• IT-Karriere:
  • Services:

PowerDVD 5 soll die Bildqualität verbessern (Update)

Vorerst nur OEM-Version verfügbar; Vollversion kommt Ende Juni 2003

Cyberlink gab bekannt, Ende Juni 2003 eine neue Version der DVD-Wiedergabe-Software PowerDVD auf den Markt bringen zu wollen. PowerDVD 5 soll Verfahren enthalten, um eine bessere Bildqualität bei der Wiedergabe zu liefern. Auch Intervideo möbelte seine DVD-Player-Software WinDVD auf und stellte eine neue Version vor.

Artikel veröffentlicht am ,

PowerDVD 5 besitzt eine so genannte "CyberLink Eagle Vision"-Technik, wodurch besonders bei LC-Displays die Farb- und Kontrastgebung jeder Szene analysiert und automatisch verändert wird, um einen besseren Bildeindruck zu erhalten. Mit einem weiteren Verfahren will Cyberlink es ermöglichen, ein Letterbox-Bild auf 16:9 zu vergrößern, um dieses auf einem 16:9-Display wiederzugeben. Als weitere Neuerung bläst PowerDVD eine Zwei-Kanal-Tonspur für eine Mehrkanalwiedergabe auf, um so den Eindruck einer Mehrkanalaufnahme zu erreichen.

Stellenmarkt
  1. HiScout GmbH, Berlin
  2. IMCD Deutschland GmbH, Köln

Audiotonspuren lassen sich auf Wunsch mit langsamerer oder schnellerer Geschwindigkeit wiedergeben, womit Anwender etwa eine fremde Sprache leichter verstehen und erlernen können sollen. Ferner lässt sich für ein Bildschirmfoto nun die gewünschte Auflösung bestimmen.

Cyberlink will PowerDVD 5 für die Windows-Plattform ab sofort als OEM-Paket anbieten. Als normales Verkaufsprodukt soll es erst Ende Juni 2003 erscheinen. Die Deluxe-Ausführung wird dann als Box 69,99 Euro und als Download-Version 64,99 Euro kosten, während die Standard-Fassung ohne DVS und DTS für 49,99 Euro angeboten wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 17,99€
  2. (-77%) 13,99€
  3. 4,32€
  4. 2,99€

Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /