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Applikationen

Cool Edit Pro heißt jetzt Adobe Audition

Audition 1.0 entspricht aktuellem Cool Edit Pro 2.1. Nach dem Aufkauf von Syntrillium Software will Adobe die Musik-Software Cool Edit Pro unter der Bezeichnung Audition im Herbst 2003 auf den Markt bringen. Dabei entspricht der Leistungsumfang von Audition 1.0 dem von Cool Edit Pro 2.1, so dass Audition für Besitzer der aktuellen Version von Cool Edit Pro keine Neuerungen bringen wird.
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AnyDVD - DVD-Kopierschutzknacker zieht in die Karibik

Ehemaligen DVD-Treiber von Elaborate Bytes gibt es nun separat von SlySoft. Offenbar, um rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, hat der Schweizer Softwareentwickler Elaborate Bytes, von dem die Kopiersoftware CloneCD und CloneDVD stammen, Anfang Juli 2003 einen Teil seiner Technik an einen Partner verkauft. Der von CloneDVD verwendete Treiber AnyDVD zum Umgehen des DVD-Kopierschutzes (CSS) von DVD-Spielfilmen erscheint nun als eigenständige, kostenpflichtige Anwendung beim in Antigua beheimateten Unternehmen SlySoft.
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LuraDocument.jpm implementiert JPEG2000/Part6

ISO-Standard zur Archivierung farbiger Dokumente. Mit LuraDocument.jpm stellt Algo Vision LuraTech die weltweit erste Implementierung des neuen ISO-Standards JPEG2000/Part6 vor. JPEG2000/Part6 wurde speziell für die Kompression echter Dokumente, bestehend aus Bildern und Text, in Farbe entwickelt.
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Adobe: Videoschnitt-Software Premiere Pro nur für Windows XP

Premiere Pro mit Verbesserungen im Videoschnitt und bei den Audiofunktionen. Adobe sucht den Schulterschluss mit Microsoft und kündigt mit Premiere Pro eine neue Version der Videoschnitt-Software ausschließlich für Windows XP an. Die Software wird also weder für MacOS noch für andere Windows-Versionen erscheinen.
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Tim O'Reilly: Open-Source-Lizenzen funktionieren nicht

Amazon und eBay sind die künftigen Konkurrenten von Oracle & Co. Im Vorfeld der jährlichen O'Reilly Open Source Convention wartet Tim O'Reilly einmal mehr mit provokanten Thesen auf. So stellt O'Reilly fest, dass Open-Source-Lizenzen nicht funktionieren und sagt voraus, dass eines Tages eBay Oracle kaufen wird.
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Duden und Brockhaus mit Lexika und Wörterbüchern unter Linux

Kostenpflichtige Nachschlagewerke für die deutsche Sprache. Das Traditionshaus Duden Brockhaus setzt nun auch auf Linux: Gleich fünf wichtige Standard-Nachschlagewerke wird es für Linux geben: Den Rechtschreibduden, das Fremdwörterbuch, das Duden-Universalwörterbuch, den Brockhaus in Text und Bild sowie eine Nachschlagewerksammlung "Duden Büro Plus".
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Pinnacle: Kein Support für künftige Adobe-Premiere-Versionen

Umsteige-Programm auf eigene Software eingeläutet. Pinnacle Systems teilte mit, künftige Adobe-Premiere-Versionen nicht mehr zu unterstützen. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen ein Upgrade-Programm mit der Bezeichnung Power of Five ins Leben gerufen. Dies bietet Kunden, die mit Adobe-Premiere-Software ausgestattete Hardware-Lösungen von Pinnacle (DV500 und Pro-ONE) besitzen, die Gelegenheit, auf Pinnacle Edition 5 umzusteigen.
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ICQ Lite mit AOL-Unterstützung und Werbebannern

Instant Messaging zwischen ICQ dem AOL Instant Messenger (AIM) und AOL-Software. Nachdem ICQ Mitte Juni 2003 eine erste Alpha-Version von ICQ Lite mit der Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu Nutzern des AOL-Netzwerks veröffentlichte, verlässt die Software nun den Alpha-Status. ICQ Lite unterstützt die Kommunikation zwischen ICQ und dem AOL Instant Messenger (AIM) sowie der AOL-Zugangssoftware. Mit der aktuellen Version führt ICQ auch Werbebanner in die Lite-Version ein, nachdem diese in dieser Version bislang bewusst nicht enthalten waren.
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Virtual CD als Version für Fileserver

Fileserver-Version von Virtual CD stellt CD- und DVD-Images im Netzwerk bereit. Das virtuelle CD-Verwaltungsprogramm Virtual CD 5.0 soll ab sofort in einer speziellen Version für den Einsatz auf Fileservern erhältlich sein. Damit mutiert ein normaler Fileserver zu einem CD- und DVD-Server.
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Weitere namhafte Linux-Entwickler wechseln zum OSDL

Nach Linus Torvalds nun auch Linux-Kernel-Maintainer Andrew Morton zum OSDL. Das Open Source Development Lab hat nach Linus Torvalds zwei weitere namhafte Linux-Entwickler für sich gewinnen können. So wechselt neben Andrew Morton, der die Weiterentwicklung des Linux Kernel 2.6 verantworten soll, auch Brian Grega zum OSDL. Grega war zuvor als Vice President für Business Development für MontaVista und LynuxWorks tätig.
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HP verkauft PCs mit Mandrake Linux 9.1

Preiswerte Linux-PCs für Unternehmenskunden. HP will einige seiner Desktop-PCs für mittlere Unternehmen nun auch wahlweise mit Mandrake Linux 9.1 anbieten. Den Anfang macht der HP Compaq Business Desktop d220 Microtower, der wahlweise mit den Betriebssystemen Windows oder Mandrake Linux 9.1 ausgeliefert werden soll. Dies soll aber nicht das einzige Desktop-System bleiben, das HP mit Linux anbietet.
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3Dlabs liefert ersten Compiler für OpenGL Shading Language

Front-End des Compilers als Open Source freigegeben. Die OpenGL Shading Language zur Hardware-unabhängigen Programmierung von Pixel- und Vertex-Shader-Effekten ist kürzlich durch das OpenGL Architecture Review Board (OpenGL ARB) als offizielle OpenGL-Erweiterung abgesegnet worden. Die High-Level-Shading-Language soll der Grundstock für den kommenden OpenGL-2.0-Standard sein - nun hat der Profi-Grafikchiphersteller 3Dlabs den ersten Compiler für die OpenGL Shading Language veröffentlicht und einen Teil davon als Open Source veröffentlicht.
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Brother veröffentlicht Linux-Treiber für GDI-Laserdrucker

Laserdrucker für unter 300,- Euro nun auch mit Linux nutzbar. Der Druckerhersteller Brother hat Linux-Treiber für alle seine aktuellen monochromen Laserdrucker veröffentlicht. Dabei soll jeweils die komplette Ansteuerung der Hardwareoptionen von der Papierkassette, über die Sortier- und die Duplexeinheit unterstützt werden.
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Microsoft Small Business Server 2003 Release Candidate kommt

Komplettlösung für kleinere Unternehmensnetzwerke. Der Microsoft Small Business Server 2003 ist ab sofort für Entwickler als Release Candidate verfügbar. Wie die Vorgängerversionen ist auch die vierte Generation der Komplettlösung auf die Anforderungen kleinerer Unternehmen mit Netzwerken von bis zu 50 Computern abgestimmt. Die Software ist sowohl in einer Standard- als auch einer Premiumversion verfügbar.
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theKompany.com veröffentlicht Rekall 2.0

Rekall 2.0 soll die Entwicklung von Datenbankapplikationen flexibler machen. TheKompany.com gab jetzt die Veröffentlichung der Version 2.0 ihres Datenbank-Frontends Rekall frei, das unter Linux eine Alternative zu Microsofts Windows-Software Access darstellen soll. Die neue Version soll dem Benutzer erheblich mehr Kontrolle über seine Datenbank-Applikationen geben und zudem die Entwicklung eigener Widgets erlauben.
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Microsoft Exchange 2003 geht in Produktion

Neue Groupware-Server-Software aus Redmond. Microsoft hat mit dem Exchange 2003 Server eine neue Auflage seines Groupware-Servers vorgestellt. Die Serversoftware arbeitet im Verbund mit Microsoft Outlook 2003 vor allem in Mehrbenutzerumgebungen in Firmen und anderen Organisationen als Mail-, Kontakt- und Terminserver.
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VSI: Einsatz von Open Source rechtlich kritisch

Studie soll Rechtsunsicherheiten freier Software belegen. Die Entwicklung, Nutzung und der Vertrieb von Open-Source-Software berge rechtliche Probleme, darauf weist der Verband der Softwareindustrie Deutschland (VSI) hin. Schuld daran sei vor allem die für viele Open-Source-Produkte verwendete General Public License (GPL), die urheberrechtliche, vertrags- und haftungsrechtliche Unwägbarkeiten mit sich bringe und in Teilbereichen mit der deutschen Rechtsprechung unvereinbar sei.
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RSA Security stellt neues Verschlüsselungsverfahren vor

Neue Nightingale-Technologie basiert auf der Methode des "Secret-Splitting". RSA Security hat ein neues Verschlüsselungsverfahren vorgestellt. Die neu entwickelte Lösung Nightingale (dt.: Nachtigall), die in den RSA Laboratories entwickelt wurde, basiert auf der Technologie des "Secret-Splitting" und soll alle Arten von sensiblen Informationen sowohl vor internen als auch vor externen Bedrohungen schützen. Unter die Daten mit besonders hoch einzustufenden Schutzanforderungen fallen beispielsweise Patienten- oder Finanzdaten, Kreditkarteninformationen, kryptografische Schlüssel oder andere wichtige Daten.
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AMD kündigt Verfügbarkeit der Core Math Library an

Für Opteron- und Athlon-64-Prozessoren. AMD hat angekündigt, dass die Core Math Library nun zum Download bereitsteht. Die für die 64-bit-Prozessoren des Unternehmens ausgelegten Werkzeuge wurden in Zusammenarbeit mit der Numerical Algorithms Group (NAG) entwickelt.
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Metrowerks bringt Entwicklungswerkzeuge für OpenPDA

Entwicklungsumgebung soll Markteinführung mobiler Endgeräte beschleunigen. Metrowerks bietet mit der OpenPDA-Plattform und CodeWarrior für OpenPDA neue Werkzeuge für die Entwicklung von Linux-Anwendungen für mobile Endgeräte an. Damit soll auch die Entwicklung entsprechender Linux-PDAs oder -Smartphone erleichtert werden.
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Kommerzieller Linux-Treiber für Wildcat VP560

Xi Graphics veröffentlicht Treiber für 3Dlabs' Einsteiger-Profi-3D-Karte. Xi Graphics hat sein Angebot an kostenpflichtigen Linux-Treibern erweitert: Nun gibt es auch einen für 3Dlabs Profi-3D-Grafikkarte "Wildcat VP560", einem Wildcat-VP-Einstiegsmodell. Solaris- und FreeBSD-Unterstützung für die Wildcat VP560 bietet Xi Graphics ebenfalls.
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Unternehmen entwickeln Linux für Unterhaltungselektronik

CE Linux Forum soll Einsatz von Linux in Unterhaltungselektronik fördern. Acht Unternehmen aus dem Bereich der Unterhaltungseletronik haben jetzt die Gründung des "CE Linux Forum" bekannt gegeben. Das Forum soll sich auf die Etablierung und Promotion von Linux in digitalen Unterhaltungselektronik-Produkten konzentrieren. Damit gewinnt die im Dezember von Matsushita und Sony angekündigte Initiative, eine freie Linux-basierte Plattform für digitale Heimelektronik zu entwickeln, weitere prominente Unterstützung.
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Netscape 7.1 mit zahlreichen Neuerungen

Neue Netscape-Version erhielt Neuerungen aus Mozilla. Parallel mit dem Erscheinen von Mozilla 1.4 erschien auch Netscape in einer neuen Version, die dabei auf der aktuellen Mozilla-Fassung beruht. Nutzer von Mozilla werden daher viele Neuerungen von Netscape 7.1 bereits kennen, schließlich beherrscht Mozilla viele dieser Funktionen bereits seit längerer Zeit.
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Mozilla 1.4: Fertige Version zum Download

Parallel erscheinendes Netscape 7.1 beruht auf Mozilla 1.4. Die Browser-Suite Mozilla 1.4 steht nach dem dritten Release Candidate nun als fertige Version zum Download bereit. Im Unterschied zum vorherigen Release Candidate 3 wurden keine neuen Funktionen implementiert, vielmehr richteten die Programmierer ihr Augenmerk auf eine hohe Zuverlässigkeit und Stabilität der Software. Zeitgleich mit Erscheinen von Mozilla 1.4 erschien der Browser Netscape in der Version 7.1, welche auf der aktuellen Mozilla-Version beruht.
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Gentoo stellt sich neu auf

Neue Management-Struktur soll Gentoo-Entwicklung beschleunigen. Das Entwickler-Team der freien Linux-Distribution Gentoo organisiert sich neu. So kündigte Daniel Robbins eine neue Management-Struktur für das Gentoo-Linux-Projekt an, die Management, Koordination und Kommunikation innerhalb des Projekts verbessern soll. Zugleich entstand unter dem Dach der Zynot Foundation ein Gentoo-Ableger, der sich auf Embedded-Systeme fokussieren will.
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Canto bringt Cumulus-Erweiterung für Office-Dateien

Katalogisiert Office-Dateien der Formate Word, Excel und PowerPoint. Canto bietet ab sofort eine Erweiterung für die Multimedia-Datenbank-Software Cumulus an, um damit auch Office-Dateien zu verwalten. Die Cumulus Office Suite verwaltet Dateien aus Word, Excel sowie PowerPoint und kann mit der Single User Edition, Workgroup Edition oder Enterprise Edition von Cumulus 5 eingesetzt werden.
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Neue Version des Mail-Clients AK-Mail verfügbar

AK-Mail 3.5 verzichtet bei Bedarf auf HTML-Anzeige vom Internet Explorer. Der Mail-Client AK-Mail steht ab sofort in der Version 3.5 in deutscher Sprache zum Download bereit. Neben einer neuen Threading-Anzeige bietet der Mail-Client für die Windows-Plattform die Möglichkeit, HTML-Mails in Textdaten zu konvertieren, um somit die HTML-Ansicht des Internet Explorer umgehen zu können. Bei einem Update muss bei Bedarf kostenlos ein neuer Schlüssel erzeugt werden, was ein bis drei Wochen dauern kann.
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Erste Beta von PHP 5 erschienen

PHP 5: Bessere Objektorientierung dank Zend Engine 2. Mit der PHP 5 Beta 1 steht jetzt eine erste, breit zugängliche Vorabversion der nächsten Generation der Open-Source-Scriptsprache PHP zum Download bereit. PHP 5 wird mit einigen grundlegenden Neuerungen aufwarten, allen voran die neue Zend Engine 2, der eigentliche Kern von PHP, die mit einer verbesserten Objektorientierung aufwartet.
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Open-Source-CMS eZ publish 3.1 erschienen

