Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

DLR

Explosion eines Satelliten: selbstverstärkender Effekt (Bild: Esa) (Esa)

Weltraumschrott: "Der neue Aspekt sind die Megakonstellationen"

Hunderte oder Tausende Satelliten ermöglichen schnelles Internet auf der ganzen Welt. Für die einen sind die Pläne von SpaceX und Virgin Galactic ein Segen. Andere hingegen sehen diese Pläne kritisch: Auf der Konferenz über Weltraumschrott diskutieren Wissenschaftler über die Gefahren durch immer mehr Satelliten. Darüber haben wir mit einem Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt gesprochen.
/ 20 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Fallturm Bremen: Restbeschleunigung ein Millionstel der Erdbeschleunigung (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Zarm: Zehn Sekunden schwerelos

Nur was hochgeschossen wird, kann tief fallen: Im Fallturm Bremen gibt es ein senkrechtes Labor für Forschung in Schwerelosigkeit - und Hochzeiten. Wir haben zwar nicht geheiratet, aber waren dabei, als ein Experiment abgehoben ist.
/ 37 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
App zum Rufen des Busses: keine Leerfahrten mehr (Bild: DLR) (DLR)

Nahverkehr: Vergesst den Fahrplan!

Im schwäbischen Schorndorf bei Stuttgart stellt das DLR den öffentlichen Nahverkehr auf den Kopf. Busse verkehren dort in Zukunft nicht mehr nach Fahrplan, sondern nach Bedarf.
/ 206 Kommentare / Von Werner Pluta
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Start der Falcon 9 am 21. Dezember 2015 (Bild: Joe Skipper/Reuters) (Joe Skipper/Reuters)

Space X: Falcon, warum hast du so viele Triebwerke?

Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
/ 48 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Mars: Wie reagieren Mikroorganismen auf mehrere Stressfaktoren? (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de) (Nasa/Screenshot: Golem.de)

Raumfahrt: Ist Leben auf dem Mars möglich?

Die Bedingungen sind zwar nur bedingt vergleichbar - aber auch auf der Erde gibt es ungemütliche Orte, an denen Mikroorganismen leben. Europäische Forscher untersuchen diese und wollen daraus Rückschlüsse auf mögliches Leben auf dem Mars ziehen.
/ 16 Kommentare
Jan Wörner (auf der Ila 2014): Wir fliegen bald zum Mond. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Raumfahrt: Jan Wörner wird neuer Direktor der Esa

Seine Eltern wollten, dass er Arzt oder Pfarrer wird. Doch die Faszination für den Weltraum war größer, und jetzt ist er Chef der europäischen Raumfahrt: Jan Wörner ist seit dem heutigen 1. Juli 2015 Direktor der europäischen Raumfahrtagentur Esa.
/ 2 Kommentare
Konzept Ce-Liner: 190 Passagiere, 900 nautische Meilen, 30 Minuten Bodenabfertigung (Bild: Bauhaus Luftfahrt) (Bauhaus Luftfahrt)

Airbus E-Fan 2.0: Elektromobilität geht auch in der Luft

Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse ist imposant - aber noch ein Prototyp. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Flugzeug mit Elektroantrieb: Airbus will ab 2017 ein elektrisches Trainingsflugzeug in Serie bauen. Die Planungen gehen schon viel weiter.
/ 64 Kommentare / Von Werner Pluta
NGTS in der Atacamawüste im Norden Chiles (Bild: Eso/R. Wesson) (Eso/R. Wesson)

Astronomie: Neue Teleskopanlage sucht nach Exoplaneten

Auf der Suche nach Supererden: Eine neue Anlage in Chile soll nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems suchen, die um einen Stern kreisen. Ein Teil der Technik stammt aus Deutschland.
/ 10 Kommentare / Von Melanie-Konstanze Wiese (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
Komet Tschurjumow-Gerassimenko: zehn Jahre Anreise zur Gummiente (Bild: Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida) (Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida)

Raumfahrt: 2014 - das Jahr, in dem wir gelandet sind

Das war eine Meisterleistung: Über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt haben sich im Sommer eine Sonde und ein Komet getroffen. Aber das war nicht das einzige Ereignis, das 2014 die Raumfahrt bewegt hat. Golem.de schaut zurück auf Erfolge und Unglücke.
/ 5 Kommentare / Von Werner Pluta
Forschungsflieger Sofia: noch 20 Jahre fliegen (Bild: C. Thomas/Nasa) (C. Thomas/Nasa)

Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub

Sofia ist ein fliegendes Teleskop, das das DLR zusammen mit der Nasa betreibt. Derzeit wird die umgebaute Boeing 747 in Hamburg generalüberholt. Golem.de durfte einen Blick in das ausgeweidete Flugzeug werfen.
/ 23 Kommentare / Von Werner Pluta
ATV-2 im All (2011): komplexestes je gebautes Raumfahrzeug (Bild: Esa) (Esa)

ATV-5: Käsespätzle für die ISS

Update Es ist der letzte Flug des europäischen Raumtransporters: In den frühen Morgenstunden des 30. Juli ist das fünfte Automated Transfer Vehicle zur ISS gestartet. Mit an Bord: das Leibgericht des deutschen Besatzungsmitglieds Alexander Gerst.
/ 31 Kommentare / Von Werner Pluta
Kerosin aus Meerwasser: strategischer Vorteil (Bild: US Naval Research Laboratory) (US Naval Research Laboratory)

Energie: Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.
/ 139 Kommentare
Rosettas Weg zu Tschurjumow-Gerasimenko: Schleifen durch das Sonnensystem (Bild: C. Carreau/Esa) (C. Carreau/Esa)

Asteroiden: Sind wir alle Aliens?

Ist das Leben gar nicht auf der Erde entstanden, sondern in den Tiefen des Alls? Müssen wir nach E. T. gar nicht da draußen suchen, sondern nebenan, gegenüber, im Spiegel? Missionen zu Asteroiden sollen das erforschen. Und uns nebenbei Reichtum bringen und vor Kollisionen bewahren.
/ 144 Kommentare / Von Werner Pluta