Abgeschottet und mit Datenhoheit - aber immer noch Google Cloud: Kritiker fürchten nach dem Deal mit Google um die digitale Souveränität der Bundeswehr.
Es gibt gute Gründe, aus US-Diensten auszusteigen, Vorgesetzte wollen das aber oft nicht hören. Wie ITler klug und ohne das Reizwort Datenschutz argumentieren.
Viele Unternehmen und staatliche Institutionen suchen Alternativen zu US-Cloud-Anbietern. Doch heimische Dienstleister können die Lücke oft nicht füllen.
US-Gesetze oder Präsidentendekrete können für deutsche Firmen, die US-Dienste für kollaboratives Arbeiten nutzen, gefährlich werden. Doch deutsche Anbieter können inzwischen mithalten.
Die T Cloud arbeitet weiter mit den US-Hyperscalern eng zusammen. Zugleich betont man, sich georesilient aufzustellen. Wir haben mit dem T-Cloud-Chef gesprochen.
Videokonferenzen können nerven, und manch einer sehnt sich im Stillen nach einem Ausfall von Teams & Co. Aber was, wenn man die US-Plattformen gleich ganz loswerden will?
Satco bietet Direct-to-Device-Dienst für Europa. Vodafone und AST Spacemobile wollen dafür Frequenzen von der Konkurrenz, die auch Starlink haben will.
Wer europäische Software statt Microsoft 365, Google und Slack nutzt, gewinnt Kontrolle, Datenschutz und Resilienz. Wir zeigen, wohin Firmen wechseln können.
/4Kommentare/Ein Ratgebertext von Caspar Clemens Mierau
Auf KI spezialisierte Rechenzentren haben durch die höhere Leistungsdichte noch mehr Kühlbedarf. Doch das wird meist nicht in Nahwärmenetze eingespeist. Dazu kommt der Rollback zur Atomenergie.
Amazons AWS betont sein langjähriges Engagement in Europa. Gegen europäische Pläne für eigene KI-Gigafabriken setzt man das Konzept "KI einzusetzen bedeutet mehr, als nur Chips zu haben".
Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud würden eine gute Leistung bringen, räumte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst ein. Aber viele deutsche Unternehmen seien bereit, sehr viel Geld in die Cloud zu investieren.
Wenige Unternehmen würden zu einem deutschen Cloud-Anbieter wechseln, der hinter den US-Hyperscalern zurückliegt. Auch bei den Preisen sind Unternehmen sensibel.
In Frankreich und anderswo in Europa viele neue Rechenzentren zu bauen, sei eine völlig falsch umgesetzte Souveränität. SAP-Chef Christian Klein schlägt etwas anderes vor.
Golem-Plus-Leser können 33 Prozent auf ein Linux-Magazin-Jahresabo sparen - für zwölf Ausgaben und Vollzugriff auf ein Archiv für tiefes Open-Source-Wissen.
Ein KI-Chatbot, der nur gesicherte Infos nutzt? Das Forschungsministerium hat so einen für die Projektförderung im Einsatz. Ein Vorbild - mit einem Haken.
Proofpoint kauft Hornetsecurity, einen Experten für Cloud-E-Mail-Security und -Backup. Es ist die bisher größte Übernahme für das kalifornische Security-Unternehmen.
Deutsche Unternehmen sind auf digitale Produkte aus den USA angewiesen. Wir erklären, welche verheerende Auswirkungen der Handelsstreit für sie haben kann.