Plattform- und Datenbank-unabhängiges Content-Management-System in PHP. Das Open-Source-Content-Management-System eZ publish des norwegischen Softwareherstellers eZ System ist jetzt in der Version 3.1 erschienen. Das in PHP geschriebene CMS soll sich durch ein vollständig anpassbares Content-Modell auszeichnen und sich so als Grundlage für die Entwicklung professioneller Web-Applikationen eignen.
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Kostenloses Word-Plug-In exportiert Dokumente in PDF-Dateien

PDF-Plug-In versteht sich mit Word 97, 2000 und XP. Die Firma CIB Software bietet ab sofort ein kostenloses Plug-In an, um damit aus Microsoft Word heraus PDF-Dokumente zu erzeugen. Parallel zur Freeware-Ausführung gibt es auch eine Profi-Version mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten.
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Microsoft muss Suns Java doch nicht in Windows integrieren

US-Berufungsgericht hebt entsprechende einstweilige Verfügung auf. Ein US-Bundesberufungsgericht hat eine einstweilige Verfügung aufgehoben, die Microsoft gezwungen hätte, die Java-Software von Sun in seine Windows-Betriebssysteme aufzunehmen. In ihrem Urteil erklärten die Richter auch, dass Microsoft weiterhin per einstweiliger Verfügung untersagt ist, seine eigenen Java-Versionen in Windows zu integrieren und damit die Urheberrechte von Sun zu verletzen.
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Service Pack 4 für Windows 2000 ist da

Mit Unterstützung von USB 2.0 und IEEE 802.1x. Nachdem am gestrigen 26. Juni 2003 bereits die Archive für das Service Pack 4 von Windows 2000 zum Download bereitstanden, hat Microsoft nun auch die entsprechenden Infoseiten aktualisiert und damit offiziell die Verfügbarkeit bekannt gegeben. Neben einer englischsprachigen Ausführung existiert auch bereits eine deutschsprachige Version vom Service Pack 4.
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Neue Beta-Version der Google Toolbar für Internet Explorer

Toolbar mit Popup-Blocker, Ausfüllroutinen für Formulare und Blog-Unterstützung. Google bietet von der Google Toolbar eine neue Beta-Version, die mit drei neuen Funktionen aufwartet. Ursprünglich wurde die Toolbar für die Windows-Plattform dafür konzipiert, um auch mit dem Internet Explorer bequem Anfragen an den Suchmaschinenprimus zu leiten, so wie es etwa die Browser Opera und Mozilla bereits lange ohne weitere Tools beherrschen.
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Microsoft Encarta 2004 mit vielen neuen Funktionen

Nachschlagewerk in neuer Auflage. Microsoft hat sein Nachschlagewerk Encarta in einer neuen Auflage angekündigt. Encarta 2004 soll viele neue Funktionen beinhalten, die es erleichtern sollen, den Wissensschatz besser greifen und in ihm navigieren zu können.
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AVM aktualisiert FRITZ!-Software und BlueFRITZ!-Treiber

Auch neue Firmware für Bluetooth-Access-Points verfügbar. AVM bietet für seinen "BlueFRITZ! USB" getauften USB-Bluetooth-Adapter einen überarbeiteten CAPI-Treiber für Windows 2000 und XP an, der verschiedene neue Profile mit sich bringt und zudem eine einfachere Überwachung des Netzwerks erlaubt. Für die Bluetooth-Access-Points hat AVM ein Firmware-Update veröffentlicht. Ebenfalls aktualisiert wurde die FRITZ!-Software für alle Produkte - so unterstützt FRITZ!web nun auch Netzwerkfreigabe, Traffic Shaping, Portfreigabe und Anbieterwechsel bei "Besetzt".
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Internet Explorer: Schwere Active-Scripting-Sicherheitslücke

