Abo
  • Services:

Macbook Pro Lautsprecher: Adobe bringt Bugfix wegen zerstörerischem Premiere Pro

Einige Mac-Benutzer hatten mit der Videoschnittsoftware Premiere Pro von Adobe eine unangenehme Begegnung: Ein Fehler sorgte für kaputte Lautsprecher beim Macbook Pro. Nun gibt es einen Bugfix.

Artikel veröffentlicht am ,
Macbook Pro 2018
Macbook Pro 2018 (Bild: iFixit)

Mit einem Update hat Adobe einen ärgerlichen und für manchen Nutzer auch teuren Fehler in der Videoschnittsoftware Premiere Pro behoben. Der Fehler soll dafür gesorgt haben, dass bei einigen Macbook Pro die Lautsprecher kaputtgegangen sind.

Stellenmarkt
  1. LDB Gruppe, Berlin
  2. Lidl Digital, Leingarten

Anfang Februar 2019 wurde das Problem bekannt: Die Profisoftware für die Videobearbeitung erzeugte plötzlich laute, verzerrte Töne. Wurden diese laut über Macbook Pro-Lautsprecher abgespielt, sorgten sie für dauerhafte Schäden.

Am 19. Februar teilte Adobe dann in seinem Community-Support-Forum mit, dass sich das Unternehmen "des Problems bewusst" sei und an einer Lösung arbeite, "die den Anwendern hilft, die Risiken zu minimieren". Das Update von Premiere Pro auf Version 13.0.3, das über die Creative-Cloud-verteilt wird, behebt den Fehler.

Ob die betroffenen Nutzer von Adobe wegen der Schäden an ihren Notebooks entschädigt werden, ist nicht bekannt. In mindestens einem Fall brachte ein Nutzer in Kanada sein 2018er 15-Zoll-Macbook Pro in einen Apple Store und erhielt einen Kostenvoranschlag in Höhe von mehreren Hundert Dollar, da Apple die gesamte Top-Case-Baugruppe mit Lautsprechern, Tastatur, Trackpad und Akku ersetzen muss. Einzeln lassen sich die Bauteile nicht reparieren. Das Problem ist insofern bekannt, da auch die Macbook-Pro-Tastatur nicht einzeln getauscht werden kann - und reihenweise kaputtgeht. Beim 2016er Macbook Pro tauscht Apple die Tastatur wegen zu vieler Probleme mit hakenden Tasten mittlerweile sogar kostenlos aus. Beim 2018er Macbook Pro gibt es kein kostenloses Austauschprogramm, obwohl es auch damit Tastatur-Probleme gibt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 529,00€ (bei o2online.de)
  2. 1745,00€
  3. 64,89€
  4. 3,74€

tomatentee 26. Feb 2019 / Themenstart

Ich fand die Abtwort ehrlich gesagt ganz witzig^^

nixidee 25. Feb 2019 / Themenstart

Auf dem Macbook Pro, wenn es um Apples Fehlerhafte Updates geht? Man sollte schon...

FreiGeistler 25. Feb 2019 / Themenstart

Eher in der des Hardware-Designers. Also Apple. Aber das kennt man ja; vermitlich hätte...

Quantium40 25. Feb 2019 / Themenstart

Mit Nadeldruckern ging das zerstörungsfrei (außer die eigenen Ohren). https://www...

AllDayPiano 25. Feb 2019 / Themenstart

Siehe dazu mein Beitrag. Das ist ein längst gelöstes Problem.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

    •  /