich neuerdings einen Amazon Day aussuchen, an dem sie ihre Bestellungen auf einen Schlag erhalten. Das soll die Umweltbilanz des Unternehmens verbessern, ist aber freiwillig und vorerst auf die USA beschränkt.
Die Dash Buttons sind Geschichte. Amazon bietet den Bestellknopf nicht länger an. Der Rechtsstreit darum in Deutschland läuft noch. Lediglich die virtuellen Dash Buttons bleiben und auch das automatische Nachbestellprogramm will Amazon fortführen.
Der Streit um die EU-Urheberrechtsreform ist für viele Europaabgeordnete ein Kampf zwischen der europäischen Kultur und den "barbarischen" IT-Konzernen aus den USA. Viele junge Menschen können das nicht nachvollziehen und sehen ihre Interessen und ihre eigene Kultur völlig ignoriert.
MWC 2019 Open-Source-Technik im Mikrowellenbereich läuft in Ungarn in Tests der Deutschen Telekom recht gut. Ob sie wirklich besser als herkömmliches FWA oder FTTH ist, kann nach Unternehmensangaben nicht pauschal beantwortet werden.
AWS bietet das Machine-Learning-Programm Amazon Personalize an, das Kunden von anderen Onlineshops Kaufempfehlungen anhand von persönlichen Daten geben soll. Das Unternehmen hat das Modell jahrelang anhand von Amazon.com trainiert.
Update Die geplante Urheberrechtsreform könnte Plattformen zum Einsatz von Uploadfiltern verpflichten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte befürchtet ein Oligopol weniger Anbieter wie Google und Facebook.
Geld allein reicht nicht mehr aus. Auch in Tech-Unternehmen geht es jetzt um Spaß, Sinn und Zweck, um Weltverbesserung und Mehrwert. Aber was haben Unternehmen und Mitarbeiter eigentlich von diesem sagenumwobenen "Purpose"?
Ricoh bringt eine neue Kamera seiner Theta-Serie auf den Markt. Die 360-Panoramakamera bietet Fotografen erstmals Möglichkeiten, mit Blende und Belichtung zu spielen und zeichnet Bilder auch als RAW auf. Allerdings ist die Kamera auch deutlich teurer als die Vorgänger.
MWC 2019 Mit der Open-Source-Software Magma will das Unternehmen Facebook kleinen Providern ermöglichen, schnell ihr Netz zu erweitern. Außerdem soll der Betrieb deutlich erleichtert und der Provider unabhängig von Herstellern werden.
Facebook hortet Eisprung-Daten seiner Nutzerinnen. Google versteckt heimlich Mikrofone in seiner Hardware. Abgeordnete in Berlin und Brüssel, worauf wartet ihr? Zeigt Zuckerberg und Co. endlich die Zähne!
Bundesfinanzminister Olaf Scholz will statt einer speziellen Digitalsteuer lieber eine globale Mindeststeuer einführen. Doch so schnell ist nicht mit konkreten Vorschlägen zu dem Thema zu rechnen.
Einige Mac-Benutzer hatten mit der Videoschnittsoftware Premiere Pro von Adobe eine unangenehme Begegnung: Ein Fehler sorgte für kaputte Lautsprecher beim Macbook Pro. Nun gibt es einen Bugfix.
Herzschlag, Blutdruck, Körpertemperatur: Einige Fitness-Applikationen senden solch heikle Daten an Facebook. Dort können sie für personalisierte Werbung genutzt werden. Facebook schiebt die Verantwortung dafür auf die Entwickler.
Ricoh hat mit der Ricoh GR III eine kompakte Digitalkamera mit APS-C-Sensor und fest verbautem Objektiv vorgestellt. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und soll lange Belichtungszeiten ohne Stativ ermöglichen.
Bisher konnten Android-Nutzer der Facebook-App nur einstellen, ob die Anwendung ihre Standortinformationen nutzen darf oder nicht - unabhängig davon, ob die App gerade überhaupt verwendet wird. Diese zusätzliche Option hat Facebook jetzt hinzugefügt.