Angreifer können beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen. In Microsofts Internet Explorer wurde erneut eine schwere Sicherheitslücke bei der Nutzung von Active Scripting entdeckt. Wie die Sicherheitsexperten von Secunia.com berichten, kann ein Angreifer über eine präparierte Webseite den Browser zum Absturz bringen oder beliebigen Programmcode mit den Nutzerrechten ausführen. Bislang bietet Microsoft keinen Patch zur Abhilfe an.
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Explosionsartige Verbreitung eines weiteren Sobig-Wurms

Starke Verbreitung durch gefälschte Absenderadressen. Zum dritten Mal in Folge schafft es eine Variante des Sobig-Wurms, sich besonders rasant im Internet zu verbreiten. Auch der Wurm Sobig.E beendet seine Aktivitäten ab einem bestimmten Datum und ist danach nicht mehr aktiv. Dabei werden gefälschte Absenderadressen verwendet, was die Identifikation des befallenen Systems stark erschwert.
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KeySuite 2.0: Outlook-Daten mit PalmOS synchronisieren

Chapuras KeySuite 2.0 ersetzt Standard-PIM-Programme mit eigenen Applikationen. Chapura bietet mit KeySuite 2.0 ab sofort eine neue Software an, um alle Daten aus Microsoft Outlook auf ein PalmOS-Gerät übertragen zu können. Anders als HotSync-Conduits zum Datenaustausch mit Outlook-Lösungen müssen hier nicht mühsam Felder zugewiesen werden. Stattdessen übernimmt KeySuite alle Outlook-Einträge und verteilt diese auf die entsprechenen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress-, Merkzettel- und Notizverwaltung.
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Sicherheitslücke in Windows-2000-Server

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. Eine Sicherheitslücke in den Windows Media Services der Server-Versionen von Windows 2000 erlaubt es einem Angreifer, über eine speziell formatierte HTTP-Anfrage beliebigen Programmcode auszuführen oder die Internet Information Services (IIS) zum Absturz zu bringen. Zur Behebung dieser Sicherheitslücke bietet Microsoft einen passenden Patch an.
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Lindows.com Version 4.0 erschienen

Lindows.com mit neuer Version seines Linux-basierten Betriebssystems. Das auf Linux basierende Betriebssystem Lindows ist jetzt in der Version 4.0 veröffentlicht worden. Lindows soll nach Angaben des Herstellers als preiswerte, aber leicht zu bedienende Alternative zu Windows und einem herkömmlichen Linux angeboten werden und angeblich ohne Wartung (Zero Maintenance) auskommen.
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Jabber kann in Firmennetzen Archivierungsfunktionen bieten

Instant Messaging bei Wertpapierhändlern absichern. Die offene Instant Messaging Plattform Jabber soll den Anforderungen der Association of Securities Dealers (NASD) entsprechen, die für amerikanische Wertpapierhändler eine Archivierung nicht nur sämtlicher E-Mails, sondern auch der Inhalte und Verbindungsdaten von Instant-Messaging-Systemen vorschreibt.
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Web.de Com.Win jetzt auch als Firmenversion erhältlich

Telefonie- und Kommunikationsanwendung für Geschäftskunden. Web.de bietet ab sofort das Telefonie- und Kommunikationsprodukt Com.Win auch in einer Mehrplatzversion für Geschäftskunden an. Com.Win Business soll so auch Firmen die Möglichkeiten bieten, die bisher in der Privatkundenversion enthalten waren. Dazu gehört das so genannte OneClick Call Management zum schnellen Erreichen von Kunden und Geschäftspartnern, auch aus vielen der bereits integrierten Business-Applikationen wie z.B. SAP-R/3, Sage KHK und wie gehabt auch aus Microsoft Outlook, Office XP und dem Internet Explorer.
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T-Online-Software in Version 5 für MacOS X

