Baden-Württembergs Innenministerium räumt bei Delos ein: Der Cloudanbieter könne von der US-Regierung "angewiesen werden, einen Datenabfluss in seine Software zu integrieren".
Für viele Privatnutzer lohnt sich ein eigener Mailserver nicht und öffentliche Maildienste unterscheiden sich teils erheblich - eine Orientierungshilfe.
Bayern steht im Verdacht, lieber sein eigenes Ding zu machen, als mit nördlichen Bundesländern zu kooperieren. Drei Beispiele zeigen, wie es auch anders gehen kann.
Die Esa hofft auf ein höheres Raumfahrt-Budget seitens Deutschlands. Das wird derzeit im Bundestag geprüft - früh genug für die Esa-Ministerratskonferenz?
Auf fast 40 Seiten hat Digitalminister Wildberger seine Vorschläge für eine Staatsmodernisierung zusammengetragen. KI spielt dabei eine wichtige Rolle.
Mit Containern hat Docker ein jahrzehntealtes Problem gelöst. Jetzt will das Unternehmen das Kunststück wiederholen - mit einem weitaus komplexeren Gegner: KI.
Wer sich als Führungskraft aufspielt, hat heutzutage wenig Chancen. Gefragt sind Empathie, Konfliktfähigkeit und Beziehungskompetenz. Wie man das im Alltag lebt.
Am Forschungszentrum Jülich ist der neue Supercomputer eingeweiht worden. Er ist ein europäisches System - und das ist auch für die deutsche Forschung gut.
Der Ausfall von Paypal zeigt, dass Europa eigene Alternativen bei Online-Zahlungen bräuchte. Allerdings wird es für neue Anbieter schwierig, die US-Dominanz zu durchbrechen.
Scaleway gilt als europäische Alternative zu AWS, GCP und Co. Im Test zeigt sich der Cloud-Dienst als modern, nutzbar und EU-fokussiert - mit kleinen Schwächen.
Abgeschottet und mit Datenhoheit - aber immer noch Google Cloud: Kritiker fürchten nach dem Deal mit Google um die digitale Souveränität der Bundeswehr.
Es gibt gute Gründe, aus US-Diensten auszusteigen, Vorgesetzte wollen das aber oft nicht hören. Wie ITler klug und ohne das Reizwort Datenschutz argumentieren.
Viele Unternehmen und staatliche Institutionen suchen Alternativen zu US-Cloud-Anbietern. Doch heimische Dienstleister können die Lücke oft nicht füllen.
US-Gesetze oder Präsidentendekrete können für deutsche Firmen, die US-Dienste für kollaboratives Arbeiten nutzen, gefährlich werden. Doch deutsche Anbieter können inzwischen mithalten.
Die T Cloud arbeitet weiter mit den US-Hyperscalern eng zusammen. Zugleich betont man, sich georesilient aufzustellen. Wir haben mit dem T-Cloud-Chef gesprochen.
Videokonferenzen können nerven, und manch einer sehnt sich im Stillen nach einem Ausfall von Teams & Co. Aber was, wenn man die US-Plattformen gleich ganz loswerden will?
Satco bietet Direct-to-Device-Dienst für Europa. Vodafone und AST Spacemobile wollen dafür Frequenzen von der Konkurrenz, die auch Starlink haben will.
Wer europäische Software statt Microsoft 365, Google und Slack nutzt, gewinnt Kontrolle, Datenschutz und Resilienz. Wir zeigen, wohin Firmen wechseln können.
/4Kommentare/Ein Ratgebertext von Caspar Clemens Mierau
Auf KI spezialisierte Rechenzentren haben durch die höhere Leistungsdichte noch mehr Kühlbedarf. Doch das wird meist nicht in Nahwärmenetze eingespeist. Dazu kommt der Rollback zur Atomenergie.
Amazons AWS betont sein langjähriges Engagement in Europa. Gegen europäische Pläne für eigene KI-Gigafabriken setzt man das Konzept "KI einzusetzen bedeutet mehr, als nur Chips zu haben".
Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud würden eine gute Leistung bringen, räumte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst ein. Aber viele deutsche Unternehmen seien bereit, sehr viel Geld in die Cloud zu investieren.