Panasonic hat mit der Lumix FZ1000 II die Neuauflage einer Bridgekamera vorgestellt, die mit einem besseren Sucher und einem hochauflösendem Display ausgerüstet worden ist.
Der KI-Chef von Facebook möchte die aktuelle Herangehensweise an Deep-Learning-Probleme gern völlig neu denken. Dazu gehört eine Programmiersprache, die effizienter ist als Python, ebenso wie neue Hardware, die nicht nur Matrizen multipliziert.
In einem aufsehenerregenden Bericht dokumentiert das britische Parlament, wie Facebook die Daten seiner Nutzer für Werbezwecke verkauft. Die Untersuchungskommission fordert eine neuartige Regulierung sozialer Medien.
Ein ausfälliger Kommentar über Mark Zuckerberg reicht unter Umständen, damit Mitglieder von Facebook auf einer Beobachtungliste landen. Dabei wird in Einzelfällen sogar mit Hilfe des Smartphones der Aufenthaltsort verfolgt.
Fujifilm hat mit der X-T30 eine kleinere, leichtere und preiswertere Version der X-T3 vorgestellt. Die spiegellose Systemkamera ist aber gegenüber dem großen Modell im Videobereich deutlich eingeschränkter zu nutzen.
Mit der EOS RP hat Canon eine kompakte Systemkamera mit Kleinbildsensor vorgestellt, welche die große Canon R ergänzt. Zudem sind neue Objektive für das RF-Bajonett der Kameras angekündigt.
Mit einem "Daten-für-alle-Gesetz" will SPD-Chefin Andrea Nahles Datenmonopole der großen IT-Konzerne verhindern. Der Datenschutz soll dabei nicht zu kurz kommen.
Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen.
Facebook-Forscher arbeiten an einem Programm, das die Toneigenschaften von Sprachen lernt und Gesprochenes in andere Sprachen umwandeln kann. Erste Ergebnisse klingen schon relativ glaubwürdig. Allerdings gibt es Einschränkungen.
Update Facebook hat in Deutschland eine marktbeherrschende Stellung - und missbraucht sie: Das hat nun das Bundeskartellamt entschieden. Es untersagt das Zusammenführen von Daten, auch Whatsapp und Instagram sind betroffen.
Mancher Nutzer hat das schon erlebt: Versehentlich hat man eine Chat-Nachricht an einen falschen Empfänger geschickt - oder etwas Unpassendes gesagt. Der Facebook Messenger gibt seinen Nutzern nun zehn Minuten Zeit, die Nachricht wieder zu entfernen.
Nach einer langen ruhigen Phase expandiert Facebook mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in das westafrikanische Ghana. Datentarife sollen ab umgerechnet 20 US-Cent beginnen. Im Angesicht des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Bürger ist das aber nicht wenig.
Nachdem Facebook und Google die Nutzungsrichtlinien von Apple verletzt hatten, mussten beide Unternehmen eine Weile ohne Zertifikat auskommen. Mittlerweile hat sich die Lage wieder beruhigt.
Update Ein Jahr nach Inkrafttreten der Löschpflichten durch das NetzDG haben die sozialen Netzwerke neue Statistiken vorgelegt. Die Opposition hält die Berichte für wenig aussagekräftig und fordert Nachbesserungen am Gesetz.
Die angekündigte Verschmelzung von Facebooks eigenen Diensten mit Whatsapp haben für viel Wirbel gesorgt. Doch Mark Zuckerberg scheint es damit nicht sehr eilig zu haben.
Wegen des Missbrauchs eines Enterprise-Zertifikats durch Facebook hat Apple eben jenes kurzerhand zurückgerufen - Berichten zufolge mit erheblichen Auswirkungen auf den internen Betrieb des sozialen Netzwerks.
Gegen Bezahlung sollten Nutzer mit der App Facebook Research dem sozialen Netzwerk Zugriff auf ihr Online-Verhalten geben. Nach Medienberichten über das Projekt wurde die iOS-Version der App eingestellt.
Eine handelsübliche Digitalkamera und ein spezieller Algorithmus reichen aus, um ein modernes Periskop zu bauen, das um die Ecke oder hinter Hindernisse schauen kann. Die Entwickler wollen das System nutzen, um autonome Autos sicherer zu machen.
Der Chef von Notebooksbilliger.de, Oliver Ahrens, muss das Unternehmen verlassen. Die missglückte Fusion mit Medimax soll jedoch nicht der Grund für die Entlassung sein.
Facebook brüstet sich damit, mehr Transparenz über politische Kampagnen herstellen zu wollen. Doch das Unternehmen blockiert nun Plugins von Nachrichtenorganisationen und NGOs, die gezielte Werbeanzeigen analysieren.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg will angeblich die verschiedenen Messengerdienste seines Unternehmens miteinander verknüpfen. Doch wem nützt eine Verschmelzung von Whatsapp mit den anderen Diensten?
In einer E-Mail vom 26. Januar 2019 hat Booking.com seine Kunden über eine Änderung der Datenschutzbestimmungen informiert. Für neue Produkte und Betrugsprävention sollen die Daten mit Agoda, Kayak und Rentalcars.com geteilt werden.
Lieber ein paar US-Dollar mehr Umsatz, als Kinder und Jugendliche vor ungewollten Zahlungen mit echtem Geld zu schützen: Diese Geschäftspolitik soll Facebook jahrelang verfolgt haben - und das, obwohl Mitarbeiter intern frühzeitig an Änderungen gearbeitet hatten.
Die EU-Kommission hat mit Japan den "weltweit größten Raum für sicheren Datenverkehr" geschaffen. Das Datenabkommen mit den USA zählt in dieser Rechnung nicht.
Er war der heimliche Star des Chaos Communication Congress in Leipzig. Der selbstgebaute Cocktail-Mixer Hector 9000 serviert Mixgetränke auf Tastendruck. Doch der Nachbau mit dem 3D-Drucker hat seine Tücken.
Schnelle Bildfolge, Stabilisator mit rekordverdächtigem Umfang und demnächst noch Brennweite bis zum Horizont: Olympus' neue Systemkamera OM-D E-M1X richtet sich vor allem an Profis, die im Stadion oder im Urwald fotografieren. Mit neuem Teleobjektiv und Telekonverter kommen sie noch näher an ihre Motive heran.
Adobe kauft Allegorithmic, den Entwickler der bekannten 3D-Software Substance. Die 3D-Tools sind bereits in der Adobe Creative Cloud im Abonnement verfügbar.
Ab 1. Februar wollen Anbieter von DNS-Software und Betreiber von Internetinfrastruktur aufhören, auf fehlerhafte DNS-Server Rücksicht zu nehmen. Wer die DNS-Erweiterung EDNS nicht unterstützt, soll zumindest mit einer korrekten Antwort reagieren.
Eigentlich hatte Facebook mit Drohnen- und Satelliteninternet abgeschlossen. Aber ein Bauprojekt des Tochterunternehmens Pointview Tech auf einem Berg in Kalifornien legt nahe, dass Facebook sich weiterhin mit der Technik beschäftigt, um Daten per Laser aus dem Orbit zur Erde zu übertragen.
Zuerst auf Mobile-Geräten mit Android, wenig später dann auch auf iPhone und iPad erlaubt Whatsapp das Weiterleiten von Nachrichten nur noch an maximal fünf Kontakte. Damit soll die Verbreitung von Falschmeldungen verhindert werden.
In Frankreich ist die erste hohe Strafe gemäß der Datenschutz-Grundverordnung verhängt worden - gegen Google. Angestoßen hat das Verfahren der Datenschützer Max Schrems.