Kleine Verbesserungen in der T-Online-Software. T-Online bietet die T-Online-Software ab sofort in der Version 5.0 auch für die Plattform MacOS X an. Als Neuerung lassen sich nun auch externe E-Mail-Applikationen mit der Software verknüpfen. Legt man darauf keinen Wert, dürfte einem die Anzeige neu eingehender E-Mails gefallen, was auch mit einem akustischen Signal verknüpft werden kann.
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Kazaa 2.5 - Bonuspunkte-Sammeln mit legalen Inhalten

Neue Version der Filesharing-Software bringt kommerzielle Musik-Kanäle mit sich. Sharman Networks hat eine neue Version der beliebten Filesharing-Software Kazaa veröffentlicht: Kazaa 2.5 bringt spezielle Bereiche mit urheberrechtlich geschützten und zu erwerbenden Inhalten mit sich, zum anderen sollen Nutzer durch Verbreitung der entsprechenden Daten Bonuspunkte sammeln und später einlösen können. Auch die Sicherheit der Nutzer soll verbessert worden sein.
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PocketPC 2003: Welche WindowsCE-PDAs sind aufrüstbar? (Upd.)

Microsoft-Webseite informiert: Alle auf PocketPC2003 aufrüstbare PDAs. Mit der am 23. Juni 2003 erschienenen WindowsCE-Version PocketPC 2003 stellt sich für viele Besitzer eines WindowsCE-PDAs die bange Frage, ob das eigene Gerät mit dem aktuellen PDA-Betriebssystem nachgerüstet werden kann. Denn dies lässt sich nicht pauschal beantworten und differiert nicht nur von Hersteller zu Hersteller, sondern auch von Modell zu Modell. Antworten auf diese Frage versucht eine eigens von Microsoft eingerichtete Webseite zu liefern - mit zweifelhaftem Erfolg. Mittlerweile wurde die Webseite erheblich überarbeitet und verbessert.
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Palm bietet Software-Patch für Tungsten C

Tungsten-C-Patch bringt zahlreiche kleine Verbesserungen. Für den PalmOS-PDA Tungsten C bietet Palm ab sofort ein Patch, der einige Fehler im Gerät bereinigen soll. So soll vor allem das mögliche Löschen von MAC-Adressen verhindert und eine verlässliche Netzwerkkonfiguration durch Nutzung von MAC-Adressfilterung zugesichert werden.
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PowerMac G5 - Fragwürdiger Vergleich mit Pentium 4 und Xeon?

Apple widerspricht Kritik bezüglich unfairer Optimierungen auf Seite des G5. Nachdem Apple-CEO Steve Jobs am 23. Juni 2003 die im August erscheinenden 64-bittigen PowerMac-G5-Rechner vorstellte, wird nun Kritik an dem von Apple und VeriTest durchgeführten Prozessor-Leistungsvergleichstest mit Pentium-4- und Xeon-Rechnern laut. So wäre zwar für den G5-Prototypen ein von Apple optimierter GCC 3.3 eingesetzt worden, im Allgemeinen sei GCC 3.3 allerdings nicht besonders auf Pentium 4 und Xeon optimiert und z.B. im Test auch kein HyperThreading aktiviert gewesen.
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SOAP Version 1.2 als Recommendation verabschiedet

Neue Version des WebService-Protokolls SOAP wird zum Web-Standard. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat jetzt das WebService-Protokoll SOAP in der Version 1.2 als Recommendation verabschiedet. Mit dem Status der Recommendation wird das auf den Austausch strukturierter Daten ausgelegte Protokoll nun in der neuen Version 1.2 zum Web-Standard.
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MandrakeSoft bringt fertige Cluster-Lösung

Mit MandrakeClustering soll Clusteradministration zum Kinderspiel werden. Auf der Internationalen Supercomputer Konferenz ISC2003 in Heidelberg hat Mandrake jetzt mit "MandrakeClustering" ein Produkt für den Bereich Supercomputing vorgestellt. MandrakeClustering ist ein Produkt des CLIC-Forschungsprojektes, das sowohl hohe Rechenleistung als auch eine einfache Bedienung bieten soll.
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